Heft 
(2005) 6
Seite
228
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Anlage 1: Beschreibung der Module

Das Einführungsmodul

ME

Ziele

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Slavisten Basis­( Russisten und Polonisten)

modul

6 LP

Einführung in Studientechniken, wissenschaftliches Arbeiten und mündl. und schriftl. Präsentation;

Inhalte

Lehrmethode Organisation

Grundkenntnisse der Spezifik literarischer Texte

Einführung in sprachwissenschaftliche Arbeitsmethoden und-techniken der theoretischen und angewandten Linguistik

Grundkenntnisse der Methoden kulturwissenschaftlichen Arbeitens

Literaturrecherche in Bibliotheken und Online- Datenbanken Verfassen von Protokollen, Rezensionen und Literaturverzeichnissen

Basiskonzepte der synchronen und diachronen slavischen Sprachwissenschaft Überblick über Methoden der Textanalyse und Einüben in deren Gebrauch Überblick über Methoden kulturwissenschaftlichen Arbeitens

Drei seminarartige Übungen à 2 LP

Drei separate benotete Einführungsveranstaltungen( 3 x 2 SWS), d.h. 84 Stun­den Präsenzstudium, 66 bis 96 Stunden Selbststudium, u.a. 1. Stufe des Lektü­rekanons Teilnahmevoraussetzungen Keine Leistungsnachweis

Außer der Abschlussklausur die Durchführung je einer Literaturrecherche und das Verfassen einer Rezension bzw. eines Protokolls oder die Erarbeitung eines Vortrags

Prüfung und Benotungs- Je eine 90minütige Abschlussklausur. Alle drei Klausuren sind gleich gewichtet modalitäten Grundlage für die Benotung des Moduls

Lehrpersonal

Mitarbeiter/ innen der Professuren des Instituts für Slavistik

Module des Spracherwerbs:

MSP 1

Grundmodul Sprache I

Basismodul 9 LP

Ziele

Inhalte

Sprachkompetenz auf dem Niveau C1/ 1

Hörverstehen und Mündlicher Ausdruck

Die Studierenden sind in der Lage, ein breites Spektrum von Texten( Vorle­sungen, Vorträge, Texte der Bildungs- und Unterhaltungsmedien) zu verste­hen, Argumentationen zu folgen und sich dazu Notizen zu machen, sofern sie mit dem Thema vertraut sind und Standardsprache gebraucht wird. Sie sind imstande, anhand einer schriftlichen Vorlage Themen des eigenen Faches zu präsentieren und auf anschließende Fragen zu reagieren. Sie sind in der Lage, sich relativ natürlich an längeren Gesprächen zu Themen ihres Fach- oder Interessengebietes zu beteiligen.

Leseverstehen und Schriftlicher Ausdruck

Die Studierenden können ein breites Spektrum von fiktionalen Texten und Texten des eigenen Fachgebietes im Detail verstehen, in langen und komple­xen Texten wichtige Einzelinformationen auffinden, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken. Sie sind in der Lage, Informationen und Argumente zu verarbeiten und schriftlich wiederzugeben und dabei die wichtigsten Punkte hervorzuheben. Sie können in einem Kommentar zu einem bearbeiteten Thema oder zu einem Ereignis Standpunkte darstellen und dazu geeignete Beispiele anführen.

Qualität der sprachlichen Mittel/ Strategien

Die Studierenden verfügen über einen großen, auch fachbezogenen Wortschatz und sind in der Lage, ihn kontrolliert zu verwenden um das Gesag­te/ Geschriebene zu gliedern sowie inhaltlich und sprachlich zu verknüpfen. Sie sind in der Lage, sich spontan, fließend und phonetisch/ intonatorisch korrekt zu äußern. Nur bei schwierigen Themen kann der natürliche Sprachfluss beein­trächtigt werden. Sie verwenden die Sprache meist grammatisch korrekt und sind fähig zur Selbstkorrektur. Fehler beeinträchtigen die Kommunikation kaum.

- sich vom Deutschen unterscheidende phonetische und intonatorische Erscheinungen der Zielsprache

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