Heft 
(1.1.2019) 11
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Herzlichen Glückwunsch

zum 65. Geburtstag:

Prof. Manfred Uhlemann, Fachbereich Geschichte Prof, Erich Rutschke, Fachbereich Biologie

Dr. Gerhard Meier, Fachbereich Germanistik

zum 50. Geburtstag: Arnold Pistiak, Fachbereich Germanistik Dr. Jörgpeter Lund, Fachbereich Pädagogik

zum 25jährigen Dienstjubiläum: Jürgen Eiserbeck, Fachbereich Physik

zum IOjährigen Dienstjubiläum: Renate Kröhl, Fachbereich Primarstufe

Reise in die USA

Herr Prof. Dr. Horst Philipp, Geschäftsführender Di­rektor des Fachbereiches Sportwissenschaft, folgte im Mai einer Einladung in die Vereinigten Staaten von Amerika zu einem Besuch der University of Minnesota. Dort nahm er an einem Kolloquium des Center for Research in Learning, Perception and Cognition in Minneapolis teil. Im Anschluß an diese Veranstaltung besuchte er sportwissenschaftliche Institute in Berkeley und New York.

Dr. Rammeit

Mittwoch, 12. Juni, 16.00 Uhr

Diesen Termin sollte sich jeder Hochschulange­hörige unbedingt merken, denn an diesem Tag findet das große Sommersportfest unserer Hoch­schule statt. Zu den vielen Knüllern gehören u.a.:

- Volleyball-Mixturnier für Studierende

- Volleyball-Turnier für Mitarbeiter

= Fußball-Turniere für Studenten und Mitarbeiter Ferner Federball, Tischtennis, ein Volkssportgarten, Kinderspielplatz sowie ein spannender Einladungs­wettkampf über 5000 m.

Ab 19.00 Uhr steigt dann auf dem Handballplatz der große Sportlerball.

Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Bei Sport-Spiel-Freude sollte jeder Hochschul angehörige am 12. Juni mit dabei sein. Der Bereich Hochschulsport lädt alle recht herzlich ein.

Herausgeber: Der Rektor ‚der Br Landeshochschule Prof. Dr. rer, n bil. RC Mitzner. DE Verantwortlich: Pressereferent Dr. Rolf. Dame Redaktion: Dr. Barbara Eckardt und Petra Görlich Redaktionsadresse: Am Neuen Palais, Ö- 1571 Potsdam, Block F, Zi.-Nr. 102/103. Tel: 910675: Layout: dtp-druckCONCEPT. GmbHLG. Druck: Druck und Vervielfältigung GmbH; veröffentlicht ünfer der Lizenzhummer 95.: Für den Inhalt der Artikel sind die Autoren als Unter­zeichner selbst verantwortlich. Die Veröffentlichun­gen müssen nicht mit der Meinung und dem Stil des Herausgebers bzw. der Redaktion übereinstimmen, Die Redaktion behält sich das Recht zur QUSZÜGS: weisen Wiedergabe von Zuschriften vor. Alle nicht unterzeichneten Beiträge stammen von der Redok­ON:

Die Ausgabe 12/91 der*Hochschulnachrichten erscheint am 10. Juni 1991: Redaktionsschluß: 28.05.1991;

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Informationen Er Die Bildnachricht

Am 10. und 11. Mai führte der Fachbereich Mathematik/Abteilung Algebra seine 6. KONFERENZ JUNGER ALGEBRAIKER durch. Referenten von den Universitäten und Hochschulen aus Essen, Jena, Dresden, Bern, Halle, Duisburg, Opole, Stuttgart und natürlich von unserer Einrichtung hielten wissenschaftliche Beiträge

auf dieser zweitägigen Konferenz.

Foto: Rüffert

Landeshochschulgesetz verabschiedet

Mit einer Stimmenthaltung wurde in 2. Lesung das Gesetz über die Hochschulen des Landes Branden­burg vom Landtag angenommen.

Dem ging ein Beratungsmarathon im zuständigen Ausschuß und eine öffentliche Anhörung von Ver­tretern verschiedener Beschäftigungsgruppen und Studenten akademischer Einrichtungen voraus. Die Mitglieder aller Fraktionen betonten die sachliche und konstruktive Atmosphäre dieser Debatten.

In der das Gesetz beschließenden Landtagssitzung am 16. Mai folgten die Abgeordneten den Ausfüh­rungen der für dieses Ressort verantwortlichen Ver­treter der einzelnen Fraktionen, die ausnahmslos ihre Zustimmung zum nunmehr überarbeiteten Ge­setzentwurf zum Ausdruck brachten. Sie taten das naturgemäß nicht ohne den Verweis auf Aspekte, die nochmals hervorgehoben werden sollten bzw. hätten überarbeitet werden müssen.

Der Abgeordnete Sessmer(CDU) betonte, daß mit der Verabschiedung des Gesetzes die Voraus­setzungen gegeben seien, um in Zukunft der Qua­lität in Lehre und Forschung gegenüber quan­titativen Bestrebungen endgültig den Vorrang ein­zuräumen. Auf diese Weise sei eine Konkur­renzfähigkeit zu anderen Ländern durchaus mög­lich."Neue Hochschulen braucht das Land mit dieser abgewandelten Textzeile eröffnete Dr. Kirm­ße(SPD) seinen Redebeitrag, in dem er noch ein­mal kurz die Notwendigkeit einer funktionierenden Hochschullandschaft begründete. So müsse Bran­denburg zu einem*Studentenimportland werden. Die Bedingung dafür seien ausgewogene Hoch­schulstrukturen, die die vorhandenen ideellen Res­sourcen des Landes berücksichtigen. Als einen Prüf­stein für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Brandenburg und Berlin kennzeichnete er die Fixierung von Fachhochschulstandorten im Berliner Umland,

Prof. Bisky sprach sich im Namen der Fraktion PDS/Linke Liste für die Festschreibung der Form der Überführung des Hochschulpersonals, die nicht in allen Fragen der Hochschule notwendige Professo­

renmehrheit, die Streichung der 8 40 und 41 CAndrohung. von Gewalt gegenüber Studenten bei Ordnungsverstößen) und die Aufnahme von mehr echten Mitwirkungsrechten der Studenten­schaft aus. Des weiteren vertrat er die Forderung nach einer Novellierung des Hochschulrahmenge­setzes.

Als den Bedürfnissen des Landes gerecht werdend, kennzeichnete die Abgeordnete Schneider(FDP) das zu verabschiedende Gesetz. Geplante Neu­gründungen akademischer Bildungseinrichtungen würden die Attraktivität Brandenburgs weiterhin er­höhen und somit die für das Land schädliche Ab­wanderung von Studenten verhindern. Das Gesetz garantiere ein Höchstmaß an Rechtssicherheit und Rechtsklarheit. Die nun auch schriftlich fixierte wei­testgehende Gewährung der Hochschulautono­mie sei begrüßenswert,

Dr. Reuter(Bündnis 90) zeigte sich zum gegenwär­tigen Zeitpunkt mit der Abfassung des LHG zufrie­den. Ob es sich in der Zukunft als wirklich beste Lösung erweist, wird sich zeigen, so eine seiner Bemerkungen. Die Berücksichtigung einer großen Anzahl von aus seiner Fraktion eingereichten Ande­rungsvorschlägen wurde mit Genugtuung festge­stellt.

Die Diskussion abschließend, dankte Minister Ender­lein für die äußerst konstruktive Zusammenarbeit aller Parteien. Da sei ein neuer Stil politischer Kultur eingeführt worden. Um nun die angestrebten und durch das Gesetz abgesicherten Vorstellungen auch verwirklichen zu können, müssen im Haushalt 92 entsprechende Mittel bereitgestellt werden, so der Minister, Bekräftigt wurde von ihm sein Stand­punkt, daß die Festlegung der Art der Überführung der Hochschulangehörigen in die zu gründende Universität nach Abstimmung mit den jeweiligen Ministern der anderen neuen Bundesländer erfol­gen wird,

P. Görlich Dr. B. Eckardt

Nr. 11/97