Die„Berliner Mauer in den Köpfen“ inspirierte Falk Fiedler zu dieser Zeichnung. Der 24jährige Student der Fachhochschule Potsdam gewann damit den zweiten Preis des fünften TürlerCartoon-Wettbewerbs 1998. Der mit insgesamt 12.000 DM dotierte Wettbewerb„Berliner Zeitzeich(n)en— Berlin im Wandel der Zeit“ hatte mit
Rom ist beherrscht vom Etrusker Tarquinius Superbus. Sein Sohn Sextus Tarquinius führt das römische Heer im Krieg gegen die Griechen. Während sie eine Stadt belagern, erzählen Prinz Tarquinius und die römischen Adlıgen Junius und Collatinus, wie sie überraschend nach Rom zurückritten, um zu sehen, was ihre Frauen während ihrer Abwesenheit taten... Die HandJung der Oper„Der Raub der Lukrezia“ nimmt so ihren verhängisvollen Lauf. Seit 7. November
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77 Einsendern und insgesamt 175 Arbeiten eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Der Schweizer Juwelier Franz Türler rief diesen Wettbewerb 1994 ins Leben. Damit fördert er studentische Karikatur- und Cartoon-Talente der Berliner und Potsdamer Hoch- und Fachhoch
Schulen. B.E./Foto: Türler
steht die Kammeroper, die zu den bedeutendsten Musiktheaterwerken der klassischen Mo
‘derne gehört, auf dem Programm des Hans Otto
Theaters. Weitere Aufführungen finden ım Schloßtheater, Neuen Palais, am 18. und 26. Dezember jeweils um 19.00 Uhr sowie am 20. und 27. Dezember jeweils um 16.00 Uhr statt, Kartenbestellungen sind telefonisch unter 0331 /27571-0 möglich. Studierende zahlen bei Vorlage des Studentenausweises 6,00 DM. HOT
Heinz Sauermann-Preis
Die Gesellschaft für Experimentelle Wirtschaftsförderung schrieb jetzt den„Heinz Sauermann-Preis zur Experimentellen Wirtschaftsförderung“ für die Jahre 1997 bis 1999 aus. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben und ist mit 2.500 DM(Dissertationen und sonstige Forschungsvorhaben) und 1.000 DM(Diplomarbeiten) dotiert. Bewerben kann sich jeder bis zum Höchstalter von 35 Jahren, der in den Jahren 1997 bis 1999 an einer deutschsprachigen Hochschule eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der experimentellen Wirtschaftsforschung abgeschlossen hat. Über die Preisvergabe entscheidet der Vorstand der Gesellschaft. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Arbeiten sind von einem verantwortlichen Hochschullehrer mit einem Gutachten bis zum 31. Januar 2000 einzureichen bei: Gesellschaft für Experimentelle Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Werner Güth, Institut für Wirtschaftstheorie, Humboldt-Universität zu Berlin, Spandauer Straße 1, 10178 Berlin. pm.
Angebote der Böckler-Stiftung
Auch in diesem Wintersemester wartet die Hans-Böckler-Stiftung mit attraktiven Dienstleistungen auf, Dazu zählen berufspraktische Kontakte, Unterstützung bei Auslandsaufenthalten und individuelle Studienberatung. Die Stiftung sichert mit Stipendien begabten jungen Leuten die materiellen Grundlagen für die Zeit, in der sie das Abitur nachholen oder studieren. Zur Zeit unterstützt sie auf diese Weise bundesweit rund 1.600 Studierende, etwa 250 davon im Promotionsstudium. Ihre Angebote gelten auch für junge Leute im Zweiten Bildungsweg. Alle Bewerber müssen jedoch neben der fachlichen Eignung ein gesellschafts- oder gewerkschaftspolitisches Engagement vorweisen, zum Beispiel die Mitarbeit in der Schüler-, in der Jugend- und Auszubildendenvertretung, in sozialen oder politischen Vereinen und Verbänden oder in Umweltund anderen Initiativen. Im Gegenzug besteht für die Stipendiaten die Möglichkeit der Mitwirkung in einer bildungspolitisch aktiven Institution. Weitere Informationen gibt es bei der HansBöckler-Stiftung, Abteilung Studienförderung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf, Tel. 0211/7778-145/146, Fax-210, Internet: www.boeckler.de. mt.
täglich von 17-18 Uhr auf
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Berlin-Brandenburg
PUTZ 9/98
Seite 19