Heft 
(2005) 6
Seite
229
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Lehrmethode Organisation

Teilnahme- voraussetzungen

Leistungsnachweis

Benotungsmodalitäten Lehrpersonal

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grammatische Strukturen, vorrangig auf der Satzebene unter Berücksichti­gung von Unterschieden zwischen Erst- und Zielsprache

Strategien und Techniken der Textrezeption und Textproduktion anhand von fiktionalen und fachbezogenen Texten

- landeskundliche Themen im Hinblick auf einen Auslandsaufenthalt Vier benotete Sprachübungen

Bausteine:

Phonetik( 1 SWS/ 1 LP)

Grammatik( 2 SWS/ 2 LP)

Mündlicher Ausdruck 1( 2 SWS/ 3 LP)

Schriftlicher Ausdruck 1( 2 SWS/ 3 LP)

Sprachkompetenz auf dem Niveau Abschluss B 2

Mündliche und schriftliche Leistungsüberprüfungen in allen Bausteinen. Endnote als Mittelung der Teilnoten aller Kurse, gewichtet nach LP MitarbeiterInnen des Sprachenzentrums

MSP_2 Ziele

Inhalte

Lehrmethode Organisation

Grundmodul Sprache II

Sprachkompetenz auf dem Niveau Abschluss C1 Hörverstehen und Mündlicher Ausdruck

Basismodul 8 LP

Die Studierenden sind in der Lage, auch komplexen Texten ohne Schwierig­keiten zu folgen, sie benötigen lediglich Zeit, wenn nicht Standardsprache gebraucht wird. In Diskussionen über Themen des eigenen Fachgebiets kön­nen sie der Argumentation folgen, Argumente präzise formulieren und auf Gegenargumente angemessen reagieren. Sie sind imstande, bei Präsentationen zum eigenen Fachgebiet spontan vom Konzept abzuweichen und vom Publi­kum aufgeworfene Zwischenfragen aufzugreifen. Leseverstehen und Schriftlicher Ausdruck

Die Studierenden sind in der Lage, zu einem allgemeinen oder fachbezogenen Thema Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen und diese Themen gut strukturiert, zusammenhängend und ausführlich schriftlich zu erörtern. Dabei wägen sie die unterschiedlichen Argumente gegeneinander ab und verbinden sie mit ihren eigenen.

Qualität der sprachlichen Mittel/ Strategien

Die Studierenden können ihre Gedanken flexibel und variantenreich formulie­ren. Sie sind in der Lage, feine Bedeutungsnuancen genau zum Ausdruck zu bringen, indem sie weitgehend korrekt ein großes Spektrum von Graduie­rungs- und Abtönungsmitteln verwenden. Bei Wortschatzlücken können sie problemlos Umschreibungen gebrauchen, ohne dass dies dem Gesprächspart­ner auffällt.

Grammatische Fehler können in der spontanen Rede und bei der Darstellung komplizierterer Sachverhalte auftreten.

Inhalt:

- grammatische Strukturen, vorrangig auf der Textebene( Konnektoren, Tem­pora/ Modi, textkonstituierende sprachliche Elemente)

- kontrastierende Formulierungen in geschriebener bzw. gesprochener Sprache

- sprachliche Mittel in unterschiedlichen Varietäten

- Strategien und Techniken der Textverarbeitung und Textproduktion

- landeskundliche Themen im Hinblick auf einen Auslandsaufenthalt und die

spätere Berufstätigkeit

Zwei benotete Sprachübungen

Bausteine:

Mündlicher Ausdruck 2( 3 SWS/ 4 LP)

Schriftlicher Ausdruck 2( 2 SWS/ 4 LP)

Teilnahme- voraussetzungen Abschluss Grundmodul Sprache I oder Sprachkenntnisse auf Niveau C1/ 1

Leistungsnachweis

Benotungsmodalitäten

Lehrpersonal

Mündliche und schriftliche Leistungsüberprüfungen in den Bausteinen

Mittelung der Teilnoten beider Kurse

MitarbeiterInnen des Sprachenzentrums

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