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Sand zu Refectiondes ehr⸗Oammes hergeben muͤſſen/ frey ſeyn/ und kein ehr⸗Geld geben duͤrffen Aldi weil aber Klaͤger/ feinen abgebranten Ritter⸗Sitz/ wider anbawen wil/ und darzu das Bawholtz auf diſſeit der Fehre/ dur
feine Unterthanen zu Schwante/ die ſonſten des Fehr⸗Geldes nicht befreyet ſeyn; wegen Abganges und Mangels der Leute zu Langen) dahin bringen laſſen muß/ ſo wird ſolch Bawholtz nicht unbillich/ auch frey paſſiret/ und davon kein Fehr⸗Geld gefordert/ und zwar/ a dato anzurechnen auf die naͤchſten fünf Jahr lang; Dann es bawe in der Zeit/ der Kläger/ fein Ritter⸗Sitz zu Langen an; oder nicht/ ſol doch einig Bawholtz oder ſonſten ichtwas anders/ durch die Schwantiſche e nach Langen bringen zu laſſen; Dem Klaͤgern/ nach der Zeit/ nicht zugelaſſen werden/ ſie haben denn gleich andern ⸗ daß gewoͤhnliche Fehr⸗Geld davon entrichtet/ wird aber ins kuͤnfftige eine Drücke über den Rein wieder auffgerichtet werden/ hoͤrt ſolch Fehr⸗Geld überall auff/ und wuͤrd dahingegen/ der vor dieſem gewoͤhnliche Bruͤcken⸗Zoll erleget/ Uhrkündlich mit dem Churfurſtl. Brandenb. Ampts⸗Cammer Secret Rebe Gegeben Kölln an der Spree/ den uten Septembris,
nno 1650.
LS. 5 Berend von Arnimb/ LS) Joachim Kemnitz
No. 1 J.
. Sachen Johann Kochs! Amptſchreibere zu
Fehr Bellin/ Klägers an einem/ wieder die geſampte von Bredow zu Fremmen/ und den Obriſten Marcus von der Luͤtigke/ Beklagte am andern Theile/ wegen des juris lignandi, ſo Sr. Churfurſtl. Durchl. ratione des Ampts Fehr Bellin/ in der Beklagten Hoͤltzungzuſtandig: Laſſen es die Churfuͤrſtl. Brandenb. Geheimbte Raͤhte mit Zuziehung des Herꝛn OberJaͤgermeiſters/ bey dem am 5 Ma Anno 1645. exe theileten Abſchiede aller Dinge bewenden/ und ſeynd Se. Churfuͤrſtl. Durchl. mit dem jurc ugnandi, nicht allein in der Höltzung Zotzen/ ſondern auch in allen derer von? redow Hoͤltzungen/ welche im Lande Bellin gelegen ſeyn/ zu deren Brenn⸗ und Bawbolelkure,