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(1.1.2019) 03
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Leistung und Service -

zwei überzeugende Argumente"

Die Ernährungsberatung der AOK hilft Ihnen dabei, sich richtig zu ernähren und gesund zu bleiben. Doch falls Sie einmal krank wer­den sollten, sichert Sie ein umfangreiches Leistungs­angebot ab und sorgt für optimale Betreuung.

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f Die Gesundheitskasse.

, Brandenburger Landesrektorenkonferenz

In den Räumen der Hochschule für Film und FernsehenKonrad Wolf in Potsdam- Babelsberg trafen sich am 8. Februar die Rektoren aller Brandenburger Hochschu­len, um die Landesrektorenkonferenz (LRK) Brandenburg zu konstituieren. Der LRK gehören die Rektoren dertechnischen Universität Cottbus, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, der Universität Potsdam, der Fachhochschule Branden­burg, der Fachhochschule Eberswalde, der Fachhochschule Lausitz, der Fachhoch­schule Potsdam, der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie dertechnischen Fachhochschule Wildau an.

Der Leiter der Fachhochschule für öffentli­che Verwaltung Bernau genießt Gastrecht in der LRK. In den Vorstand der LRK wurden Prof. Dr. Hans Weiler (Viadrina) als Vertre­ter der Universitäten und der HFF sowie Prof. Dr. Helmut Knüppel (FH Potsdam) als Vertreter der Fachhochschulen gewählt, Die Neugründung hat es sich zum Ziel ge­setzt, gemeinsam in den alle Brandenbur­ger Hochschulen betreffenden Fragen vor­zugehen. Auch gegenüber der bundeswei­ten Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sol­len gemeinsame Interessen verstärkt zur Geltung gebracht werden. pm.

Spielball der Gesellschaft?

Mit der frage Wohin steuert der Leistungs­sport? setzte sich Peter Holz, leitender Di­rektor des Deutschen Sportbundes/Bereich Leistungssport, in einem Vortrag zum Ab­schluß des erstenPotsdamer Forum Sport auseinander. Laut Holz ist die Zukunft des Leistungssports positiv zu bewerten, wenn dieser auch weiterhin gesellschaftlich aner­kannt und unterstützt wird. Dazu müßten u.a. Begabten- und Leistungsförderung konstruktive Werte der Gesellschaft blei­ben, Leistung und Spitzensport dürften nicht pervertieren. Doping und andere Manipulationsversuche seien daher zu be­kämpfen. Ohne gesellschaftliche Anerken­nung werde der Sport künftig keine Unter­stützung durch Bund, Länder und Sponso­ren erhalten. Nehme der Leistungssport seine Herausforderungen jedoch ernst, dann - so Holz - sei es um seine Zukunft nicht schlecht bestellt, da er. vielfältige so­ziale Werte (z.B. Chancengleichheit, Tole­ranz, Fair-Play) vermittelt. Wohin der Lei­stungssport konkret steuere, konnte Holz nicht beantworten. Durch die Autonomie der Spitzenverbände sei ein zentralistisch geführter Weg nicht begehbar, Steuern lie­ße sich der Leistungssport nur durch finan­zielle Zuwendungen, und diese Steuer­funktion habe die Gesellschaft durchaus übernommen. Britta Nordhause

SPOWRÖGRAMM

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Das neue Sportprogramm des Zentrums für Sport und Kultur der Universität Potsdam bietet Studierenden und Mitarbeitern der Potsdamer Hochschulen sowie deren Familienangehörigen auch in diesem Sommersemester vom Gesellschaftstanz über Körpersprache, Boxen, Hatha-Joga, Thek-Won-Do bis hin zu Volleyball, Handball oder Fußball so ziemlich alles, was das Herz der Sporttreibenden zur Sommerzeit begehren könnte. Bunt, attraktiv und informativ hat sich die von der AOK-Gesundheitskasse für das Land Brandenburg seit nunmehr drei Jahren finanzierte Broschüre zu einem unentbehrlichen Ratgeber entwickelt. Die Broschüre ist ab sofort im Sekretariat des Hochschulsports, Haus S, Am Neuen Palais, erhältlich. zg.

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PUTZ 3/95