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Herzlichen Glückwunsch
zum 65. Geburtstag:
Prof. Manfred Uhlemann, Fachbereich Geschichte Prof, Erich Rutschke, Fachbereich Biologie
Dr. Gerhard Meier, Fachbereich Germanistik
zum 50. Geburtstag: Arnold Pistiak, Fachbereich Germanistik Dr. Jörgpeter Lund, Fachbereich Pädagogik
zum 25jährigen Dienstjubiläum: Jürgen Eiserbeck, Fachbereich Physik
zum IOjährigen Dienstjubiläum: Renate Kröhl, Fachbereich Primarstufe
Reise in die USA
Herr Prof. Dr. Horst Philipp, Geschäftsführender Direktor des Fachbereiches Sportwissenschaft, folgte im Mai einer Einladung in die Vereinigten Staaten von Amerika zu einem Besuch der University of Minnesota. Dort nahm er an einem Kolloquium des Center for Research in Learning, Perception and Cognition in Minneapolis teil. Im Anschluß an diese Veranstaltung besuchte er sportwissenschaftliche Institute in Berkeley und New York.
Dr. Rammeit
Mittwoch, 12. Juni, 16.00 Uhr
Diesen Termin sollte sich jeder Hochschulangehörige unbedingt merken, denn an diesem Tag findet das große Sommersportfest unserer Hochschule statt. Zu den vielen Knüllern gehören u.a.:
- Volleyball-Mixturnier für Studierende
- Volleyball-Turnier für Mitarbeiter
= Fußball-Turniere für Studenten und Mitarbeiter Ferner Federball, Tischtennis, ein Volkssportgarten, Kinderspielplatz sowie ein spannender Einladungswettkampf über 5000 m.
Ab 19.00 Uhr steigt dann auf dem Handballplatz der große Sportlerball.
Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Bei “Sport-Spiel-Freude” sollte jeder Hochschul angehörige am 12. Juni mit dabei sein. Der Bereich Hochschulsport lädt alle recht herzlich ein.
Herausgeber: Der Rektor ‚der Br Landeshochschule Prof. Dr. rer, n bil. RC Mitzner. DE Verantwortlich: Pressereferent Dr. Rolf. Dame Redaktion: Dr. Barbara Eckardt und Petra Görlich Redaktionsadresse: Am Neuen Palais, Ö- 1571 Potsdam, Block F, Zi.-Nr. 102/103. Tel: 910675: Layout: dtp-druckCONCEPT. GmbHLG. Druck: Druck und Vervielfältigung GmbH; veröffentlicht ünfer der Lizenzhummer 95.: Für den Inhalt der Artikel sind die Autoren als Unterzeichner selbst verantwortlich. Die Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung und dem Stil des Herausgebers bzw. der Redaktion übereinstimmen, Die Redaktion behält sich das Recht zur QUSZÜGS: weisen Wiedergabe von Zuschriften vor. Alle nicht unterzeichneten Beiträge stammen von der RedokON:
Die Ausgabe 12/91 der*Hochschulnachrichten“ erscheint am 10. Juni 1991: Redaktionsschluß: 28.05.1991;
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Informationen Er Die Bildnachricht
Am 10. und 11. Mai führte der Fachbereich Mathematik/Abteilung Algebra seine 6. KONFERENZ JUNGER ALGEBRAIKER durch. Referenten von den Universitäten und Hochschulen aus Essen, Jena, Dresden, Bern, Halle, Duisburg, Opole, Stuttgart und natürlich von unserer Einrichtung hielten wissenschaftliche Beiträge
auf dieser zweitägigen Konferenz.
Foto: Rüffert
Landeshochschulgesetz verabschiedet
Mit einer Stimmenthaltung wurde in 2. Lesung das Gesetz über die Hochschulen des Landes Brandenburg vom Landtag angenommen.
Dem ging ein Beratungsmarathon im zuständigen Ausschuß und eine öffentliche Anhörung von Vertretern verschiedener Beschäftigungsgruppen und Studenten akademischer Einrichtungen voraus. Die Mitglieder aller Fraktionen betonten die sachliche und konstruktive Atmosphäre dieser Debatten.
In der das Gesetz beschließenden Landtagssitzung am 16. Mai folgten die Abgeordneten den Ausführungen der für dieses Ressort verantwortlichen Vertreter der einzelnen Fraktionen, die ausnahmslos ihre Zustimmung zum nunmehr überarbeiteten Gesetzentwurf zum Ausdruck brachten. Sie taten das naturgemäß nicht ohne den Verweis auf Aspekte, die nochmals hervorgehoben werden sollten bzw. hätten überarbeitet werden müssen.
Der Abgeordnete Sessmer(CDU) betonte, daß mit der Verabschiedung des Gesetzes die Voraussetzungen gegeben seien, um in Zukunft der Qualität in Lehre und Forschung gegenüber quantitativen Bestrebungen endgültig den Vorrang einzuräumen. Auf diese Weise sei eine Konkurrenzfähigkeit zu anderen Ländern durchaus möglich."Neue Hochschulen braucht das Land” mit dieser abgewandelten Textzeile eröffnete Dr. Kirmße(SPD) seinen Redebeitrag, in dem er noch einmal kurz die Notwendigkeit einer funktionierenden Hochschullandschaft begründete. So müsse Brandenburg zu einem*Studentenimportland” werden. Die Bedingung dafür seien ausgewogene Hochschulstrukturen, die die vorhandenen ideellen Ressourcen des Landes berücksichtigen. Als einen Prüfstein für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Brandenburg und Berlin kennzeichnete er die Fixierung von Fachhochschulstandorten im Berliner Umland,
Prof. Bisky sprach sich im Namen der Fraktion PDS/Linke Liste für die Festschreibung der Form der Überführung des Hochschulpersonals, die nicht in allen Fragen der Hochschule notwendige Professo
renmehrheit, die Streichung der 8 40 und 41 C’Androhung. von Gewalt” gegenüber Studenten bei Ordnungsverstößen) und die Aufnahme von mehr echten Mitwirkungsrechten der Studentenschaft aus. Des weiteren vertrat er die Forderung nach einer Novellierung des Hochschulrahmengesetzes.
Als den Bedürfnissen des Landes gerecht werdend, kennzeichnete die Abgeordnete Schneider(FDP) das zu verabschiedende Gesetz. Geplante Neugründungen akademischer Bildungseinrichtungen würden die Attraktivität Brandenburgs weiterhin erhöhen und somit die für das Land schädliche Abwanderung von Studenten verhindern. Das Gesetz garantiere ein Höchstmaß an Rechtssicherheit und Rechtsklarheit. Die nun auch schriftlich fixierte weitestgehende Gewährung der Hochschulautonomie sei begrüßenswert,
Dr. Reuter(Bündnis 90) zeigte sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit der Abfassung des LHG zufrieden. Ob es sich in der Zukunft als wirklich beste Lösung erweist, wird sich zeigen, so eine seiner Bemerkungen. Die Berücksichtigung einer großen Anzahl von aus seiner Fraktion eingereichten Anderungsvorschlägen wurde mit Genugtuung festgestellt.
Die Diskussion abschließend, dankte Minister Enderlein für die äußerst konstruktive Zusammenarbeit aller Parteien. Da sei ein neuer Stil politischer Kultur eingeführt worden. Um nun die angestrebten und durch das Gesetz abgesicherten Vorstellungen auch verwirklichen zu können, müssen im Haushalt ‘92 entsprechende Mittel bereitgestellt werden, so der Minister, Bekräftigt wurde von ihm sein Standpunkt, daß die Festlegung der Art der Überführung der Hochschulangehörigen in die zu gründende Universität nach Abstimmung mit den jeweiligen Ministern der anderen neuen Bundesländer erfolgen wird,
P. Görlich Dr. B. Eckardt
Nr. 11/97