Heft 
(1.1.2019) 05
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SCHWIMMER IM ERFOLG

Bei den diesjährigen Deutschen Hoch­schulmeisterschaften ım Schwimmen, die in Darmstadt stattfanden, reisten die Pots­damer Uni-Studenten als Titelverteidiger in der Mannschaftswertung an. Sie konnten zwar diesen großen Erfolg nicht wiederho­len, errangen aber mit einer verletzungs­bedingt reduzierten Mannschaft(vier Stu­dentinnen/fünf Studenten) einen hervorra­genden 4. Platz unter 54 Hochschulen und Universitäten. Hervorzuheben aus dieser geschlossenen Mannschaft sind die Gewin­ner der Einzelmedaillen Maik Diercks(2 x Gold: 50 m und 100 m Freistil), Birgit Seifert (Gold: 100 m Rücken/Silber: 200 m Lagen) und Mirko Bandlow(Silber: 200 m Brust/ Bronze: 200 m Lagen). Zwei weitere Bron­zemedaillen wurden mit der 100m-Lagen­staffel der Frauen(Seifert/Wloka/Hanz/ Raisner) und mit der Mixstaffel(drei Frau­en/drei Männer) über 6 x 50 m Rücken er­rungen. Beteiligt waren hier Birgit Seifert, Anja Hanz, Kim Raisner, Maik Diercks, Mirko Bandlow und Ingmar Lehmann.

Die Potsdamer Studenten konnten damit ihre erfolgreiche Bilanz fortsetzen. Bei sie­ben Teilnahmen an den Meisterschaften seit 1991 plazierten sie sich immer unter den besten fünf Studieneinrichtungen in Deutschland. Wolfgang Thielscher

VOLLEYBALLER UND HANDBALLER GLÄNZTEN

Bei den Finalrunden um den Deutschen Hochschulpokal trumpften die Ballspieler der Universität Potsdam groß auf. Ihr bis­lang bestes Ergebnis erreichten die Hand­baller in Hamburg mit dem Gewinn der Sil­bermedaille. Nach einem Sieg gegen die

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gastgebende Uni BW Hamburg wurden die Potsdamer nur durch eine knappe 5-Tore­Niederlage gegen die Uni Hohenheim­Stuttgart um den ersten Pokalsieg gebracht. In Wiesbaden konnten eine Woche später aber die Volleyballer den totalen Pokaler­folg feiern. Zunächst gewannen die Damen mit einem 3:1-Sieg über die Uni Freiburg zum zweiten Mal den Pokal nach 1995. Die Herren setzten noch einen drauf. Mit einem klaren 3:0 über die TU Chemnitz wurden die Volleyballer bereits zum fünften Mal in den letzten sieben Jahren Deutscher Hoch­schulpokalsieger. Zg.

Neuer Kraftmeßplatz im Olympiastützpunkt

Die Kanugegenstromanlage des Olympiastütz­punktes Potsdam, OSP erhielt kürzlich Zuwachs. Ende Mai dieses Jahres wurde in der Einrich­tung am Luftschiffhafen ein kanuspezifischer Kraftmeßplatz seiner Bestimmung übergeben. Mit Fördermitteln des in Köln ansässigen Bundesinstituts für Sportwissenschaft(BISp) entwickelten und konstruierten unter Leitung von Dr. Ditmar Wick aus dem Institut für Sportwissenschaft, Dr. Ulf Holzendorf aus dem Institut für Arbeitslehre/Technik, die studenti­schen Hilfskräfte Boris Fülle und Tom Krüger sowie Detlef Winkler(OSP Potsdam) und Udo Krüger(TH Ilmenau) ein Diagnosegerät, das leistungsbestimmende Kraftfähigkeiten der Arm-/Schultermuskulatur objektiv erfassen kann. Der Impuls für diese Entwicklung ergab sich aus einer seit 1992 bestehenden Zusam­menarbeit des Arbeitsbereiches Sport und Bewegung und des Olympiastützpunktes sowie des Brandenburgischen Kanuverbandes. Dit­mar Wick begleitete das durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg bis 1996 geförderte Projekt der Talentförderung im Kanurennsport aus bewe­gungswissenschaftlicher Sicht. Bisher wurden die Kraftfähigkeiten mit Hilfe einer veralteten Kraftbank und sportmotorischer Tests erfaßt, ohne die Sportartspezifik angemessen berück­sichtigen zu können. Der neue Kraftmeßplatz ergänzt und erweitert nun die Möglichkeiten des Olympiastützpunktes, die Leistungen der einzelnen Sportler objektiv zu bewerten. Dabei spielt die Nutzung gleicher Meßaufnehmer und Verarbeitungsprogramme in den verschiede­nen Diagnosegeräten eine nicht nur ökonomi­sche, sondern auch interpretationssichernde Rolle. Übrigens: dieses Meßinstrument kann ebenfalls bei bewegungsverwandten Sport­arten, wie z.B. Rudern oder Schwimmen, einge­setzt werden. D.W./Foto: Wick

Carl-von-Ossietzky-Preis

Die Stadt Oldenburg schreibt wieder den mit 20.000 DM dotierten Carl-von-Ossietzky­Preis für Zeitgeschichte und Politik aus für Arbeiten, die sich mit von Ossietzkys Leben und Werk, mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus oder mit der demokra­tischen Tradition und Gegenwart in Deutsch­land auseinandersetzen. Er kann auch für Werke vergeben werden, die sich im Sinne Ossietzkys mit Themen der Politik und Zeit­geschichte befassen, für das Gesamtwerk einer Autorin/eines Autors oder für eine her­ausragende verlegerische Leistung. Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und ausländische Wissenschaftler mit bisher un­veröffentlichten oder solchen Arbeiten, die höchstens zwei Jahre vor Ausschreibungs­beginn in deutscher Sprache veröffentlicht worden sind. Die Arbeiten sind in sechsfa­cher Ausführung bis zum 1. Oktober 1997 einzusenden. Ausschreibungsunterlagen beim Kulturamt der Stadt Oldenburg(Oldb), Peterstr. 1, 26121 Oldenburg. pa.

Wer liefert was?

Ab sofort können Studenten und Mitarbeiter deutscher Hochschulen zum Nulltarif im WLW-ONLINE des europaweiten Informati­onsdienstes ‚Wer liefert was?surfen. WLW­ONLINE umfaßt Produkt- und Firmen­informationen von derzeit 212.000 Unterneh­men aus zehn europäischen Ländern. Links führen zu juristischen Datenbanken, anderen Wirtschaftsinformationsdiensten, einem breiten Spektrum von Förderprogrammen und ihren Initiatoren. Weitere Informationen bei: Markus Mattscheck, Tel. 040/25440-229, Fax 040/25440-109, e-mail: M. Mattscheck@ wlwonline.de. Zg.

IMPRESSUMISSN 0947-1650 PUTZ. Die Potsdamer Universitätszeitung

Herausgeber: Der Rektor der Universität Potsdam,

Prof. Dr. Wolfgang Loschelder

Redaktion: Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Myriam Hönig(Hg.)(v.i.S.d.P), Dr. Barbara Eckardt (B.E.), Petra Görlich(PG.), Michael Fischer(mc) Texterfassung: Sigrid Penquitt

Titelgrafik: Architektenbüro AS-Plan, Kaiserslautern Anschrift der Redaktion:

Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Telefon(03 31) 9 77-1474 oder 1496, 16758, 16855 Telefax(03 31) 9 77-1145, oder-1130 E-mail: putz@rz.uni-potsdam.de. Internet: http://www.uni-] potsdam, de pntz/ndexhtm Redaktionsschluß Nachdruck gegen Belegexemplar bei Quellen: und Autorenangabe frei.;

News& Media- Public Relations, Maas Amberg Köpenicker Straße 9 b, D-10997 Berlin; 2 Teleion(030) 61 70 21 10, Tolofax 03061 70 21 un 7 Es gilt Anzeigen-Preisiste Nr 24711990 020°

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