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Der entlarvte Moses Mendelssohn oder völlige Aufklärung des rätselhaften Todverdrusses des M. Mendelssohn über die Bekanntmachung des Lessingschen Atheismus von Jacobi / Johann Heinrich August Schulze
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14He hunberufenen Vorberichtſtellers Engel, im eigent­ölich:

derer Deutſcher, auſſer den Moriz, dieſe Worte ſo verſte­hen, und ſie nicht anders verſtehen können, als: daß La va­ter und Jacobi, als zwey verruchte Meuchelmörder im eigentlichſten Verſtande, den Mendelſohn gewaltthätig und cörperlich irgendwo angefallen! Lavater habe ihm den er­ſten Dolchſtich beygebracht: und da dieſer nicht ſogleich töd­tend geweſen, ſondern der Mendelſohn noch gezappelt habe; fo habe ihm Ja co bi auf irgend eine Art, etwa dadurch, daß er ihm die Kehle abſchnitt, den Reſt gegeben. Ich ſage, kein Deutſcher kann jene Worte anders verſtehen. Aber der Sprachlehrer Mor iz ſcheidet ſich hierin von den übrigen Deutſchen, und hat uns nachher verſichert: daß jene Wor­te, in feiner Sprache, fig ürliche Ausdrücke und Redens­arten wären. und, wenn dis ik? was wollen, was können wir ihm und ſeiner Verſicherung entgegenſetzen? Wolte etwa Einer und der Andere meiner Leſer ſagen: Auf dieſe Weiſe könnte mir auch wohl Moriz, wenn er mich auf der Straſſe begegnete, eine würkliche derbe Ohrfeige ziehen, und ſich hinterher damit entſchuldigen wollen, daß es von feiner Seite eine figürliche Careſſe fen, die er mir habe machen wollen? ſo kann ich ihm freylich nicht dafür ſtehen, daß ſich fo etwas nicht zutragen könnte! Denn wer keunt das Ge­bieth des Figürtichem eines Mor iz? wer kann ſagen, wie weit ſich die Grenzen deſſelben erſtrecken? und was für auſ­ſerordentliche Dinge darin zu Hauſe gehören? Hat er uns doch vor kurzem auch ein anderes ungewöhnliches Product daher, in feiner Erfahrungs ſeetenkunde vorgezeigt, das der übrigen vernünftigen Welt eben ſo fremde war: die verworrene Predigt nemlich, welche ein gewiſſer noch leben: der Präpoſitus, unter einem ihm auf der Kanzel plözlich zu­geſtoſſenen heftigen Anfall eines hitzigen Fiebers, gehalten; und die der Moriz ohne die mindeſte Schonung des Nah­mens dieſes Kranken, und im übrigen rechtſchaffenen und von