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Bauten; Pflasterungen und Chausseeanlagen darstellen, sind sie der immer mehr fortschreitenden Kultur meist zum Opfer gefallen. Die wenigen noch vorhandenen großen Steine genießen jetzt glücklicherweise als Naturdenkmäler einen besonderen Schutz!). Entfernen wir uns dagegen von den großen Kulturzentren und begeben uns in solche Gebiete, die noch nicht von Eisenbahnen und Chausseen durchschnitten sind, so finden wir in Norddeutschland immer noch einige Gegenden, in denen mittelgroße Blöcke reichlich an der Oberfläche liegen. Kleinere Blöcke dagegen kommen immer noch an vielen Orten recht zahlreich vor, und selbst bei einer Wanderung über die Felder nördlich und südlich von Berlin finden wir sowohl auf den Äckern selbst, namentlich aber in den Lehm-, Mergel- und Kiesgruben faust- bis kopfgroße Blöcke noch immer in größerer Zahl überall in der Gegend verteilt. Da sie beim Pflügen immer wieder aus dem Boden emporgebracht werden, sind die Landleute der Meinung, daß die Steine im Boden„wachsen“, Bei ihrer Besichtigung, wobei man gewöhnlich ein Stück mit dem Hammer abschlagen muß, um eine frische Bruchfläche zu erhalten, zeigt sich nun, daß sie ein buntes Gemisch der verschiedenartigsten Gesteine bilden. Wir finden darunter Trümmer der älteren Eruptivgesteine, namentlich Granite, Porphyre, Diorite und Diabase; wir finden zahlreiche kristallinische Schichtgesteine, besonders viele Gneise, aber auch gefaltete kristallinische Schiefer, und daneben kommen ge: schichtete Sedimentärgesteine der verschiedensten Formationen, Kalksteine, Sandsteine, Quarzite, Schiefer, Kreidebrocken
und Feuersteine vor. Diese Betrachtung lehrt uns, daß sie