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(1.1.2019) 09
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DieBerliner Mauer in den Köpfen inspirierte Falk Fiedler zu dieser Zeichnung. Der 24jährige Student der Fachhochschule Potsdam gewann damit den zweiten Preis des fünften Türler­Cartoon-Wettbewerbs 1998. Der mit insgesamt 12.000 DM dotierte WettbewerbBerliner Zeit­zeich(n)en Berlin im Wandel der Zeit hatte mit

Rom ist beherrscht vom Etrusker Tarquinius Superbus. Sein Sohn Sextus Tarquinius führt das römische Heer im Krieg gegen die Griechen. Während sie eine Stadt belagern, erzählen Prinz Tarquinius und die römischen Adlıgen Junius und Collatinus, wie sie überraschend nach Rom zurückritten, um zu sehen, was ihre Frauen während ihrer Abwesenheit taten... Die Hand­Jung der OperDer Raub der Lukrezia nimmt so ihren verhängisvollen Lauf. Seit 7. November

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77 Einsendern und insgesamt 175 Arbeiten eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Der Schwei­zer Juwelier Franz Türler rief diesen Wettbe­werb 1994 ins Leben. Damit fördert er studen­tische Karikatur- und Cartoon-Talente der Ber­liner und Potsdamer Hoch- und Fachhoch­

Schulen. B.E./Foto: Türler

steht die Kammeroper, die zu den bedeutend­sten Musiktheaterwerken der klassischen Mo­

derne gehört, auf dem Programm des Hans Otto

Theaters. Weitere Aufführungen finden ım Schloßtheater, Neuen Palais, am 18. und 26. De­zember jeweils um 19.00 Uhr sowie am 20. und 27. Dezember jeweils um 16.00 Uhr statt, Karten­bestellungen sind telefonisch unter 0331 /27571-0 möglich. Studierende zahlen bei Vorlage des Studentenausweises 6,00 DM. HOT

Heinz Sauermann-Preis

Die Gesellschaft für Experimentelle Wirt­schaftsförderung schrieb jetzt denHeinz Sauermann-Preis zur Experimentellen Wirt­schaftsförderung für die Jahre 1997 bis 1999 aus. Der Preis wird in zwei Kategori­en vergeben und ist mit 2.500 DM(Disser­tationen und sonstige Forschungsvorhaben) und 1.000 DM(Diplomarbeiten) dotiert. Bewerben kann sich jeder bis zum Höchst­alter von 35 Jahren, der in den Jahren 1997 bis 1999 an einer deutschsprachigen Hoch­schule eine herausragende wissenschaftli­che Arbeit auf dem Gebiet der experimen­tellen Wirtschaftsforschung abgeschlossen hat. Über die Preisvergabe entscheidet der Vorstand der Gesellschaft. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Arbeiten sind von einem verantwortlichen Hochschullehrer mit einem Gutachten bis zum 31. Januar 2000 einzureichen bei: Gesellschaft für Ex­perimentelle Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Werner Güth, Institut für Wirtschaftstheorie, Humboldt-Universität zu Berlin, Spandauer Straße 1, 10178 Berlin. pm.

Angebote der Böckler-Stiftung

Auch in diesem Wintersemester wartet die Hans-Böckler-Stiftung mit attraktiven Dienstleistungen auf, Dazu zählen berufs­praktische Kontakte, Unterstützung bei Aus­landsaufenthalten und individuelle Studien­beratung. Die Stiftung sichert mit Stipendien begab­ten jungen Leuten die materiellen Grundla­gen für die Zeit, in der sie das Abitur nach­holen oder studieren. Zur Zeit unterstützt sie auf diese Weise bundesweit rund 1.600 Stu­dierende, etwa 250 davon im Promotions­studium. Ihre Angebote gelten auch für jun­ge Leute im Zweiten Bildungsweg. Alle Bewerber müssen jedoch neben der fach­lichen Eignung ein gesellschafts- oder ge­werkschaftspolitisches Engagement vor­weisen, zum Beispiel die Mitarbeit in der Schüler-, in der Jugend- und Auszubilden­denvertretung, in sozialen oder politischen Vereinen und Verbänden oder in Umwelt­und anderen Initiativen. Im Gegenzug be­steht für die Stipendiaten die Möglichkeit der Mitwirkung in einer bildungspolitisch aktiven Institution. Weitere Informationen gibt es bei der Hans­Böckler-Stiftung, Abteilung Studienförde­rung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düs­seldorf, Tel. 0211/7778-145/146, Fax-210, Internet: www.boeckler.de. mt.

täglich von 17-18 Uhr auf

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