Anlage 1: Beschreibung der Module
Das Einführungsmodul
ME
Ziele
Inhalte
Lehrmethode Organisation
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Basismodul 6 LP
Slavisten( Russisten und Polonisten)
Einführung in Studientechniken, wissenschaftliches Arbeiten und mündl. und schriftl. Präsentation;
Grundkenntnisse der Spezifik literarischer Texte
Einführung in sprachwissenschaftliche Arbeitsmethoden und-techniken der theoretischen und angewandten Linguistik
Grundkenntnisse der Methoden kulturwissenschaftlichen Arbeitens
Literaturrecherche in Bibliotheken und Online- Datenbanken Verfassen von Protokollen, Rezensionen und Literaturverzeichnissen
Basiskonzepte der synchronen und diachronen slavischen Sprachwissenschaft Überblick über Methoden der Textanalyse und Einüben in deren Gebrauch Überblick über Methoden kulturwissenschaftlichen Arbeitens
Drei seminarartige Übungen à 2 LP
Drei separate benotete Einführungsveranstaltungen( 3 x 2 SWS), d.h. 84 Stunden Präsenzstudium, 66 bis 96 Stunden Selbststudium, u.a. 1. Stufe des Lektürekanons
Teilnahmevoraussetzungen Keine Leistungsnachweis
Prüfung und Benotungsmodalitäten
Lehrpersonal
Außer der Abschlussklausur die Durchführung je einer Literaturrecherche und das Verfassen einer Rezension bzw. eines Protokolls oder die Erarbeitung eines Vortrags
Je eine 90minütige Abschlussklausur. Alle drei Klausuren sind gleich gewichtet Grundlage für die Benotung des Moduls
Mitarbeiter/ innen der Professuren des Instituts für Slavistik
Module des Spracherwerbs:
MSP 1
Ziele
Inhalte
Grundmodul Sprache I
Sprachkompetenz auf dem Niveau C1/ 1
Hörverstehen und Mündlicher Ausdruck
Basismodul 9 LP
Die Studierenden sind in der Lage, ein breites Spektrum von Texten( Vorlesungen, Vorträge, Texte der Bildungs- und Unterhaltungsmedien) zu verstehen, Argumentationen zu folgen und sich dazu Notizen zu machen, sofern sie mit dem Thema vertraut sind und Standardsprache gebraucht wird. Sie sind imstande, anhand einer schriftlichen Vorlage Themen des eigenen Faches zu präsentieren und auf anschließende Fragen zu reagieren. Sie sind in der Lage, sich relativ natürlich an längeren Gesprächen zu Themen ihres Fach- oder Interessengebietes zu beteiligen.
Leseverstehen und Schriftlicher Ausdruck
Die Studierenden können ein breites Spektrum von fiktionalen Texten und Texten des eigenen Fachgebietes im Detail verstehen, in langen und komplexen Texten wichtige Einzelinformationen auffinden, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken. Sie sind in der Lage, Informationen und Argumente zu verarbeiten und schriftlich wiederzugeben und dabei die wichtigsten Punkte hervorzuheben. Sie können in einem Kommentar zu einem bearbeiteten Thema oder zu einem Ereignis Standpunkte darstellen und dazu geeignete Beispiele anführen. Qualität der sprachlichen Mittel/ Strategien
Die Studierenden verfügen über einen großen, auch fachbezogenen Wortschatz und sind in der Lage, ihn kontrolliert zu verwenden um das Gesagte/ Geschriebene zu gliedern sowie inhaltlich und sprachlich zu verknüpfen. Sie sind in der Lage, sich spontan, fließend und phonetisch/ intonatorisch korrekt zu äußern. Nur bei schwierigen Themen kann der natürliche Sprachfluss beeinträchtigt werden. Sie verwenden die Sprache meist grammatisch korrekt und sind fähig zur Selbstkorrektur. Fehler beeinträchtigen die Kommunikation kaum.
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sich vom Deutschen unterscheidende phonetische und intonatorische Erscheinungen der Zielsprache
grammatische Strukturen, vorrangig auf der Satzebene unter Berücksichti
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