Farbtupfer für graue Schulhöfe
Ton, Steine, Scherben von Kindern
Werkstatt in Glindow war er schon.
Die Ziegelei in Glindow ist nicht nur ein beliebter Ausflugsort, sondern seit 1993 auch ein Studienort. Unter der Leitung von Eveline Joppien aus dem Institut für Sonderpädagogik der Uni werden hier Projekte mit Schulen durchgeführt. Im Rahmen von integrativ-kooperativen Projekten experimentieren und arbeiten behinderte und nicht behinderte Kinder mit Ton und Steinen. So entstanden unter Mitarbeit von Studie
Töpfern wollte Bildungsminister Steffen Reiche nicht, aber beeindruckt von der pädagogisch-künstlerischen
renden der Uni Potsdam aus vielfarbig gebrannten Ziegeln oder Ton Pflanz- und Sitzobjekte sowie Stelen für Schulhöfe. Im August besuchte der brandenburgische Bildungsminister, Steffen Reiche, die Werkstatt des Vereins„Gebrannte Erde e.V., um sich über die Ergebnisse der Zusammenarbeit zum Beispiel mit der Montessori-Gesamtschule oder der Schule an der Insel be
zu informieren.
Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen
FORSCHUNGS
Verbun«
Der Forschungsverbund Berlin, ein Zusammenschluss von acht Forschungsinstituten der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz, schreibt jährlich einen Preis für besondere Leistungen junger Wissenschaftlerinnen aus. Die Wissenschaftlerinnen dürfen
Berlin e.V.
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zum Zeitpunkt der Promotion nicht älter als 31 Jahre gewesen sein. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird für eine hervorragende Promotion in einem Forschungsgebiet der Natur-, Lebens- oder Umweltwissenschaften verliehen. Vorschläge und Unterlagen sind bis zum 15. November 2001. Red.
Weitere Infos unter http://www.fv-berlin.de
Foto: Fritze
Vermischtes
www.uni-potsdam.de/portal /vermischtes
Faszination Pyramide
„Pyramide- Haus für die Ewigkeit“ heißt eine Ausstellung im_Römisch-Germanischen Museum in Köln, die in Zusammenarbeit mit dem Historischen Institut der Universität Potsdam entstand. Seit Anfang September können Besucher hier kostbare Grabfunde, Modelle und Bilder zur Architektur der Pyramiden in Ägypten betrachten und Wissenswertes über deren Geschichte erfahren. Die Ausstellung dauert noch bis zum 6. Januar 2002 und ist täglich außer montags von 10.00 bis 17.00 Uhr
geöffnet. Red.
Wer nicht rastet, der nicht rostet...
Das Zentrum für Hochschulsport der Universität Potsdam sorgt auch in den Wintermonaten wieder für ein vielfältiges Angebot, sich sportlich zu betätigen. Bei den 126 wöchentlich laufenden Kursen in 44 Sportarten lässt sich mit Sicherheit für Jedermann das passende Betätigungsfeld finden. Ständig auf der Suche nach neuen Angebo
ten wird im Wintersemester erstmalig Aikido, Disco-Fox und Goalball für Sehbehinderte präsentiert. Die Broschüren liegen in den Mensen und im Zentrum für Hochschulsport aus. Wer nicht so weit laufen möchte, kann sich auch Inforhttp://www.uni-potsdam.de/ u/hochschulsport /index.htm abrufen.
mationen unter:
Red.
Portal 01/01
Foto: zg