Teil eines Werkes 
9. Band (1859) Für die ersten Tage des Wochenfestes
Entstehung
Seite
61
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61 Morgengebet

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ויחי נעםאדני N‏ לינו ומשרה 339 znr‏= עַלִינוּ ומעשה ידינו כונָנחו:

M DW= עליון ba‏ שדי יְתלונֶן: אמר ליו rn, DM) אלהי 4הבטחחחבות: כי הוא יצִילף. מפח יקוש מדכַר הוות:[RB‏ Fh,‏ לד ותחרת-כנפַיו MD) Tze= rh‏

Ehrfurcht. So lehre uns denn unſere Tage zählen, und daß wir gewinnen ein weiſes Herz. Kehre zurück o Gott! Wie lange noch? Erbarme dich deiner Knechte. Sättige uns am Morgen deiner Gnade und laß uns jauchzen und froh ſein all unſere Tage. Erfreue uns ſo viele Zeiten, als du uns ge­beugt, ſo viele Jahre, als wir Leiden geſehen. Laß ſchauen deine Knechte dein Werk, laß ſichtbar werden deine Herrlich­keit über ihren Söhnen. Und die Huld des Herrn unſeres Gottes, ſei über uns, und das Werk unſerer Hände laß be­ſtehen für uns, und unſer Hän­dewerk beſtätige es.

Der im Schirm des‏ ישב Höchſten ſitzet, in des Allmäch⸗‏ tigen Schatten ſich birgt. Ich‏ ſpreche zum Herrn: meine Zu⸗‏ flucht und meine Burg, mein‏ Gott, dem ich vertraue. Denn‏ er wird dich retten vor der‏ Schlinge, die gelegt, vor ver⸗‏ derbender Seuche. Mit ſeinem‏ Geſteder bedeckt er dich und un⸗‏ ter ſeinen Flügeln biſt du ge⸗‏ borgen, Schild und Panzer‏ iſt deine Treue. Nicht darfſt‏ du bangen vor dem Pfeil, der‏