Heft 
(1.1.2019) 11
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Studiosi

www.uni-potsdam.de/portal/novo1/studiosi.htm

In die nächste Runde

Kulturzentrum nun in den Elflein- Höfen?

Domizil im Hinterhof: Wenn alles klappt, wollen die Studierenden schon im Dezember

die ersten Räume in der Elflein-Straße beziehen.

Neun Leben hat die Katze. Und der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni(AStA) noch viel mehr, zumindest beim ThemaStudentisches Kulturzentrum. Denn da lassen die AStA-Leute nicht locker und sind endlich einen entscheiden­den Schritt weiter gekommen. Seit Jahren kämp­fen die Studierenden dieser Uni für ihr Studenti­sches Kulturzentrum, wollen ihren studentischen Anlaufpunkt in der Stadt. Und zwar mitten in der Stadt, am besten Nähe Broadway. Grund genug für den AStA, dieser Forderung endlich zum Durchbruch zu verhelfen.

anz konkret werden derzeit die Pläne in ( der Hermann-Elflein-Straße 10 und ı1,

wo rund um zwei Höfe ideale Bedingun­gen für das Vorhaben bestehen: Barocke Typen­häuser zur Straße, ein manufakturähnlicher Backsteinbau, Fachwerk und behutsame Neu­bauten, rund herum berangte Mauern und blü­hende Büsche, so sieht es aus, das zukünftige Glanzlicht im studentischen Einerlei. Und auch im Potsdamer Allerlei. Denn die Elflein Höfe sind und werden umso mehr ein Anlaufpunkt für alle Potsdamer Bürger und Bürgerinnen, die­nen damit der Vernetzung von Uni und Stadt.

Portal 11/01

Derzeit passiert rund um die beiden Höfe schon eine ganze Menge. Denn die Höfe sind belebt: im KunstWERK residiert der Offene Kunstver­ein e.V., mit dem der AStA schon eine Reihe von Veranstaltungen organisiert. Beispielsweise gehört dazu die AStA-MONTAG Skultur, bei der Theatertruppen auftreten oder Filme gezeigt werden, Kabarettisten und Varietekünstler ihr Können demonstrieren. Nebenan wird gemalt und gewerkelt, es gibt Ausstellungen und einen Chor. Bei SEKIZ e.V., einem Selbsthilfe-, Kon­takt- und Informationszentrum gehen Leute jed­weden Alters ein und aus. Sie besuchen hier die Freiwilligenagentur, das Selbsthilfe- oder das Gesundheitszentrum. Bereits bestehende Gas­tronomie gibt es auch: das anatolische Restau­rantLehmofen.

Um mit unseren Plänen diesmal unschlag­bar zu werden; holt der AStA gewichtige Partner ins Boot und kooperiert mit einer Reihe von Ein­richtungen. Dabei hoffen wir insbesondere auf die Unterstützung der Stadt. Und fordern sie auf, endlich mitzuziehen und keine Finten zu schla­gen. Die Zeit des Tricksens und Hinhaltens muss vorbei sein. Denn wir haben zwar das Kriegsbeil vergraben, aber uns genau gemerkt, WO. Till Meyer, AStA-Vorsitzender

Foto: Tribukeit

Mehr als Jobbörse

Insgesamt 30 Organisationen und Institutio­nen werden sich auf der Hochschulkontakt­messecare& contact am 21. November prä­sentieren. Wer Praktika machen will oder mehr über berufliche Perspektiven in Berei­chen wie Umweltschutz, Entwicklungszusam­menarbeit, Migration oder Menschenrechte

erfahren möchte, sollte diese Messe besuchen. Die Messe ist eine Alternative zu Jobbörsen, bei denen sich ausschließlich große Unterneh­men vorstellen und den Nachwuchs mit lukra­tiven finanziellen Anreizen locken.Care& contact findet ab 10.00 Uhr im Henry-Ford­Bau der FU Berlin statt. Die Hochschulkon­taktmesse für Jobs und Perspektiven im Non­Profit-Sektor veranstalten die Interessenverei­nigung für Politikwissenschaftsstudierende IPOSS e.V., der CareerService der FU Berlin und das Hochschulteam Arbeitsamt Berlin Südwest. Red.

Weitere Informationen sind im Internet unter: Www.care-Contact.de oder www.iposs.de /care.html.

Europa-Stipendien

Für Hochschulabsolventen, die sich auf Tätigkei­ten in europäischen und internationalen Behör­den, Verbänden und Unternehmen sowie natio­nalen Verwaltungen mit europäischem Bezug vorbereiten wollen, bieten das Europa-Kolleg Brügge und das Europa-Kolleg Natolin ein ein­jähriges Postgraduiertenstudium an, das mit demMaster of European Studies abschließt. Bewerbungsformulare für das Studienjahr 2002/03 und weitere Auskünfte sind erhältlich bei: Europäische Bewegung Deutschland e.V., Bundesallee 22, 10717 Berlin, E-Mail: info@euro­paeische-bewegung.de. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2002. Red.

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