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eine einzige Ausnahme, mit ſich bringen,— und jeder Baum dem ſtaͤrkeren Stoſſe des Windes weichen und nachgeben muß? Jederman ſieht auch, daß nach dieſen Grundſuͤtzen, der M. über ſeine ſchaͤdliche Zuckernaͤſcherey ſowol, als auch uͤber den Todverdruß, den er über die öffentliche Erſcheinung der Jacobiſchen Briefe empfand, und uͤher alles, was er in dieſer unweiſen Aergerniß unſchickliches that, vollkommen entſchuldiget iſt. Er beging dieſe Thorheiten, weil die dazu antreibenden Motive bey ihm ſtaͤrker waren; als die abhaltenden— Wie aber Nr. Herz, ſowol jene kindiſche Zuckernaͤſcherey, wovon ſich M. auch ſelbſt durch die Warnungen des Arztes nicht abhalten ließ, als auch die unanſtaͤndige und ungebaͤrdige lezte Aergerniß deſſelben, mit der Weiss beit, Selbſtbeherrſchung, Maͤßigkeit und Seelenruhe, die er ihm anrühmt, reimen und vereinigen wolle und koͤnne? darüber wird er uns wol die Antwort ſchuldig bleiben, und ewig ſchuldig bleiben muͤſſen. 1
Indeſſen hat uns doch Hr. Zerz bey dieſer Gelegenheit mit einer neuen Redensart beſchenkt 3 ö daß