genösse, Historiker und Schriftsteller betrachtete und beurteilte. Bereits 1954 sagte Thomas Mann, der Fontanes Briefe hoch schätzte, sehr treffend von ihnen: „Es sind Briefe, wie heute kein Mensch sie mehr schreibt“.
Anmerkung
1 Einen ersten Versuch unternahm Hermann Frieke: Emilie Fontane. Mit unveröff. Gedichten u. Briefen von Theodor u. Emilie Fontane. Rathenow 1937.
Aus der Arbeit des Theodor-Fontane-Archivs
AUSWAHLBIBLIOGRAPHIE
[Bearbeiter: H. Breithaupt, R. Ganzert]
Neuerwerbungen und -erscheinungen des FAP mit Nachträgen
März bis Oktober 1982 *
Handschriften und Kopien
Fontane, Theodor: Eigenh. Br. m. U., Berlin 28. 6. 1882 [o. Adr.] an ..Hochgeehrter Herr Doktor“. 2 S. — [Betr. Einladung zum Abendessen.] (C 117)
Fontane, Theodor: Eigenh. Br. m. U., Thale 20. 5. 1868, an „Meine liebe Frau“. 4 S. — [Betr. Schilderungen über Arbeiten u. Aufenthalt im Hotel Zehnpfund.] (B 269)
Primär-Literatur
Fontane, Theodor: Aus den Erinnerungsbüchern. Ausgew. u. m. e. Nachw. v. Alfred John. — Stuttgart: Reclam 1970. 78 S. 8° (Universal-Biblio- thek; 7712) (82/38)
Fontane, Theodor: Balladen. (Gorm Grymme. Archibald Douglas. Lied des James Monmouth. Der 6. November 1632. Schloß Eger. John Maynard. Die Brücke am Tay. Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.) — In: Deutsche Balladen. Stuttgart: Reclam 1980. S. 298 bis-315 (Universal-Bibliothek; 8501) (82/42)
Fontane, Theodor: Cecile. Hrsg. v. Christian Grawe. - Stuttgart: Reclam 1982. 277 S 8,° (Universal-Bibliothek; 7791) (82/41)
Fontane, Theodor: Effi Briest. — Leipzig: Verl. v. Friedrich Rothbarth 1938. 336 S. 8° (82/50)
Fontane, Theodor: Effi Briest. „Das mußt du schreiben.“ Zur Entstehungsgeschichte des Romans. (Aus den Anmerkungen v. Gotthard Erler zu Theodor Fontane. Romane und Erzählungen. Berlin: Aufbau-Verl. 1969.) - In: Buch Club 65 (1982) H. 1, S. 39-43. (ZA 1982)
*) Wir danken allen Freunden, wissenschaftlichen Einrichtungen und Verlagen, die uns Fotokopien und Neuerscheinungen einsandten.
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