III. Fakultative Veranstaltungen
Aus einem breiten Angebot können fakultative Veranstaltungen( Vorlesungen, Seminare, Praktika und Exkursionen) gewählt werden. Der Student entscheidet in Absprache mit dem Vorlesenden über die Form des Abschlusses.
IV. Freies Studium( 16 SWS)
Aus dem Lehrangebot der Universität wählt der Student Veranstaltungen aus.
1. Ökologie/ Naturschutz
Fach
V
Ü/ P
SWS Tage Komplexpraktika
Zellbiologie
Ökologische Biochemie
Vegetationsgeschichte
Biogeographie
Ökophysiologie
Ökologie der Mikroorganismen 4 156)
22222+
2
4
5
2
2
2
2
10
50
Nutzpflanzenkunde
Nutztierkunde
2 2
Pflanzensoziologie
222
( 0
§ 5
2
Terrestrische Ökosysteme
2
12
Humanökologie
Individualentwicklung( Mensch) 2
Einführung in die Limnologie 2
Geoökologie
Naturschutz/ Landschaftspflege 2 Umweltmikrobiologie
Ökoethologie
Populationsökologie
Streßphysiologie der Pflanzen
Spez. botan. Best.übungen
2
2
22232
Methoden der Verhaltensbiolog. 2 Biotop- und Artenschutz
Umweltanalytik
Limnische Ökologie
Exkursionen in Schutzgebiete
Hochgebirgsexkursion
Meeresbiolog. Exkursion
2
5
2
38
2. Physiologie/ Biochemie
Fach
V
100
5
5
A
new 5 ado
5
5
5
SWS Tage
Ü/ PbKomplex
praktika
110
5 0
5 dil
Zellbiologie
Ökologische Biochemie
Analytische Biochemie
Physiol. der Mikroorganismen 2
2222
2
4
5
2
2
10
10
Phys.- chem. Methoden
der Strukturaufklärung
Spezielle Biochemie
Biotechnologie
Biochemie der Photosynthese
222I
2
2
2
Zellphysiologie der Pflanzen
2
Immunchemie/ Proteinchemie
1
Mikroskopische Techniken
2
10
Entwicklungsphysiologie der Pfl. 2
Streßphysiologie der Pflanzen
2
Molekularbiologie II
3 s
5
Enzymologie obs
2
5
Enzymkinetik Ökophysiologie Biophysikal. Chemie
Umweltanalytik Radioaktive Nukleide Zell- und Entwicklungs
physiologie der Pflanzen Zellphysiologie Makromolekülanalytik
2
23
2
3
5
5
505
10 tis
Ausbildungsinhalte
( U)
sib
( 1) Naturwissenschaftliche Grundlagenfächer Für die wissenschaftliche Bearbeitung biologischer Fragestellungen und für das Verständnis biologischer Erscheinungen sind Kenntnisse der Mathematik, Informatik, Physik und Chemie unerläßlich. Diese werden überwiegend im Grundstudium vermittelt und im Hauptstudium bei der Lösung biologischer Aufgaben vertieft.
( 2) Biologische Fächer
Das zum Diplom führende Studium muß zunächst diejenigen Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten vermitteln, die wissenschaftliches Arbeiten auf biologischem Gebiet erfordert. Diese Grundlegung dient dem naturwissenschaftlichen Verständnis der Lebensformen und Prozesse und soll ein Basiswissen schaffen, das bei anschließender Vertiefung und Spezialisierung die Einordnung von Detailwissen in den Gesamtzusammenhang ermöglicht. Es wird deshalb in den biologischen Grundveranstaltungen ( Zellbiologie, Mikrobiologie, Botanik, Zoologie, Pflanzenphysiologie, Tierphysiologie, Biochemie, Genetik) angestrebt, allgemeine Gesetzmäßigkeiten exemplarisch darzustellen und durch Praktika und Übungen zu vertiefen. Im Hauptstudium werden entsprechend der gewählten Spezialisierungsrichtung unterschiedliche biologische Teilgebiete auf der Grundlage moderner Forschungsergebnisse und deren Anwendung vermittelt. Versuche mit Tieren werden im Rahmen der Ausbildung zur Vermittlung der für einen Biologen notwendigen Grundkenntnisse durchgeführt. In der Diplomarbeit ist die Fähigkeit zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit unter Beweis zu stellen.
( 3) Berufspraktische und nichtbiologische Studienanteile Die beruflichen Anforderungen an Diplom- Biologen sind vielfältig und wegen des raschen wissenschaftlichen Fortschritts sehr veränderlich. Das Studium muẞ daher zusätzlich zum Fachwissen berufspraktische Erfahrungen ( Berufspraktikum im Umfang von 6 Wochen) und nichtbiologische Grundlagenkenntnisse aus dem Fächerkanon der Universität berücksichtigen.
§ 6
Lehrveranstaltungsformen
Vorlesungen( V)
vermitteln größere Zusammenhänge und systematisiertes theoretisches Wissen. Spezialvorlesungen im Hauptstudium dienen der Darstellung eines abgegrenzten Stoffgebiets unter Heranziehung neuerer
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