Heft 
(1.1.2019) 08
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Leistung und Service -

zwei überzeugende Argumente"

Die Ernährungsberatung der AOK hilft Ihnen dabei, sich richtig zu ernähren und gesund zu bleiben. Doch falls Sie einmal krank wer­den sollten, sichert Sie ein umfangreiches Leistungs­angebot ab und sorgt für optimale Betreuung.

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Die Gesundheitskasse.

Wissenschaftspreis

Die Vereinigung der Unternehmensver­bände in Berlin und Brandenburg (UVB) e.V hat zusammen mit der Dreien Universi­tät Berlin einen Wissenschaftspreis zum ThemaRision von Berlin und Branden­burg ausgeschrieben. Insgesamt sollen drei Preise zu je 10.000 DM vergeben wer­den. Eingereicht werden können wissen­schaftliche Arbeiten (einschließlich Disser­tationen, Diplom- und Magisterarbeiten) jeder Art ohne fachliche Beschränkung von Angehörigen der FU Berlin, TU Berlin, HU Berlin, BTU Cottbus, Universität Frankfurt/ Oder oder Universität Potsdam. Studienab­schlußarbeiten sind mit einem preis­spezifischen Gutachten einzureichen. Abgabeschluß ist der 1. Februar 1996. Für Rückfragen stehen Dr. Andreas Bohlen, Potsdamer Informations- und Tbchnologie- Transfer, Tbl. 0331/977-1119, Bernd Wirth, Abt. Forschungsförderung der FU Berlin, Tbl. 030/838 73 621, oder Gerd Hauer, UVB e.V, Am Schillertheater 2, 10625 Berlin, Tbl. 030/310 05 125 zur Verfügung. mt.

Erweiterte Sprechzeiten

Bei der Tbchniker Krankenkasse gelten seit dem 1. Oktober erweiterte Tblefonsprech- zeiten: montags bis mittwochs von 8.00- 16.00 Uhr, donnerstags von 8.00-17.00 Uhr und freitags von 8.00-14.00 Uhr unter der Tblefonnummer (0331) 74788-0. zg.

Bildungsangebot für Senioren

Interessierte Seniormnen und Senioren jenseits des 50. Lebensjahres erhalten jetzt auch an der Universität Potsdam die Mög­lichkeit, am Studienbetrieb teilzunehmen. So stellen in der RingvorlesungAufklä­rung und Europa" Wissenschaftler der Uni und anderer Einrichtungen Forschungser­gebnisse von ihnen vertretener Disziplinen dar. Dort aufgeworfene Probleme und An­regungen können die Teilnehmer dann in Lehrveranstaltungen des regulären Stu­dienbetriebs weiter verfolgen. Darüber hinaus besteht das Angebot, sich als Gast­hörer emschreiben zu lassen. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte und über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann sogar ein Vollstudium aufneh­men.Diese Aktivitäten der Hochschule sollen der Beginn eines zukünftig noch breiteren Angebotes sein, welches unter­schiedlichsten Ansprüchen gerecht wird", so Dr. Wolfgang Götze aus dem Dezernat für studentische und akademische Angele­genheiten. Die Resonanz und die Anfang Oktober 1995 durchgeführte Informations­veranstaltung für Senioren hätten gezeigt, daß das Vorhaben der Universität von die­sen sehr begrüßt werde.

Näheres ist demStudienführer für Senio­ren zu entnehmen, der in der Zentralen Studienberatung der Universität Potsdam, Tbl. 0331/977-1361, erhältlich ist. B.E.

Wissenschaftsforum in Berlin

Die Volkswagen-Stiftung Hannover plant die Errichtung eines Wissenschaftsforums Berlin (WFB) in zentraler Lage am Gendar­menmarkt in Berlin-Mitte, unmittelbar ne­ben der Berlin-Brandenburgischen Akade­mie der Wissenschaften. Das Gebäude soll deutschen wie internationalen Wissen­schafts- und wissenschaftsfördernden Ein­richtungen einen attraktiven Ort für ihre Präsenz in der deutschen Hauptstadt bie­ten. Auf ähnliche Weise hat die Stiftung bereits in London und Washington Gebäu­de erworben, die unter anderem den deut­schen Historischen Instituten als Domizil dienen. Im Dezember 1991 hatte die Se­natsverwaltung für Wissenschaft und For­schung offiziell die Anregung an die Stif­tung herangetragen, eine Büro- und Be­gegnungsstätte für Organisationen der Wissenschaft in Berlin zu errichten. Nach gründlichen Prüfungen und Vorausplanun­gen hat die stiftungseigene IVA KG (Immo- bilien-Verwaltungs- und Anlagegesell­schaft Dr. A. Steiger KG) das 1.140 qm gro­ße Grundstück zur Errichtung des Gebäu­des erworben und im Benehmen mit der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungs­wesen im Februar dieses Jahres einen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Mitt­lerweile hat das Preisgericht ein Modell von Professor Wilhelm Holzbauer, Wien, zur Realisierung empfohlen. vs.

PUTZ 8/95

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