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Das zwischen den Küsten der Nord- und Ostsee und dem Nordrande der mitteldeutschen Gebirge gelegene norddeutsche Flachland ist keine Tiefebene, denn es zeigt vorwiegend_hügelige Geländeformen, die von breiten Talebenen und ausgedehnten Moorniederungen durchschnitten werden. Jedoch nur selten erreichen die rückenförmigen Erhebungen Norddeutschlands und die Plateaus der östlichen Gebiete eine Meereshöhe von 200 m, und allein der Turmberg bei Danzig (331 m), sowie die Kernsdorfer Höhe bei Löbau (313 m) überschreiten 30U m über der Ostsee . Durchschnittlich zeigen die Hochflächen der Mark Brandenburg eine Meereshöhe von 50—60 m, in ihren östlichen Gebieten von 70—80 und in dem angrenzenden Posen von 80—120 m. Die allgemeine Abdachung des Landes ist nach Nordwest gerichtet.
Abgesehen von ganz vereinzelten, inselartig auftretenden Erhebungen älterer fester Gesteine ist das norddeutsche Flachland, zum Teil_bis zu- bedeutender Tiefe, aus lockeren Ablagerungen zusammengesetzt, von denen die eigenartigsten dadurch ausgezeichnet sind, daß größere oder kleinere Bruchstücke fester Gesteine von sehr verschiedenartiger Zusammensetzung und einer für unser Gebiet fremden Beschaffenheit darin vorkommen. Diese losen Blöcke erreichen an einigen Punkten eine erhebliche Größe. Wer nach der halbwegs zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder gelegenen Stadt Fürstenwalde einen Ausflug unternimmt und von dort aus
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