Heft 
(1.1.2019) 15
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Nr. 15/93 Seite 2

INFORMATIONEN

4, Brandenburgische Medienpädagogische Tage am 2. und 3. November 1993 an der Universität

Das Institut für Medienpädago­gik an der Universität Potsdam veranstaltet nunmehr zum vier­ten Male die Brandenburgischen Medienpädagogischen Tage in Potsdam.

In diesem Jahr finden sie unter Förderung und in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stif­tung als überregionaler Partner und in Kooperation mit der Hochschule für Film und Fern­sehen, dem Medienpädagogi­schen Zentrum des Landes Brandenburg, der Landesbild­stelle Berlin sowie der GMK­Regionalgruppen Berlin/Bran­denburg als regionale Partner statt.

Frau Bundesminister Merkel hat die Schirmherrschaft zugesagt. Die Tagung ist als Fortbildung

Herausgeber:

Rektor der Universität Potsdam, Prof. Dr. rer. nat. habil. Rolf Mitzner

Verantwortlich:

amt. Pressereferentin Regine Der­dack

Redaktion:

Dr. Barbara Eckardt und Petra Gör­lich

Redaktionsadresse:

Am Neuen Palais, 14469 Potsdam, Block F, Zi.-Nr. 102/103,

Tel. 97716 75

Herstellung: Brandenburgische Universitätsdruckerei und

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Für den Inhalt der Artikel sind die Autoren als Unterzeichner selbst verantwortlich. Die Veröffentli­chungen müssen nicht mit der Mei­nung und dem Stil des Herausgebers bzw. der Redaktion über-einstimmen. Die Redaktion behält sich das Recht zur auszugsweisen Wiedergabe von Zuschriften vor. Alle nicht unter­zeichneten Beiträge stammen von der Redaktion.

Die Ausgabe 16/93 der Universitäts­zeitung erscheint am 8. November 1993.

Redaktionsschluß: 26. 10. 1993

für Lehrer aus Berlin/Branden­burg konzipiert, was nicht aus­schließt, daß andere Interessen­ten teilnehmen können. Das Ta­gesthema lautet:Jugendbilder in Medien*. Die besondere Re­levanz dieses Themas begründet sich in der defizitären empiri­schen und theoretischen Lage wissenschaftlicher Befunde zu diesem Gegenstand wie auch darin, daß verkrustete, klischee­hafte, geschönte und überdra­matisierte oder ignorierte Dar­stellungen der Jugend, ihrer Frage- und Themenstellungen, Argumentationen, Ziele me­dienpädagogisch aufgearbeitet werden müssen.

Neben der bildungs- und ju­gendpolitischen Relevanz des Themas, verkörpert es ein grundsätzliches Problem politi­scher Sozialisation und Partizipation. Das Jugendbild in Medien wird damit sensibler Indikator für die Bewältigung von Gegenwart und Zukunft. Arbeitsgruppen werden zu fol­genden Themen gebildet:

Jugendbild in TV-Nachrich­ten

Jugendbild in TV-Serien Jugendbild in der Werbung Jugendbild in shows Jugendbild in Eigenproduk­tionen Jugendlicher Jugendbild in Musikvideos

Tagungsbüro und Veranstal­tungsort:

Universität Potsdam/Golm Haus 1

Tel.:9.77.20 62

Fax: 977:20°62

Dr. L. Henrich Institut für Medienpädagogik

TV-Spiel-|

Interessierte Besucher

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Im Rahmen ihres Berlin-Besu­ches vom 5. bis 10. Oktober 1993 weilte eine zwölf Personen umfassende Delegation des Na­tional Council for International Visitors am 8. Oktober an unse­rer Universität, um sich über Hochschulfragen im allgemei­nen und die Universität Potsdam im besonderen zu informieren. Die aus Washington, Chicago, Charlotte, New York, Freeport, Tuscon, Minneapolis und Port­land stammenden Gäste sind in ihren Bundesländern verant­wortlich für die Organisation von Austauschprogrammen.

Ihre zahlreichen und sehr kon­kreten Fragen bezogen sich u. a. auf die Auslandsbeziehungen der Universität und die Kontakte ihrer Vorgängereinrichtung zu Amerika vor 1989 sowie auf den Studenten- und Wissenschaft­leraustausch. Man interessierte

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Foto: Eckardt

sich ebenso für die Amerikani­stikausbildung in Potsdam, das heutige Bedürfnis nach Slavi­stik, die Wohnsituation der Stu­dierenden, den Einsatz der Stu­denten nach dem Studium und selbstverständlich für die Verän­derungen an der Universität Potsdam seit der Wende. Gründungsrektor Prof. Dr. Rolf Mitzner, Prof. Dr. Achim Hoff­mann und Dr. Rainer Schnoor vom Fachbereich Anglistik/ Amerikanistik, die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes Antje Bürger sowie Dr. Norbert Richter vom Dezernat 1 beant­worteten die Fragen der Besu­cher. Prof. Mitzner stellte seine Einrichtung als einetypisch ostdeutsche Universität mit al­len Schwierigkeiten und Hoff­nungen, die sich aus dieser Lage ergeben, vor.

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