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Der entlarvte Moses Mendelssohn oder völlige Aufklärung des rätselhaften Todverdrusses des M. Mendelssohn über die Bekanntmachung des Lessingschen Atheismus von Jacobi / Johann Heinrich August Schulze
Entstehung
Seite
105
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DS 105 übergeben hatte? welche laͤcherliche Anmaſ­ſung! und welche Dreiſtigkeit, ſo etwas dem Pu­blico weiß machen zu wollen; ohngeachtet dieſes ſo gar den Umſtand weiß, daß M. ſich auf ſeinem Gange zu Voß verkaͤltete? Worin mag doch nun die Herausgeberwurde des Engels beſtehen; mit der er ſich ja bey M. Leben mit keinem Worte hat ruͤhmen wollen, und auf die er nun nach deſſen Tode fo ſtolz thut? Wenn M. ſelbſt der V. ſeiner Schriften war(woran Niemand zweifeln wird); wenn er ferner fein Manuſcript auch ſelbſt eigen­haͤndig dem Verleger übergab; fo bleibt ja für den Engel nichts weiter dabey übtig, als: ent: weder, daß M. fein Manuſcript vorher etwa von dem Engel hatte ins reine abſchreiben laſſen; oder, daß M. den Engel bisweilen zum Verſchi­cken gebraucht, und etwa auch bey dieſer Gelegen­heit durch ihn bey Voß mag haben anfragen laſ­ſen, ob dieſer das Manuſc. unter ſolchen und ſol­chen Bedingungen in ſeinen Verlag nehmen wolle? oder, daß M. dem Engel bey dem Druck der Schrift, die Correctur aiffgetragen haben moͤge. Man nehme, welches man wolle; iſt auf alle Faͤlle die Herausgeberwüurde, mit der ſich Engel nach

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