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(1.1.2019) 01
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Leistung und Service -

zwei überzeugende Argumente"

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NEUE RÄUME

Das Wissenschaftskolleg zu Berlin kann sei­nen wissenschaftlichen Mitgliedern (Fel­lows) künftig erweiterte Unterbringungs- und Arbeitsmöglichkeiten anbieten. Es be­zog drei Etagen in einer Villa in der Wallot­straße 10 in unmittelbarer Nähe des Haupt­gebäudes (Wallotstraße 19) und der übrigen beiden Gebäude (Wallotstraße 21 und Koe- nigsallee 21) im Grunewald. Diese erweiter­ten Arbeitsmöglichkeiten sollen vor allem Wissenschaftlern aus dem Bereich der Theo­retischen Biologie zugute kommen, einem Gebiet, in dem das Wissenschaftskolleg - in Verbindung mit dem Innovationskolleg Theo­retische Biologie an der Humboldt-Universi­tät - einen Schwerpunkt seiner Arbeit in den nächsten Jahren sieht. Die Daimler Benz/ debis AG und die Schering AG unterstützen dieses Vorhaben durch Stipendien zur Ein­ladung einzelner Wissenschaftler. pm.

AUCH FACHHOCHSCHÜLER BRAUCHEN LÄNGER

Die durchschnittliche Fachstudiendauer an Fachhochschulen hat sich seit 1977 kontinu­ierlich erhöht und lag 1992 - laut eines jüngst vom Wissenschaftsrat herausgegebenen Bandes zur Fachstudiendauer an Fachhoch­schulen - mit 9,2 Semestern um mehr als ein Jahr über dem Wert von 1977. Bei diesem Anstieg muß allerdings berücksichtigt wer­den, daß in den 80er Jahren an vielen Fach­hochschulen Praxissemester eingefuhrt wur­den, die in die Berechnung der Studienzei­ten eingehen und die zur Erhöhung der Stu­diendauer teilweise beitragen. Ebenfalls er­höht hat sich das Durchschnittsalter der Fachhochschulabsolventen seit 1977, und zwar um zwei Jahre auf 27,5 Jahre. Es ent­spricht damit nahezu dem der Universitäts­absolventen, die im Jahr 1992 im Durch­schnitt knapp unter 28 Jahre alt waren, pm.

IMPRESSUM ISSN 0947-1650 PUTZ. Die Potsdamer Universitätszeitung Herausgeber: Der Rektor der Universität Potsdam,

Prof. Dr. Wolfgang Loschelder

Redaktion: Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit;

Myriam Honig (Hg.) (v.i.S.d.E),

Dr. Barbara Eckardt (B.E.), Petra Görlich (EG.), Gabriele Andre (ade) Texterfassung: Sigrid Penquitt Titelgrafik: Deena Underwood Anschrift der Redaktion:

Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam,

Telefon (0331) 977-1474

oder -1496, -1675, -1782

Telefax (0331) 977-1145

Redaktionsschluß

der Februar-Ausgabe:

Freitag, 12. Januar 1995 Nachdruck gegen Belegexemplar bei Quellen- und Autorenangabe frei.

Verlag und Anzeigenverwaltung:

News & Media Public Relations, Marcus v. Arnsberg,

Köpenicker Str. 9 b, 10997 Berlin Telefon (030) 611 22 91 Telefax 618 92 93 Es gilt Anzeigen-Preisliste Nr. 1 (vom 1.9.1994)

Anzeigenschluß

der Februar-Ausgabe: 22. Januar 1996

NEUER GENERALSEKRETÄR

Mit dem Jahreswechsel 1995/1996 hat auch in der Geschäftsführung der Volkswagen-Stif­tung ein Wechsel stattgefunden. So ist nunmehr Dr. Wilhelm Krull Generalsekretär der Stif­tung. Er löste den Staatssekretär a.D. Rolf Möller, der 1995 sein 65. Lebensjahr vollendet hat und in den Ruhestand gegangen ist, ab. Dr. Krull fungierte bisher als Leiter der Abtei­lungRecht, Auslandsbeziehungen, Protokoll, Forschungspolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Archiv, Institutsbetreuung 1" in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München. Er ist der vierte und mit 43 Jahren bisher jüngste Generalsekretär, der die Ge­schäfte der größten deutschen Wissenschaftsstiftung führen wird. zg.

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