Heft 
(1995) 9
Seite
130
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I. Rechts- und

Verwaltungsvorschriften

wurde.

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Oseas

( 3) Hierbei kann der Student die Spezialisierungsrichtun­gen Ökologie und Naturschutz oder Physiologie und Bio­chemie wählen. In einem dieser Gebiete erfolgt die An­fertigung der Diplomarbeit.

1199 Studienordnungtung der Dip

für den Diplomstudiengang Biologie an der Universität Potsdam

Vom 22. Juni 1995

§ 4

Studieninhalte

Auf die Bestandteile des Studiums entfallen folgende Lehrgebiete:

150

Grundstudium

rodogansisH

Der Fakultätsrat der Mathematisch- Naturwissenschaft­lichen Fakultät der Universität Potsdam hat auf der Grundlage des§ 91 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes( BBHG) vom 24. Juni 1991( GVB1. S. 156) am 22. Juni 1995 folgende Studienordnung für den Diplomstudiengang Biologie erlassen: 12 0

( 80 SWS+ 43 Tage)

Fach

Mathematik u. Informatik Physik

Allgemeine und anorg. Chemie

Organische Chemie

Physikalische Chemie

Zellbiologie I

SWS

Art

45666

2V

52V 3P

3V 3P

§ 1

Geltungsbereich

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage des Ge­setzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg vom 24. Juni 1991 und der Prüfungsordnung vom 22. Juni 1995 Ziele, Inhalte, Aufbau und Gestaltung für den Diplomstudiengang Biologie an der Universität Potsdam.

Allgemeine Botanik

Allgemeine Zoologie

Spezielle Botanik

6

MI

4

2V 2P

5

2V 3P

5

2V 3P

6

4V

Spezielle Zoologie 19V bu6- aid 4V

§ 2

Abschluß

Das Studium führt zum Diplom mit dem Abschluß als Diplom- Biologe.

§ 3 Aufbau des Studiums

200

( 1) Das Studium der Biologie soll den zukünftigen Di­plom- Biologen Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten vermitteln, die wissenschaftliches Arbeiten auf dem Ge­biet der Biologie ermöglichen und die Studierenden auf ihre zukünftigen Tätigkeiten und Aufgaben als Biologen in Forschungsinstituten, in der Industrie und Verwaltung und die damit verbundene Verantwortung für die Gesell­schaft vorbereiten.

( 2) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium( 1. bis 4. Semester) und das Hauptstudium( 5. bis 8. Semester) und die Zeit für die Anfertigung der Diplomarbeit. Das Grundstudium schließt mit Zwischenprüfungen( Vor­diplom) ab( vgl.§ 7), deren Bestehen Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium ist. Das Hauptstudium dient der Erweiterung und Vertiefung der Ausbidung ( Spezialisierung) und soll den Studenten auf eine selb­ständige wissenschaftliche Tätigkeit vorbereiten.

1 Weibliche Amts- und Funktionsträgerinnen sowie Kandidatinnen führen weibliche Bezeichnungen. Aus Gründen der sprachlichen Ver­einfachung und zur besseren Lesbarkeit wird im nachfolgenden Text die männliche Form verwendet.

2 Genehmigt mit Schreiben des MWFK vom 2. Oktober 1995

130

Mikrobiologie

6

4V 2P

Pflanzenphysiologie

6

3V 3P

Tierphysiologie molq

sb 16 mbion 3V 3P

Biochemie mov msbalo

54V 1ÜP

Genetik

4

4V

Allgemeine Botanik

5d

KP

Allgemeine Zoologie

5d

KP

Mikrobiologie

5d

KP

Genetik

3d

KP

5d

KP

10d

KP

10dKP

Biochemie Spezielle Botanik Spezielle Zoologie moibu12 286

Hauptstudium

b

( 80 SWS+ 6 Wochen Berufspraktikum)

I. Obligatorische Lehrveranstaltungen für beide Spezialisierungsrichtungen( 18 SWS).II

Fach

Evolutionsbiologie

Verhaltensbiologie

Grundlagen der Ökologie Biostatistik

Funkt. Anatomie des Menschen Molekularbiologie nichtbiologisches Fach

II. Spezialisierungsrichtungen

Art

SWS

2

2V

2V

2VÜ 1019 lb

2VÜ

2V

6VSÜ

( jeweils wahlweise 37 SWS, davon mindestens 25 SWS Praktika, in der Spezialisierungsrichtung und 9 SWS in weiteren biologischen Fächern)