Heft 
(1.1.2019) 06
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Uni Aktuell

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IQ Brandenburg

Tag der Wissenschaft und Forschung auf dem Telegrafenberg

MEET

Infotainment: Elf: und Zwölftklässler können Forschung hautnah erleben.

Am 27. Juni 2002 findet zum vierten Mal der Tag der Wissenschaft und Forschung des Landes Bran­denburg statt. Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen Brandenburger Gymnasien und Gesamt­schulen sind zu einem unterhaltsamen und vielseiti­gen Programm auf den Telegrafenberg eingeladen. Die Veranstaltung, an der alle neun Brandenburger Hochschulen und insgesamt 25 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligt sind, steht unter der Schirmherrschaft der brandenburgischen Mini­sterin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Johanna Wanka, sowie des Ministers für Bildung, Jugend und Sport, Steffen Reiche.

m Tag der Wissenschaft und Forschung [A rrisentieren dessen Teilnehmer den

Jugendlichen Probevorlesungen zu ak­tuellen Forschungsthemen aus den Bereichen der Geowissenschaften, der Physik, aus den Kommunikationswissenschaften, der Ökologie, Wirtschaft, Gesundheit oder Politik. Im diesjäh­rigen Jahr der Geowissenschaften werden in parallel laufenden Ausstellungen vor allem auch geowissenschaftliche Fragestellungen in den Mittelpunkt gerückt. Wie schnell haben sich Gebirge gebildet? Warum gibt es Erdbeben? Wes­halb verändert sich das Klima? Auf diese und andere Fragen werden die Jugendlichen Antwor­ten erhalten. Den interessierten Schülerinnen und Schülern werden dabei Exponate zum Anfassen und Mitmachen vorgestellt. Darüber hinaus kann der große Refraktor besichtigt wer­den, ein Ozonballon wird zu sehen sein und eine

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Tatort: Das GFZ Potsdam auf dem Telegrafenberg.

Radiosonde kommt zum Einsatz. Im Rahmen dieses Tages öffnen das GeoForschungsZen­trum, das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und das Astrophysikalische Institut für die künftigen Studentinnen und Stu­denten ihre Türen. Begegnungen mit Wissen­schaftlerinnen und Wissenschaftlern sollen die Möglichkeit bieten, eigene berufliche Interessen mit Neugierde und Spaß zu hinterfragen. Und wer sich vor Ort für ein Studium entscheidet, erhält durch die Studienberaterinnen der Uni­versitäten und Hochschulen sofort kompetente Beratung.

Der Geheimtipp: Die Schülerföte am Abend.

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Neu auf dem Programm steht ein Wissensquiz mit attraktiven Preisen und eine Schülerfete im Anschluss an die Vorlesungen ab 17.00 Uhr. Die vier jungen BandsDusk Elektrik,Jig Stream, Mothers Little Helpers undRhymez and Prok laden bis gegen 20.00 Uhr zum Zuhören und Tanzen ein. Während der Party werden die Gewinner aus dem Wissensquiz ermittelt. Es winken attraktive Preise, gestiftet vom GeoFor­schungsZentrum Potsdam und der Wissen­schaftszeitungSpektrum der Wissenschaft. Organisiert und veranstaltet wird der Tag der Wissenschaft und Forschung 2002 durch das Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kultur­arbeit der Universität Potsdam in Zusammenar­beit mit dem GeoForschungsZentrum und der Fachhochschule Potsdam. gl

Das Programm findet man im Internet unter: http: //www.forschungstag.uni-potsdam.de/

Gremienwahlen

Die Entscheidung darüber, wer als Interessenver­treter der Mitglieder der Universität in die Fakul­tätsräte und in den Senat einzieht, wer im Stu­dierendenparlament mitarbeitet und wer als Gleichstellungsbeauftragte Verantwortung über­nimmt, rückt näher. Am 25., 26. und 27. Juni 2002 können alle Uni-Angehörigen zur Wahlur­ne gehen.)

Die von 9.00 bis 15.00 Uhr geöffneten Wahllo­kale befinden sich für die Juristische sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakul­tät auf dem Uni-Komplex Griebnitzsee, Haus I, Eingangsfoyer; für die Philosophische, Human­wissenschaftliche sowie Mathematisch-Natur­wissenschaftliche Fakultät in Golm, Haus 14, Kleiner Senatssaal. Auf dem Uni-Gelände Am Neuen Palais wird im Haus 8, Kleiner Konfe­renzraum, ebenfalls eine Urne bereit stehen(für Bereiche, die zu keiner Fakultät gehören, und für die Briefwahl von Studierenden aller Fakultäten). Die universitätsöffentlichen Auszählungen erfol­gen am 27. Juni 2002 ab 15.00 Uhr Am Neuen Palais, sowohl im Kleinen Sitzungssaal als auch im Senatssaal.

Die Amtszeit aller Gewählten dauert vom ı. Ok­tober 2002 bis zum 30. September 2004. Aus­nahmen bilden alle studentischen Interessenver­treter mit einer nur einjährigen Amtszeit und die Gleichstellungsbeauftragte, die vier Jahre diese Funktion bekleiden soll. pg Wer mehr über die Modalitäten der bevorste­henden Wahl erfahren möchte, findet Informa­tionen im Intranet unter http://www.intern.uni­potsdam.de/u/wahlen/.