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(1.1.2019) 10
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Farbtupfer für graue Schulhöfe

Ton, Steine, Scherben von Kindern

Werkstatt in Glindow war er schon.

Die Ziegelei in Glindow ist nicht nur ein belieb­ter Ausflugsort, sondern seit 1993 auch ein Stu­dienort. Unter der Leitung von Eveline Joppien aus dem Institut für Sonderpädagogik der Uni werden hier Projekte mit Schulen durchgeführt. Im Rahmen von integrativ-kooperativen Projek­ten experimentieren und arbeiten behinderte und nicht behinderte Kinder mit Ton und Stei­nen. So entstanden unter Mitarbeit von Studie­

Töpfern wollte Bildungsminister Steffen Reiche nicht, aber beeindruckt von der pädagogisch-künstlerischen

renden der Uni Potsdam aus vielfarbig gebrann­ten Ziegeln oder Ton Pflanz- und Sitzobjekte sowie Stelen für Schulhöfe. Im August besuchte der brandenburgische Bildungsminister, Steffen Reiche, die Werkstatt des VereinsGebrannte Erde e.V., um sich über die Ergebnisse der Zusammenarbeit zum Beispiel mit der Montes­sori-Gesamtschule oder der Schule an der Insel be

zu informieren.

Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen

FORSCHUNGS

Verbun«

Der Forschungsverbund Berlin, ein Zusam­menschluss von acht Forschungsinstituten der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wil­helm Leibniz, schreibt jährlich einen Preis für besondere Leistungen junger Wissenschaftle­rinnen aus. Die Wissenschaftlerinnen dürfen

Berlin e.V.

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zum Zeitpunkt der Promotion nicht älter als 31 Jahre gewesen sein. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird für eine hervorragende Promotion in einem Forschungsgebiet der Natur-, Lebens- oder Umweltwissenschaften verliehen. Vorschläge und Unterlagen sind bis zum 15. November 2001. Red.

Weitere Infos unter http://www.fv-berlin.de

Foto: Fritze

Vermischtes

www.uni-potsdam.de/portal /vermischtes

Faszination Pyramide

Pyramide- Haus für die Ewigkeit heißt eine Ausstellung im_Römisch-Germanischen Museum in Köln, die in Zusammenarbeit mit dem Historischen Institut der Universität Pots­dam entstand. Seit Anfang September können Besucher hier kostbare Grabfunde, Modelle und Bilder zur Architektur der Pyramiden in Ägypten betrachten und Wissenswertes über deren Geschichte erfahren. Die Ausstellung dauert noch bis zum 6. Januar 2002 und ist täg­lich außer montags von 10.00 bis 17.00 Uhr

geöffnet. Red.

Wer nicht rastet, der nicht rostet...

Das Zentrum für Hochschulsport der Univer­sität Potsdam sorgt auch in den Wintermonaten wieder für ein vielfältiges Angebot, sich sportlich zu betätigen. Bei den 126 wöchentlich laufenden Kursen in 44 Sportarten lässt sich mit Sicherheit für Jedermann das passende Betätigungsfeld fin­den. Ständig auf der Suche nach neuen Angebo­

ten wird im Wintersemester erstmalig Aikido, Disco-Fox und Goalball für Sehbehinderte prä­sentiert. Die Broschüren liegen in den Mensen und im Zentrum für Hochschulsport aus. Wer nicht so weit laufen möchte, kann sich auch Infor­http://www.uni-potsdam.de/ u/hochschulsport /index.htm abrufen.

mationen unter:

Red.

Portal 01/01

Foto: zg