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(1.1.2019) 01
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fcurths zum Fellow

gewählt

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lj)er Physiker tfnd Vizeprä­sident Prof.

E>r. Jürgen turths von der Univer­sität Pots­dam wurde liom Konzil der American Physical Society (APS) zum Fellow gewählt. J)iese Auszeichnung erhielten in diesem Jahr insgesamt 208 hcrausragende APS-Mitglie- der, darunter nur sehr wenige ausländische Physiker. Prof. Kurths wurde vom Fachver­band Biologische Physik der Gesellschaft evaluiert und für seine Arbeiten zur komplexen Synchronisation (Entdeckung einer neuen Art der Synchroni­sation) und deren Anwendung bei Parkinsonpatienten geehrt.

Jürgen Kurths wurde 1953 in Arendsee/Altmark geboren

Bnd studierte Mathematik an der Universität Rostock.

[ B.E.

Ehrenprofessur für Bärbel Kirsch

Das Rektorat der Russi­schen Staatli­chen Päda­gogischen Universität A. I. Her­zen St. Pe­tersburg ver­lieh der Psychologin Prof. Dr. Bärbel Kirsch von der Univer­sität Potsdam eine Ehrenpro­fessur. Gewürdigt wird Bärbel Kirschs langjähriges hoch- schulpolitisches Engagement in der deutsch-russischen Zu­sammenarbeit sowie die Rele­vanz ihrer wissenschaftlichen Forschungen.

Bärbel Kirsch wurde 1937 in Laubusch geboren und stu­dierte Psychologie an der Humboldt-Universität zu Ber­lin. Die Wissenschaftlerin ist seit 1967 an der Potsdamer Hochschule tätig. Sie war von 1995 bis 1999 Prorektorin für Lehre und Studium.

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SB-

Kopf hoch! Leicht gesagt, mühsam getan für alle, die immer nur gelernt haben, sich zu ducken. Selbstachtung fallt schwer, wenn man andauernd missachtet, getreten, ausge­grenzt und ausgebeutet wird. Ob Frauen, Kinder oder be­nachteiligte Bevölkerungsgrup­pen -Brot für die Welt stärkt Schwachen den Rücken, damit sie leichter den Kopf heben

können, z.B. in Indien den Dalits. Auch Dank unserer Hilfe lernen dieUnberührbaren sich wieder selbst zu achten und sich gegen das Kastenwesen zu wehren. Mit zunehmendem Erfolg.

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Vorsitz übernommen

Barbara Schneider-Eßlinger, Direktorin der Universitätsbi­bliothek der Uni Potsdam, hat die Funktion der DFG-Biblio- theksausschussvorsitzenden übernommen. Ihre Amtszeit dauert vom 1.1.2000 bis zum 31.12.2001.

Gewählt wurde Schneider-Eß­linger bereits vor zwei Jahren. Damals votierte der aus 15 Mitgliedern bestehende Aus­schuss für die Potsdamerin, die zunächst als Stellvertreterin fungierte.

Das Gremium, das sich aus Hochschullehrern und An­

gehörigen des Bibliotheks­und Dokumentationswesens zusammensetzt, entwickelt Zielvorstellungen zur Vergabe der vonseiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bereitgestellten Förder­mittel und entscheidet über deren Verwendung. Im Zu­sammenhang damit spricht der Ausschuss Empfehlungen zu strukturbildenden Maßnah­men der überregionalen Lite­raturversorgung aus und gibt Impulse für deren Umsetzung.

Elisa Naumann

Neuer Präsident

Die Technische Fachhoch­schule (TFH) Wildau hat ei­nen neuen Präsidenten. Das Amt bekleidet seit dem 1. De­zember vergangenen Jahres Prof. Dr. Läszlö Ungvari, der damit Gründungsrektor Prof. Dr. Wilfried Arlt ablöst. Ung- väri, studierter Wirtschaftsin­

formatiker, promovierte 1989 an der Hochschule für Ökono­mie in Berlin-Karlshorst. Seit 1993 ist er an der TFH tätig. Ein Jahr später, 1994, erfolgte seine Berufung zum Professor für Produktionswirtschaft/In­formatik an die Einrichtung.

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Neu ernannt

Zu den in der letzten Zeit ernann­ten Professo­ren gehört Prof. Dr. ha­bil. Gerhard Püschel. Er bekleidet eine Professur für Biochemie der Ernährung im Institut für Ernährungswissenschaft der Mathematisch-Naturwissen­schaftlichen Fakultät. Der Wis­senschaftler wurde 1958 in Düsseldorf geboren, studierte von 1977 bis 1984 Medizin an der Christian-Albrechts-Uni- versität Kiel. Dort promovierte er auch 1985 zum Dr. med. mit dem ThemaIsolierung und Charakterisierung der Di- peptidylpeptidase IV aus menschlicher Placenta. Als Hochschulassistent, später als wissenschaftlicher Assistent ar­beitete der Mediziner von 1989 bis 1994 im Institut für Biochemie der Georg-August-

Universität Göttingen in der Abteilung von Prof. Dr. Kurt Jungermann. An der Medizini­schen Fakultät dieser Univer­sität habilitierte er sich 1994 mit der ArbeitCharakterisie­rung hepatocytärer Prostaglan­dinrezeptoren und ihrer Betei­ligung an der Regulation der hepatischen Glykogenolyse durch Anaphylatoxine und Glucagon. Anschließend war er dort bis 1999 als Oberassi­stent am Institut für Bioche­mie tätig. Seit 1994 ist Püschel Mitglied des Vorstandes und Sekretär des Sonderfor­schungsbereiches 402Mole­kulare und zelluläre Hepatoga- stroenterologie. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Regulation von Le­berleistungen durch Prosta- noid-vermittelte intrahepati­sche interzelluläre Kommuni­kation sowie die molekulare Charakterisierung von Prosta­noidrezeptoren.

B.E.

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