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„Leistung und Service -
zwei überzeugende Argumente"
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NEUE RÄUME
Das Wissenschaftskolleg zu Berlin kann seinen wissenschaftlichen Mitgliedern (Fellows) künftig erweiterte Unterbringungs- und Arbeitsmöglichkeiten anbieten. Es bezog drei Etagen in einer Villa in der Wallotstraße 10 in unmittelbarer Nähe des Hauptgebäudes (Wallotstraße 19) und der übrigen beiden Gebäude (Wallotstraße 21 und Koe- nigsallee 21) im Grunewald. Diese erweiterten Arbeitsmöglichkeiten sollen vor allem Wissenschaftlern aus dem Bereich der Theoretischen Biologie zugute kommen, einem Gebiet, in dem das Wissenschaftskolleg - in Verbindung mit dem Innovationskolleg Theoretische Biologie an der Humboldt-Universität - einen Schwerpunkt seiner Arbeit in den nächsten Jahren sieht. Die Daimler Benz/ debis AG und die Schering AG unterstützen dieses Vorhaben durch Stipendien zur Einladung einzelner Wissenschaftler. pm.
AUCH FACHHOCHSCHÜLER BRAUCHEN LÄNGER
Die durchschnittliche Fachstudiendauer an Fachhochschulen hat sich seit 1977 kontinuierlich erhöht und lag 1992 - laut eines jüngst vom Wissenschaftsrat herausgegebenen Bandes zur Fachstudiendauer an Fachhochschulen - mit 9,2 Semestern um mehr als ein Jahr über dem Wert von 1977. Bei diesem Anstieg muß allerdings berücksichtigt werden, daß in den 80er Jahren an vielen Fachhochschulen Praxissemester eingefuhrt wurden, die in die Berechnung der Studienzeiten eingehen und die zur Erhöhung der Studiendauer teilweise beitragen. Ebenfalls erhöht hat sich das Durchschnittsalter der Fachhochschulabsolventen seit 1977, und zwar um zwei Jahre auf 27,5 Jahre. Es entspricht damit nahezu dem der Universitätsabsolventen, die im Jahr 1992 im Durchschnitt knapp unter 28 Jahre alt waren, pm.
IMPRESSUM ISSN 0947-1650 PUTZ. Die Potsdamer Universitätszeitung Herausgeber: Der Rektor der Universität Potsdam,
Prof. Dr. Wolfgang Loschelder
Redaktion: Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit;
Myriam Honig (Hg.) (v.i.S.d.E),
Dr. Barbara Eckardt (B.E.), Petra Görlich (EG.), Gabriele Andre (ade) Texterfassung: Sigrid Penquitt Titelgrafik: Deena Underwood Anschrift der Redaktion:
Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam,
Telefon (0331) 977-1474
oder -1496, -1675, -1782
Telefax (0331) 977-1145
Redaktionsschluß
der Februar-Ausgabe:
Freitag, 12. Januar 1995 Nachdruck gegen Belegexemplar bei Quellen- und Autorenangabe frei.
Verlag und Anzeigenverwaltung:
News & Media • Public Relations, Marcus v. Arnsberg,
Köpenicker Str. 9 b, 10997 Berlin Telefon (030) 611 22 91 Telefax 618 92 93 Es gilt Anzeigen-Preisliste Nr. 1 (vom 1.9.1994)
Anzeigenschluß
der Februar-Ausgabe: 22. Januar 1996
NEUER GENERALSEKRETÄR
Mit dem Jahreswechsel 1995/1996 hat auch in der Geschäftsführung der Volkswagen-Stiftung ein Wechsel stattgefunden. So ist nunmehr Dr. Wilhelm Krull Generalsekretär der Stiftung. Er löste den Staatssekretär a.D. Rolf Möller, der 1995 sein 65. Lebensjahr vollendet hat und in den Ruhestand gegangen ist, ab. Dr. Krull fungierte bisher als Leiter der Abteilung „Recht, Auslandsbeziehungen, Protokoll, Forschungspolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Archiv, Institutsbetreuung 1" in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München. Er ist der vierte und mit 43 Jahren bisher jüngste Generalsekretär, der die Geschäfte der größten deutschen Wissenschaftsstiftung führen wird. zg.
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