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Neu bewilligt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert folgende Wissenschaftler und ihre Projekte: Prof. Dr. Bert-Wolfgang Schulze aus dem Institut für Mathematik erhielt für die Finanzierung der Einladung ost- und mitteleuropäischer Wissenschaftler rund 5.700€.
Dr. Ullrich Pietsch aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt„Struktur metallosupramolekularer, hierarchisch strukturierter Materialien mit periodisch geordneten Metall-LigandKomplexen“ 6750€.
Prof. Dr. Norbert Seehafer aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt„Beschreibung turbulenter Strömungen durch globale Strömungseigenmethoden(Fortsetzung)“ rund 43.300€.
Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben aus dem Institut für Chemie erhielt für das Projekt „Böden als Quelle und Senke für CO2—- Mechanismen und Regulation der Stabilisierung organischer Substanzen in Böden“ rund 124.400€.
Dr. Frank Krüger aus Institut für Geowissenschaften erhielt für das Projekt„Untersuchung der Struktur von Hoch- und Niedriggeschwindigkeitsregionen in der D-Schicht mit kombinierten Arrays von Stationen und Erdbeben“ 116.000€.
Dr. Sebastian Braun aus dem Institut für Sportwissenschaft erhielt für das Projekt„Integrationsleistungen von intermediären Organisationen in europäischer Perspektive— das Beispiel der Sportvereine“(Einrichtung einer Nachwuchsgruppe im Emmy Noether-Programm) 261.100€.
Prof. Dr. Jürgen Beckmann aus dem Institut für Sportwissenschaft erhielt für das Projekt„Einfluss der Selbstregulation auf den Erholungsprozess“ rund 65.600€.
Prof. Dr. Elmar Schrohe aus dem Institut für Mathematik erhielt für das Projekt„Quantenfeldtheorie in gekrümmten Raumzeiten und mikrolokale Analysis“ 57.000€.
Dr. Michael Sefkow aus dem Institut für Chemie erhielt für das Projekt„Enantioselektive Synthese biologisch aktiver Dihydrobenzofuran— Neolignane“ 33.500€.
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Prof. Dr. Martin Peter aus dem Institut für Chemie erhielt für das Projekt„Naturstoffe aus Afrikanischen Pflanzen“ rund 26.200€.
Dr. Michael Burkart und Prof. Dr. Florian Jeltsch aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielten für das Projekt„Dynamische Areallimitierung und Reaktion auf Klimaänderung: Metapopulationsprozesse in Vorpostenarealen der schwarzen Binse“ 152.650€.
Prof. Dr. Ralf Tiedemann aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielt für das Projekt „SFB 506: Rekombinante Proteine und Nukleinsäuren zur Tumortherapie an der FU Berlin“ 45.600€.
Dr. Robert Ernst Schmidt aus dem Institut für Geowissenschaften erhielt für das Projekt„UltraHochdruck metamorphe Überprägung in den ‚Higher Himalayan Crystalline Nappes’ im oberen Kaghan Tal, NE Pakistan“ 116.300€.
Von der Volkswagen Stiftung erhielt Dr. Anette Witt aus Institut für Physik für das Projekt „Modellierung und Analyse von Produktionsund Logistiknetzwerken mit Methoden der Nichtlinearen Dynamik“ 179.700€.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert folgende Projekte:
Prof. Reimund Gerhard-Multhaupt aus dem Institut für Physik’erhielt für das Projekt „Ladungsspeicherung in optoelektrischen und Elektret-Polymeren: Physik und Anwendungen“ (Zusammenarbeit mit Polen) rund 26.500€.
Prof. Dr. Dieter Wagner aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät erhielt für das Projekt„EXIST-Transfer Projekt BEGiN“ rund 240.000€.
Das Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg fördert das Projekt „Das Fürsorgewesen der Brandenburgischen Provinzialverwaltung im Kaiserreich— das Beispiel der Anstaltsfürsorge“ von Dr. Kristina Hübener aus dem Historischen Institut mit 375.000€.
Das brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport unterstützt das
Projekt„Integrative Motorik- und Kognitionsförderung in der Kita/Grundschule“ von Prof. Dr. Frank Bittmann aus dem Institut für Sportmedizin und Prävention mit 40.000€.
Aus dem brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur erhielt Prof. Dr. Knut Kiesant aus dem Institut für Germanistik für die Vereinbarung zwischen dem Kulturland Brandenburg e.V. und der Universität Potsdam„Symposium: Romantische Subjektivität und vaterländische Geschichte: Kulturgeschichte Brandenburgs in der Zeit der Befreiungskriege“ 6.750€.
Wissenschaft am Neuen Markt
Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, lud Anfang November zu einer Gesprächsrunde zur Perspektive der Geisteswissenschaften am Potsdamer Neuen Markt ein. Eingeladen waren Vertreter der geisteswissenschaftlichen Zentren und Einrichtungen am Neuen Markt in Potsdam, der Universität Potsdam, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt(Oder), der Berliner Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Es sei das Ziel, einen Anstoß zur verstärkten wissenschaftlichen Kooperation auf geisteswissenschaftlichem Gebiet zu geben. Bis Ende 2003 soll die Ansiedlung der geisteswissenschaftlichen Zentren am Neuen Markt abgeschlossen sein. Damit werden dort in absehbarer Zeit folgende Einrichtungen ansässig sein: das Forschungszentrum Europäische Aufklärung(FEA), das Zentrum für Zeithistorische Forschung(ZZF), das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ), das Einstein Forum(EF), das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und das Deutsche Kulturforum östliches Europa. Mit der Konzentration könne am Neuen Markt ein Wissenschaftszentrum— analog zum mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichteten Wissenschaftspark auf dem Telegrafenberg etabliert werden, betonte Wissenschaftsministerin Wanka. Red.
Portal 11-12/02