Studiosi
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In die nächste Runde
Kulturzentrum nun in den Elflein- Höfen?
Domizil im Hinterhof: Wenn alles klappt, wollen die Studierenden schon im Dezember
die ersten Räume in der Elflein-Straße beziehen.
Neun Leben hat die Katze. Und der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni(AStA) noch viel mehr, zumindest beim Thema„Studentisches Kulturzentrum“. Denn da lassen die AStA-Leute nicht locker und sind endlich einen entscheidenden Schritt weiter gekommen. Seit Jahren kämpfen die Studierenden dieser Uni für ihr Studentisches Kulturzentrum, wollen ihren studentischen Anlaufpunkt in der Stadt. Und zwar mitten in der Stadt, am besten Nähe Broadway. Grund genug für den AStA, dieser Forderung endlich zum Durchbruch zu verhelfen.
anz konkret werden derzeit die Pläne in ( der Hermann-Elflein-Straße 10 und ı1,
wo rund um zwei Höfe ideale Bedingungen für das Vorhaben bestehen: Barocke Typenhäuser zur Straße, ein manufakturähnlicher Backsteinbau, Fachwerk und behutsame Neubauten, rund herum berangte Mauern und blühende Büsche, so sieht es aus, das zukünftige Glanzlicht im studentischen Einerlei. Und auch im Potsdamer Allerlei. Denn die Elflein Höfe sind und werden umso mehr ein Anlaufpunkt für alle Potsdamer Bürger und Bürgerinnen, dienen damit der Vernetzung von Uni und Stadt.
Portal 11/01
Derzeit passiert rund um die beiden Höfe schon eine ganze Menge. Denn die Höfe sind belebt: im KunstWERK residiert der Offene Kunstverein e.V., mit dem der AStA schon eine Reihe von Veranstaltungen organisiert. Beispielsweise gehört dazu die AStA-MONTAG Skultur, bei der Theatertruppen auftreten oder Filme gezeigt werden, Kabarettisten und Varietekünstler ihr Können demonstrieren. Nebenan wird gemalt und gewerkelt, es gibt Ausstellungen und einen Chor. Bei SEKIZ e.V., einem Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum gehen Leute jedweden Alters ein und aus. Sie besuchen hier die Freiwilligenagentur, das Selbsthilfe- oder das Gesundheitszentrum. Bereits bestehende Gastronomie gibt es auch: das anatolische Restaurant„Lehmofen“.
Um mit unseren Plänen diesmal unschlagbar zu werden; holt der AStA gewichtige Partner ins Boot und kooperiert mit einer Reihe von Einrichtungen. Dabei hoffen wir insbesondere auf die Unterstützung der Stadt. Und fordern sie auf, endlich mitzuziehen und keine Finten zu schlagen. Die Zeit des Tricksens und Hinhaltens muss vorbei sein. Denn wir haben zwar das Kriegsbeil vergraben, aber uns genau gemerkt, WO. Till Meyer, AStA-Vorsitzender
Foto: Tribukeit
Mehr als Jobbörse
Insgesamt 30 Organisationen und Institutionen werden sich auf der Hochschulkontaktmesse„care& contact“ am 21. November präsentieren. Wer Praktika machen will oder mehr über berufliche Perspektiven in Bereichen wie Umweltschutz, Entwicklungszusammenarbeit, Migration oder Menschenrechte
erfahren möchte, sollte diese Messe besuchen. Die Messe ist eine Alternative zu Jobbörsen, bei denen sich ausschließlich große Unternehmen vorstellen und den Nachwuchs mit lukrativen finanziellen Anreizen locken.„Care& contact“ findet ab 10.00 Uhr im Henry-FordBau der FU Berlin statt. Die Hochschulkontaktmesse für Jobs und Perspektiven im NonProfit-Sektor veranstalten die Interessenvereinigung für Politikwissenschaftsstudierende IPOSS e.V., der CareerService der FU Berlin und das Hochschulteam Arbeitsamt Berlin Südwest. Red.
Weitere Informationen sind im Internet unter: Www.care-Contact.de oder www.iposs.de /care.html.
Europa-Stipendien
Für Hochschulabsolventen, die sich auf Tätigkeiten in europäischen und internationalen Behörden, Verbänden und Unternehmen sowie nationalen Verwaltungen mit europäischem Bezug vorbereiten wollen, bieten das Europa-Kolleg Brügge und das Europa-Kolleg Natolin ein einjähriges Postgraduiertenstudium an, das mit dem„Master of European Studies“ abschließt. Bewerbungsformulare für das Studienjahr 2002/03 und weitere Auskünfte sind erhältlich bei: Europäische Bewegung Deutschland e.V., Bundesallee 22, 10717 Berlin, E-Mail: info@europaeische-bewegung.de. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2002. Red.
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