Heft 
(2005) 5
Seite
175
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März 2007 nach den bei der Aufnahme des Studi­ums geltenden Rechtsvorschriften ablegen.

§ 37 In- Kraft- Treten und Außer- Kraft- Treten

( 1) Diese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröf­fentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Potsdam in Kraft.

( 2) Mit Ablauf des Wintersemesters 2006/2007 treten für die Studierenden des Lehramtsstudien­

Anlagen

Anlage 1: Lehrveranstaltungstypen und LP

Lehrveranstaltungstyp

Vorlesung( V)/ Kolloquium( K)

Grundkurs( GK)

Propädeutischer Einführungskurs( PEK)

Propädeutische Übung()

LP

23334

ganges Geschichte die Studienordnung und die Besonderen Prüfungsbestimmungen für die Zwi­schenprüfung im Lehramtsstudium des Faches Geschichte an der Universität Potsdam vom 4. Mai 1995( AmBek UP 1996, S. 21) außer Kraft.

Proseminar( PS)

Hauptseminar( HS)

Professional Studies( PST)

Praktikum( P)

6

6

7-20( Praxissemester)

Oberseminar( OS)

Forschungskolloquium( FK)

Projekt( PR)/ Tutor( T)

Kompetenzkurs( K)

Anlage 2: Modulbeschreibungen

Basismodul ,, Propädeutikum"( BM- P)

12 LP

8

4

6-8 6

Veranstaltungstypen: Propädeutischer Einführungskurs( PEK), Propädeutische Übung(). Teilnahmevoraussetzungen: Keine.

Qualifikationsziele/ Inhalte: Das Modul dient dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen im Bereich geschichts­wissenschaftlicher Methodik und verwandter Anwendungsbereiche. Es umfasst den PEK ,, Einführung in die Geschichtswissenschaft" sowie je eine zu den Bereichen Alte Welt, Kultur und Geschichte in der Region sowie Staat und Gesellschaft in der Moderne. Das Modul führt in Theorie und Methoden der Geschichtswissen­schaft ein und soll grundlegende Fähigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens sowie Handlungswissen zu aus­gewählten historischen Hilfswissenschaften vermitteln. Im PEK soll das geschichtswissenschaftliche Arbeiten in Verbindung mit disziplinären und interdisziplinären Kulturtechniken erlernt werden. Dazu gehören: Techni­ken des Bibliographierens, Erschließung von Quellen und Quellenkritik, Arbeitsschritte zur Anfertigung einer schriftlichen Arbeit, Gestaltung eines Referates( Präsentationstechniken, Rhetorik). Die exemplifizieren methodische Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Alte Welt, Kultur und Geschichte in der Region sowie Staat und Gesellschaft in der Moderne.

Formen der Leistungserfassung: Mündliche und schriftliche Leistungsnachweise.

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