Heft 
(2005) 6
Seite
208
Einzelbild herunterladen

Lehrmethode

Organisation

Teilnahme­

voraussetzungen

Leistungsnachweis

Benotungsmodalitäten

Lehrpersonal

-

gung von Unterschieden zwischen Erst- und Zielsprache

Strategien und Techniken der Textrezeption und Textproduktion anhand von fiktionalen und fachbezogenen Texten

landeskundliche Themen im Hinblick auf einen Auslandsaufenthalt

Vier benotete Sprachübungen

Bausteine: Phonetik( 1 SWS/ 1 LP)

Grammatik( 2 SWS/ 2 LP)

Mündlicher Ausdruck 1( 2 SWS/ 3 LP)

Schriftlicher Ausdruck 1( 2 SWS/ 3 LP)

Sprachkompetenz auf dem Niveau Abschluss B 2

Mündliche und schriftliche Leistungsüberprüfungen in allen Bausteinen. Endnote als Mittelung der Teilnoten aller Kurse, gewichtet nach LP MitarbeiterInnen des Sprachenzentrums

MSP 2 Ziele

Inhalte

Lehrmethode Organisation

Teilnahme­voraussetzungen Leistungsnachweis Benotungsmodalitäten Lehrpersonal

Grundmodul Sprache II

Sprachkompetenz auf dem Niveau Abschluss C1 Hörverstehen und Mündlicher Ausdruck

Basismodul 8 LP

Die Studierenden sind in der Lage, auch komplexen Texten ohne Schwierigkeiten zu folgen, sie benötigen lediglich Zeit, wenn nicht Standardsprache gebraucht wird. In Diskussionen über Themen des eigenen Fachgebiets können sie der Argumentation folgen, Argumente präzise formulieren und auf Gegenargumente angemessen reagieren. Sie sind imstande, bei Präsentationen zum eigenen Fach­gebiet spontan vom Konzept abzuweichen und vom Publikum aufgeworfene Zwischenfragen aufzugreifen.

Leseverstehen und Schriftlicher Ausdruck

Die Studierenden sind in der Lage, zu einem allgemeinen oder fachbezogenen Thema Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen und diese Themen gut strukturiert, zusammenhängend und ausführlich schriftlich zu erör­tern. Dabei wägen sie die unterschiedlichen Argumente gegeneinander ab und verbinden sie mit ihren eigenen.

Qualität der sprachlichen Mittel/ Strategien

Die Studierenden können ihre Gedanken flexibel und variantenreich formulieren. Sie sind in der Lage, feine Bedeutungsnuancen genau zum Ausdruck zu bringen, indem sie weitgehend korrekt ein großes Spektrum von Graduierungs- und Abtö­nungsmitteln verwenden. Bei Wortschatzlücken können sie problemlos Um­schreibungen gebrauchen, ohne dass dies dem Gesprächspartner auffällt. Grammatische Fehler können in der spontanen Rede und bei der Darstellung komplizierterer Sachverhalte auftreten.

Inhalt:

grammatische Strukturen, vorrangig auf der Textebene( Konnektoren, Tem­pora/ Modi, textkonstituierende sprachliche Elemente)

kontrastierende Formulierungen in geschriebener bzw. gesprochener Sprache sprachliche Mittel in unterschiedlichen Varietäten

Strategien und Techniken der Textverarbeitung und Textproduktion

landeskundliche Themen im Hinblick auf einen Auslandsaufenthalt und die spätere Berufstätigkeit

Zwei benotete Sprachübungen

Bausteine:

Mündlicher Ausdruck 2( 3 SWS/ 4 LP)

Schriftlicher Ausdruck 2( 2 SWS/ 4 LP)

Abschluss Grundmodul Sprache I oder Sprachkenntnisse auf Niveau C1/ 1

Mündliche und schriftliche Leistungsüberprüfungen in den Bausteinen Mittelung der Teilnoten beider Kurse

MitarbeiterInnen des Sprachenzentrums

208