Heft 
(1.1.2019) 08
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Nr. 8/93 Seite 2

INFORMATIONEN

Vor Entscheidung umfassend informieren

Auf der am 19. April einberufe­nen Vollversammlung wollten die Gewerkschaften GEW und ÖTV den Kollegen des wissen­schaftlichenMittelbaus für die Phase der Bedarfsanpassung und der darauf folgenden Über­leitung, es handelt sich um Ent­scheidungen von existentieller Tragweite, Empfehlungen ge­ben. Der Gründungssenat der Universität erarbeitet derzeit als Rahmen. eine Personalbedarfs­und Stellenplanung. Strukturan­passungskommissionen der Fä­cher werden sie konkretisieren. Wer auf dieser Veranstaltung eine endgültige Klärung damit im Zusammenhang stehender Probleme erwartete, mußte ent­täuscht werden.

Dr. Uta Sändig, die Vorstands­vorsitzende, trug die von der GEW gewonnen Positionen in zehn Punkten vor.

Es gäbe keine triftigen Gründe, so das Fazit, sich jetzt unter Zeit­

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Die Ausgabe 9/93 der Universitäts­zeitung erscheint am 24. Mai 1993. Redaktionsschluß: 11. 5. 1993

druck setzen zu lassen, statt des­sen sei jedem Kollegen zu emp­fehlen, sich vor jeder Entschei­dung umfassend zu informieren. Die GEW werde auch weiterhin auf einer sauberen Trennung von Bedarfsanalyse und Über­leitung bestehen. Auch der Vertreter der ÖTV, Andreas Müller, plädierte dafür, mit der Antragstellung auf Über­leitung mindestens so lange zu warten, bis eine entsprechende schriftliche Mitteilung der Uni­versität vorliegt.Das gilt um so mehr, als bisher noch nicht ge­nau absehbar ist, welche Bedeu­tung ein solcher Überleitungs­antrag in einem möglicherweise nach der Bedarfsfeststellung er­forderlichen Kündigungs­schutzverfahren bekommen kann. Prof. Dr. Rolf Grawert, stellvertretender Gründungs­rektor, der der Einladung folgte, verwies darauf, daß die vorhan­denen Gesetzlichkeiten nicht für die Lösung jedes konkreten Ein­zelfalles paßfähig seien. Man müsse jeden Fall kennen und prüfen, um daraus entspre­chende Ableitungen vorneh­men zu können. Er äußerte wei­terhin, daß es für den Haushalt nicht von Belang sei, ob Stellen befristet oder unbefristet besetzt werden. Prof. Dr. Detlef W. Bel­ling, Mitglied der Bedarfsanpas­sungs- und der Überleitungs­kommission, bemerkte, daß es für befristet angestellte Kolle­gen schon jetzt sinnvoll sein kann, einen Überleitungsantrag zu stellen mit der positiven Aus­wirkung, die Befristung zu ver­längern.

B.E.

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LECO Anwendungsseminare 1993 in der Universität Potsdam

Am 30. 3. und 31. 3. fanden in der Universität Potsdam in Zu­sammenarbeit mit dem Institut für Organische Chemie die An­wenderseminare 1993 der Fir­ma LECO Instrumente GmbH Kirchheim bei München statt. Am ersten Seminartag vertieften die Anwender ihre Kenntnisse über Methoden und Applikatio­nen. auf... dem.Gebiet... der CHNOS-Mikro-Elementarana­lytik. Am zweiten Tag standen die CHNOS-Makro-Elementa­ranalytik, die Verbrennungska­lorimetrie und die Thermogravi­metrie im Mittelpunkt.

Der offene und engagierte Er­

Internationales Symposium Spinoza in der euro­päischen Geistesgeschichte

Veranstalter: Moses Mendels­sohn Zentrum für europäisch­jüdische Studien an der Univer­sität Potsdam, Spinoza Institute The Hebrew University Jerusa­lem, Spinoza Gesellschaft, Salo­mon Ludwig Steinheim-Institut der Universität Duisburg Termin: 23.-27. Mai 1993 Ort: Potsdam, Friedrich­Ebert-Straße 4 (Fachhochschule) und Europäische Akademie Berlin, Berlin-Grunewald, Bismarckallee 4648 Ansprech­partner: Hanna Delf von Wolzogen, Fach­bereich Geschichts­wissenschaften, Universitätskomplex I, Am Neuen Palais 10, 1571 Potsdam, Tel.: 97 10-7 70

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fahrungsaustausch zwischen den Anwendern aus den Berei­chen Forschung und Lehre, che­mische Industrie, Kohleförde­rung, Energiegewinnung, staat­liche Kontrollbehörden und den LECO Applikations- und Servi­ceingenieuren prägten das An­wendertreffen.

Die von der Universität organi­sierte Kurzführung durch Teile des Parks von Sanssouci trug zum vollen Erfolg des Anwen­

derseminars bei. LECO INSTRUMENTE GMBH Johann Georg Röhm Geschäftsbereichsleiter Organic

VORLESUNG

Im Rahmen der am Fachbe­reich Wirtschaftswissen­schaften stattfindenden Ringvorlesung spricht am 18. Mai, 18.00-20.00 Uhr, im Hörsaal H 214, in Ba­belsberg, August-Bebel­Straße 89(Hauptgebäude), Dr. Horst Gräf, Staatsse­kretär im Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr zum Thema: Die wirtschaftspolitische Bedeutung der Stadterwei­terung(einschließlich Woh­nungsbau und Verkehr).

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