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(1.1.2019) 03
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UNI aktuell

Programm fürs Jubiläum

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Universität Pots­dam gibt es im Juni 2001 ein Jubiläumsprogramm. Am 19. und 20. Junmi sind in einer Ausstellung ausgewählte For­schungsergebnisse und Pro­jekte aus Lehre und Studium zu schen.:

Am 19. Juni findet das Sym­posiumZehn Jahre Univer­sirät Porsdam mit Podiums­diskussion, Gesprächsrunden und Präsentation ausgewählter Forschungsprojekte statt. Da­nach stehen Sport und Fun auf dem Plan, beim Hochschul­sportfest und dem abschließen­den Open-Air-Konzert.

Am 20. Juni gibt es den Akademischen Festakt zum Jubiläum und ein Hoffest.

‚Am 28. Juni findet die Premiere vonOrpheus und EKurydike statt. Chor und Orchester der Uni führen diese Oper auch noch am 30. Juni, 1. und 2. Juli 2001 auf.(Näheres auf Seite 36 unserer Ausgabe.)

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die Universität u gemacht,

Dikauten n möchte, findet chende Dokumente /www.uni-pots­eitbild /index.htm.

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Die ersten Zehn sind um

Universität Potsdam begeht Jubiläum

Ich rufe alle Universitätsange­hörigen, nicht zuletzt die Stu­denten, auf, mit ihrer Arbeit, ihren Ideen und ihrer Verbun­denheit den Aufbau der Universität Potsdam zu för­dern. Mit diesen. Worten wandte sich Prof. Dr. Mitzner im September 1991 in der Potsdamer WUniversitäts­zeitung an die Hochschul­öffentlichkeit. In Zeiten des ökonomischen und geistigen Umbruchs sah der damalige Gründungsrektor große Chan­cen zur Gestaltung neuer For­men und Inhalte. So sollte aus einer Landeshochschule, an der nur Lehrer ausgebildet wur­den, eine Universität werden. Ich glaube, das wird gelingen, zeigte sich Mitzner damals opti­mistisch. Noch fehlte allerdings nicht nur die Kuppel auf dem Commungebäude, in dem das Rektorat saß. Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass durch das

Rolf

Landeshochschulgesetz der, Beschluss gefasst wurde, die Universität Potsdam am 15. Juli 1991 zu gründen. Erklärter Wille des Gründungsrektors und des Gründungssenates war es, die Gelegenheit//(der@ Univer­sitätsgründung zu nutzen, um die Erfahrungen, die sich an alten Universitäten angesammelt haben, zu berücksichtigen, und zwar sowohl die positiven als auch die negativen. Das, was heute die Spezifik der Uni aus­macht, wurde damals mit Hilfe vorhandener und sich Ancu ergebender Möglichkeiten entwickelt. Ziel war es, mit der Uni Potsdam eine Alternative zu den Berliner Hochschulen zu etablieren. Deshalb schenkte man beispielsweise von Anfang an der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungs­einrichtungen große Aufmerk­samkeit, schuf interdisziplinäre Zentren und kleine vernetzte

Einheiten. Trotz der anhal­tenden schwierigen Finanzsitu­ation ist es in den vergangenen zehn Jahren gelungen, die Universität Potsdam zu einer anerkannten europäischen Lehr­und Forschungsstätte mit ver­netzten Fächern, starken Profilbereichen und interdiszi­plinär angelegten Studiengän­gen zu entwickeln. Das stellte nicht nur Brandenburgs Wissen­schaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka fest. Es gibt also gute Gründe, das zehnjährige Jubiläum der Uni zu feiern, Rückschau zu halten und die Gelegenheit zu nutzen, neue Ideen zu entwickeln und über die Zukunft zu diskutieren. B.E.

Rückfragen zum Jubiläum beantworten die Mitarbeiter im Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kultur­arbeit. E-Mail: presse@rz.uni­potsdam.de

Aus dem Senat

In der 79. Sitzung des Senats der Universität Potsdam am l. Februar 2001 wurden unter anderem die folgenden Beschlüsse gefasst.

Erziehungswissenschaften

Eine neue Studienordnung erhält der Ergänzungsstudien­gang Erziehungswissenschaften. Betreut wird der Studiengang

vom Weiterbildungszentrum (WIB©e.V.).

Rahmentermine

Der Senat hat die von der LSK vorgeschlagenen Rahmenter­mine für den Vorlesungsbetrieb 2002/2003 zustimmend zur Kenntnis genommen. ‚Der Vorlesungszeitraum ist für das Wintersemester auf die Zeit vom 14. Oktober, 2002 bis zum. 7. Februar 2003. festgelegt. Der Vorlesungsbetrieb findet im darauf folgenden Sommer­semester vom 7. April bis zum 31; Juli 2003 statt:

Am 13. Februar 2001 fand eine Sondersitzung des Senats statt. Einziger Tagesord­

nungspunkt war die Stellung­nahme zum Entwurf des Wirtschaftsplans für die Haushaltsjahre 2002/03 und der Finanzplanung 2001 bis 2005.

Der Senat hat den Wirtschaftsplanentwurf zur Kenntnis genommen und den darin geforderten Aufwuchs an Mitteln ausdrücklich begrüßt, der angesichts der Minder­ausstattung in den vergangenen Jahren dringend erforderlich sei. Trotzdem hat der Senat darauf hingewiesen, dass in bestimmten Bereichen weiterhin eine gravierende Unterfinanzierung bestehen bleibt.

In der 80. Senatssitzung am 8. März 2001 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

Wirtschaftsplan 2002/2003

Aufgrund weitergehender Diskussionen der Haushalts­kommission hat sich der Senat nochmals mit dem Entwurf des Wirtschaftsplans 2002/03 beschäftigt. Ein zusätzlicher

Bedarf im investiven Bereich wurde anerkannt, da dieser nicht aus dem Haushaltsplan gedeckt werden kann. Dieser zusätzliche Bedarf soll in den Verhandlungen mit dem Wissenschaftsministerium gel­tend gemacht werden.

Kooperationsvereinbarung Der Senat hat der geplanten Kooperationsvereinbarung Zzwi­schen der Universität Potsdam und dem Deutschen Gewerk­schaftsbund zugestimmt.

Informationen sind Birgit Köhler,

Weitere über

Geschäftsstelle des Senats, Tel.: 977-1732, erhältlich.