Heft 
(1.1.2019) 03
Einzelbild herunterladen

Uni Aktuell www.uni-potsdam.de/portal/apro3/uniaktuell

Wieder Leibniz-Kolleg

Am 14. und ı5. Mai 2003 findet das 7. Leibniz­Kolleg statt. Die fachliche Federführung der Ver­anstaltung haben das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm, der DFG-Sonderforschungsbereich Physiologie, Energetik und Regulation primärer pflanzlicher Stoffwechselprozesse sowie das Institut für Biochemie und Biologie der Univer­sität Potsdam übernommen. Beschäftigen wer­

Molekulare

den sich die Teilnehmer mit dem ThemaFaszi­nation Pflanze. Pflanzengenomforschung und Perspektiven in der ‚grünem! Biotechnologie. Den Hauptvortrag unter dem TitelThe Future of Plant Genetic Engineering hält am 15. Mai um 17.00 Uhr im Auditorium maximum, Haus 8, Am Neuen Palais, Prof. Dr. Chris Somerville von der Carnegie Institution, Stanford in den USA. pg

Ausstellung über Genwelten

Gentechnisch veränderte Lebensmittel? Viele wissen nicht, was sie davon halten sollen oder lehnen sie ab. Eine Möglichkeit sich über die For­schung und deren Anwendung bei der Nah­rungsmittelproduktion zu informieren sowie Chancen und Risiken besser kennen zu lernen, bietet die AusstellungGenwelten Ernährung. Sie ist in der Zeit vom 5. bis 30. Mai 2003 im Zent­ralgebäude des Max-Planck-Campus in Golm täg­lich von 10.00 bis 16.00 Uhr zu besichtigen. Besucher können sogar ihre Betreuung durch did­aktisch dafür extra geschulte Biologiestudentin­nen und-studenten in Anspruch nehmen.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Jahres der Wissenschaft der Stadt Potsdam statt und wird in Zusammenarbeit von GABI(Deutsches Pflanzen Genom Programm), dem Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie und der Univer­sität Potsdam veranstaltet. Red.

Portal 3-4/03

Motten machen munter

Uni beteiligt sich am Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 8. Mai

Im Rahmen der bundesweiten Aktiongirlsday findet am 8. Mai 2003 in Brandenburg ein Zukunftstag für Jungen und Mädchen statt. Die­ser Aktionstag soll dazu dienen, dass sich Jugend­liche, insbesondere Schüler der Klassen 8 bis 13, über die Vielfalt beruflicher Möglichkeiten infor­mieren können. Kennen lernen sollen die Mäd­chen und Jungen vor allem für sie bisher eher untypische Berufe und Aufstiegsvarianten.

uch die Universität Potsdam wird sich als [A sbildungsstäne aber auch als Berufs­usbildungsbetrieb präsentieren. Im Videostudio auf dem Campus Golm, Haus 5, können sich Besucher von 10.00 bis 16.00 Uhr in Bild und Ton ein Bild davon machen, wie das Tätigkeitsfeld einer Mediengestalterin oder eines Mediengestalters konkret aussieht. Auszubilden­de zeigen ausgewählte Produkte wie Videos und CD-Produktionen, die während der Ausbildung entstanden sind, und wollen mit ihren Gästen und Ausbildern über Qualitätsmerkmale multi­medialer Erzeugnisse diskutieren.

Infotag für Schüler

Am 13. Juni dieses Jahres können Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe das Studienangebot der Universität Potsdam näher kennen lernen und Einblicke in alle Studiengänge erhalten. Beim traditionellen Hochschulinformationstag gibt es zahlreiche Info-Veranstaltungen der Fächer und auch eine Info-Messe, bei der sich die zentralen Einrichtungen der Hochschule, die Berufsberatung für Abiturienten des Arbeitsam­tes sowie das Studentenwerk vorstellen. Präsen­tieren werden sich ebenfalls die anderen Univer­sitäten und Fachhochschulen des Landes Bran­denburg. Der Tag beginnt mit der offiziellen Eröffnungsveranstaltung um 10.00 Uhr im Auditorium maximum, Haus 8, Uni-Komplex Am Neuen Palais. pg

Mädchen-Zukunftstag

Interessant ist auch das Ange­bot, das das in der Maulbeerallee 2 befindliche Institut für Biolo­gie und Biochemie für Mädchen bereithält. Eine Forscherinnen­gruppe, bestehend aus einer Studentin, Diplomandin und Doktorandin, will ebenfalls zwischen 10.00 und 16.00 Uhr zeigen, dass Motten machen. Anhand eines selbst programmierten Computermodells wird dargestellt, wie die

müde Modelliererinnen munter

Arbeit einer Wissenschaftlerin aussehen kann. Am Beispiel des Befalls von Kastanien durch die Miniermotte erfahren die Schülerinnen etwas über Schritte, die zu einem Forschungsprojekt gehören. Das Spektrum reicht von der Datenauf­nahme im Gelände bis zur Ergebnisdarstellung vor demFachpublikum. Mitzubringen sind Zeit, ungestillte Forschungsneugier, Lust auf Natur und keine Angst vor Computern. Interessierte können auf dem Campus Am Neuen Palais um 11.00 Uhr im Haus 6, Raum 25, auch Auskünfte zur Sommer-Universität für Schülerinnen erhalten. Hier wird das Projekt JUWEL vorgestellt. Monika Stein/Gleichstellungsbeauftragte

Alles Wissenswerte ist unter www.girlsday.de und www.ztmuj.de zu erfahren.

Informationen zum genauen Programm erhal­

ten Interessierte bei der Zentralen Studienbera­tung der E-Mail: ZSB@rz.uni-potsdam.de. Einzelheiten sind auch über das Internet: www.uni-potsdam.de /u/­verwaltung/dezernat2/zsb /hit.htm zu erfahren.

Universität Potsdam,