Heft 
(1.1.2019) 02
Einzelbild herunterladen

NBURG

OP

* Hochschulnachrichten

a wa Nr. 02/ 24. Jahrgang 18.Januar 1991 Preis: 10 Pfennige

Personalversammlungen

Im Personalvertretungsgesetz ist festgelegt, daß der Personalrat zweimal jährlich in Personal versammlungen Rechenschaft über seine geleiste­te Arbeit ablegt. Zur ersten derartigen Zusammen­kunft mit dem Thema"Perspektive der Hochschule" lud der Personalrat am 8., 9. und 10. Januar die Mitarbeiter unserer Hochschule ein. Entscheidende

Nr.02/91

Fragen, die alle Hochschulangehörigen betreffen, wurden vom Personalratsvorsitzenden, Dr. Al­brecht, und vom Rektor, Prof, Dr. Mitzner, angespro­Chen.(Ausführlicher berichten wir in unserer näch­sten Ausgabe.)

Fotos:Tribukelt, Rüffert

"HOCHSCHULNACHRICHTEN"

Mit der ersten Nummer des.Jahrgangs 1991 erscheint die Zeitung der Hochschule wieder unter dem Namen"Hochschulnachrichten" (HSN). Dieser Name, der bis 1968 geführt wur­de, ist durch den Senat zusammen mit ande­ren organisatorischen Maßnahmen be­schlossen worden. Die"Hochschulnachrich­ten" erfüllen notwendigerweise einige Funk­tionen, die In"relicheren" Einrichtungen ge­trennt werden können. Die Darstellung der Arbeit und der Ereignisse an der Hochschule zur Information nach außen und nach innen ist eine wesentliche Aufgabe, die auch el­nen Werbeeffekt beinhaltet. Eine not­wendige Funktion ist die Veröffentlichung von amtlichen Mitteilungen, Senatsbeschlüs­sen und Festiegungen des Rektorats. Nicht zuletzt sollten die"Hochschulnachrichten" auch eine Bühne zur Diskussion von Proble­men der Angehörigen der Hochschule, Mei­nungsäußerungen und für Vorschläge sein. In diesem Rahmen fällt sicher auch die Publi­kationsmöglichkeit für Studentenrat und Per­sonalrat. Bei diesen vielfältigen Aufgaben ist es notwendig, den Charakter der Beiträge eindeutig zu kennzeichnen. Nach der Rekto­ratsstruktur ist der Referent für Pressearbeit, Dr. Rammelt, verantwortlicher Redakteur der "Hochschulnachrichten". Ihm steht ein Re­daktionskollegium zur Seite, das die vielfälti­gen Aspekte in bezug auf fachliche Struktur, Status der Hochschulangehörigen und par­teipolitischer Zugehörigkeit repräsentativ zum Ausdruck bringen sollte. Die Etablierung dieses Gremiums setzt aber auch die Mitar­beit eines entsprechend differenzierten Krei­ses von Hochschulangehörigen voraus.

Nachdem mit dem 1.1.1991 die Übernahme der Brandenburgischen Landeshochschule durch das Land Brandenburg per Gesetz festgelegt worden Ist, werden die"Hoch­schuinachrichten" einen wichtigen Platz bei der weiteren Entwicklung unserer Einrichtung einnehmen.

Prof. Dr. R. Mitzner, Rektor