„Leistung und Service -
zwei überzeugende Argumente"
Die Ernährungsberatung der AOK hilft Ihnen dabei, sich richtig zu ernähren und gesund zu bleiben. Doch falls Sie einmal krank werden sollten, sichert Sie ein umfangreiches Leistungsangebot ab und sorgt für optimale Betreuung.
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f Die Gesundheitskasse.
, Brandenburger Landesrektorenkonferenz
In den Räumen der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam- Babelsberg trafen sich am 8. Februar die Rektoren aller Brandenburger Hochschulen, um die Landesrektorenkonferenz (LRK) Brandenburg zu konstituieren. Der LRK gehören die Rektoren der “technischen Universität Cottbus, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, der Universität Potsdam, der Fachhochschule Brandenburg, der Fachhochschule Eberswalde, der Fachhochschule Lausitz, der Fachhochschule Potsdam, der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie der “technischen Fachhochschule Wildau an.
Der Leiter der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Bernau genießt Gastrecht in der LRK. In den Vorstand der LRK wurden Prof. Dr. Hans Weiler (Viadrina) als Vertreter der Universitäten und der HFF sowie Prof. Dr. Helmut Knüppel (FH Potsdam) als Vertreter der Fachhochschulen gewählt, Die Neugründung hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam in den alle Brandenburger Hochschulen betreffenden Fragen vorzugehen. Auch gegenüber der bundesweiten Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sollen gemeinsame Interessen verstärkt zur Geltung gebracht werden. pm.
Spielball der Gesellschaft?
Mit der frage Wohin steuert der Leistungssport?“ setzte sich Peter Holz, leitender Direktor des Deutschen Sportbundes/Bereich Leistungssport, in einem Vortrag zum Abschluß des ersten „Potsdamer Forum Sport“ auseinander. Laut Holz ist die Zukunft des Leistungssports positiv zu bewerten, wenn dieser auch weiterhin gesellschaftlich anerkannt und unterstützt wird. Dazu müßten u.a. Begabten- und Leistungsförderung konstruktive Werte der Gesellschaft bleiben, Leistung und Spitzensport dürften nicht pervertieren. Doping und andere Manipulationsversuche seien daher zu bekämpfen. Ohne gesellschaftliche Anerkennung werde der Sport künftig keine Unterstützung durch Bund, Länder und Sponsoren erhalten. Nehme der Leistungssport seine Herausforderungen jedoch ernst, dann - so Holz - sei es um seine Zukunft nicht schlecht bestellt, da er. vielfältige soziale Werte (z.B. Chancengleichheit, Toleranz, Fair-Play) vermittelt. Wohin der Leistungssport konkret steuere, konnte Holz nicht beantworten. Durch die Autonomie der Spitzenverbände sei ein zentralistisch geführter Weg nicht begehbar, Steuern ließe sich der Leistungssport nur durch finanzielle Zuwendungen, und diese Steuerfunktion habe die Gesellschaft durchaus übernommen. Britta Nordhause
SPOWRÖGRAMM
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Das neue Sportprogramm des Zentrums für Sport und Kultur der Universität Potsdam bietet Studierenden und Mitarbeitern der Potsdamer Hochschulen sowie deren Familienangehörigen auch in diesem Sommersemester vom Gesellschaftstanz über Körpersprache, Boxen, Hatha-Joga, Thek-Won-Do bis hin zu Volleyball, Handball oder Fußball so ziemlich alles, was das Herz der Sporttreibenden zur Sommerzeit begehren könnte. Bunt, attraktiv und informativ hat sich die von der AOK-Gesundheitskasse für das Land Brandenburg seit nunmehr drei Jahren finanzierte Broschüre zu einem unentbehrlichen Ratgeber entwickelt. Die Broschüre ist ab sofort im Sekretariat des Hochschulsports, Haus S, Am Neuen Palais, erhältlich. zg.
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PUTZ 3/95