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(1.1.2019) 02
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Leistung und Service - zwei überzeugende Argumente

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Die Ernährungsberatung der AOK hilft Ihnen dabei, sich richtig zu ernähren und gesund zu bleiben. Doch falls Sie einmal krank wer­den sollten, sichert Sie ein umfangreiches Leistungs­angebot ab und sorgt für optimale Betreuung.

Die Gesundheitskasse.

USV-Volleyballer Regionalligadritter

Zu Saisonbeginn rechnete niemand da­mit, daß die Volleyballer des Universitäts­sportvereins (USV) in der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands, der Regional­liga, den dritten Tabellenplatz mit 16:6 Punkten behaupten würden. Denn im Vor­jahr hatten die Spieler um Trainer Jürgen Rabe noch bis zum letzten Spieltag das Abstiegsgespenst im Nacken.

Die Saison begann unglücklich. Volker Knedel zog sich einen Kreuzbandriß zu und fiel aus, so daß die Mannschaft, wie im Vor­jahr, aus nur sieben Spielern besteht. Den­noch agiert das Tteam erfolgreich: nach elf Spielen stehen acht Siegen, davon sieben in Folge, nur drei Niederlagen gegenüber.

Jens Fischer (links am Netz), hiermit einem Lob überden gegnerischen Block, setzte sich im ver­gangenen Jahr in der Endrunde um den Studen­tenpokal gut in Szene. Foto: Uribukeit

Sieben Spiele vor Saisonende scheint die Abstiegsgefahr damit gebannt. Kapitän Erik Heidemann sorgt zusammen mit Andreas Junsch für den Angriffsdruck von den Außenpositionen. Kai Becker und Jens Fi­scher bringen stabile Leistungen auf der Mittelblockposition, und Guido Handrick zeichnet für eine gute Annahme verantwort­lich. Die Regie liegt bei Zuspieler Ulf Gor- gas. Nach zweijähriger Wettkampfpause spielt auch Volker Kubowicz wieder mit, al­lerdings noch auf der Wechselbank. zg.

Sportmediziner kooperieren

Intensive Beziehungen zum erst vor drei Jahren gegründeten Brandenburgischen Verein für Gesundheitsförderung unterhält das Institut für Sportmedizin und Präventi­on der Universität Potsdam. Die wissen­schaftliche Einrichtung widmet sich in Leh­re und Forschung Erkentnissen der Ge­sundheitsförderung. Für deren praktische Umsetzung allerdings zeichnet sie nicht verantwortlich. Darum sorgt sich nun jener Verein in Zusammenarbeit mit Krankenkas­sen. Das Ergebnis sind präventive Veran­staltungen für ein allgemeines Publikum mit und ohne Beschwerden.Aus diesem Kreis", erläutert Prof. Dr. Frank Bittmann vom Potsdamer Institut,gewinnen wir wie­derum Probanden für eine spätere Erpro­bung neuer, theoretischer Konzepte.

Zu den Hauptpartnern besagter Aktivitäten gehört die Ttechniker Krankenkasse. Ge­genwärtig bietet sie in Kooperation mit dem Verein schwerpunktmäßig drei Kurspro­gramme aufgrund an der Hochschule er­brachter Vorleistungen an. Die zu deren Durchführung erforderlichen Übungsleiter rekrutieren sich in der Regel aus speziell ausgebildeten Studenten, aber auch Sport­lehrern. Für die Rückenschule beispiels­weise erhalten sie ihre Befähigung beim Forum gesunder Rücken, einem in Deutschland ansässigen Dachverband mit Sitz in Wiesbaden.

Das Potsdamer Modell unterscheidet sich von anderen seiner Art. Hintergrund: erst eine vorherige medizinische Untersuchung des Teilnehmers führt zur Erstellung des individuellen Programms.Damit, so Bittmann,erreichen wir eine notwendige Differenzierung je nach Befinden. Das habe sich bereits erfolgreich bewährt. Der Zuspruch wachse ständig.

Im Frühjahr dieses Jahres beginnen rund 25 Kurse im Raum Potsdam, Brandenburg und Berlin. Ergänzt werden sie durch einen Entspannungstell. Sein Name:Yin und Yan. Gedacht ist er für streßgeplagte Leu­te. Sie können hier den Wechsel von Ruhe und Leistung, von Anspannung und Ent­spannung trainieren.In den Anfängen steckt das Herz-Kreislauf-Training, erklärt der Wissenschaftler. Aber auch dieses An­gebot starte im Frühjahr. Erste Anmeldun­gen lägen bei der Kasse vor. RG.

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PUTZ 2/96