Heft 
(1995) 9
Seite
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Forschungsergebnisse und dem Erkennen von For­schungsproblemen.

Seminare( S) b

modienen vorwiegend der Vermittlung von theoretischen Kenntnissen. Die Studenten liefern hierzu Beiträge in Form von Referaten und Diskussionen. Seminare werden teilweise fakultativ angeboten.

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Übungen( Ü)

sind begleitende Veranstaltungen, in denen experi­mentelle Aufgaben bearbeitet werden.

Laborpraktische Übungen( Ü)

dienen dem Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Lösung experimenteller Aufgaben bzw. zur Ver­anschaulichung von Sachverhalten. Sie können im Anschluß an das Semester zu Komplexpraktika ver­eint werden.

mi bau Haimov mu Feldbiologische Übungen( Ü)

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dienen dem Erwerb von experimentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der Anschauung in natürlichen Lebensräumen. Sie können zur Lösung forschungsbe­als zogener Aufgaben eingesetzt werden.

Exkursionen( E)

stehen im Zusammenhang mit Lehrveranstaltungen, in denen sie vor- und nachbereitet werden. Sie dienen dem Kennenlernen der Organismen sowie der Veran­schaulichung von Wechselbeziehungen zwischen Or­noganismen untereinander und zu ihrer unbelebten Um­welt im natürlichen Lebensraum.

Komplexe Lehrveranstaltungen( KP)

sind in der Regel forschungsbezogene Vorlesungen, Seminare und Praktika in kleinen Gruppen, die alle blo Elemente der genannten Wissensvermittlung beinhal­ten. Sie sind wesentlicher Bestandteil des Hauptstudi­

§ 7

ums.

Funkt. Anatomie des Menschen, Molekularbiologie I und

b) Wahlpflichtveranstaltungen

Vorlesungen und Seminare in der gewählten Spezialisierungsrichtung( 12 SWS),

Praktika in der gewählten Spezialisierungsrich­tung( 25 SWS), und simodbold sdbzigolox biologische Disziplinen außerhalb der Speziali­sierungsrichtung( 9 SWS) und

nichtbiologisches Fach( 6 SWS).

c) Freies Studium( 16 SWS); 100rliM 15b sigolo d) Berufspraktikum( 6 Wochen); e) zehn biologische Exkursionen.

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Im Rahmen der Diplomprüfung erfolgen mündliche Prü­fungen im ausgewählten Hauptfach( Spezialisierungs­richtung), in zwei weiteren biologischen Fächern und in einem nichtbiologischen Fach.M) bal

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( 3) In der Spezialisierungsrichtung wird eine Diplomar­beit angefertigt. Dazu stehen einschließlich der experi­mentellen Arbeiten mindestens 6, maximal 9 Monate zur Verfügung.I

§ 8

Berufseinsatz

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1 sigoloia 82 mognudies

goloidenstleri 19 M Die Ausbildung erfolgt mit dem Ziel der Befähigung zur Arbeit als Biologe in Industrie, Landwirtschaft, öffentli­cher Verwaltung, Lehre und Forschung entsprechend der Spezialisierungsrichtung im Hauptstudium.

§ 9

G

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Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an Allger Lehrveranstaltungen, Prüfungen

Studierende, die die in einer Lehrveranstaltung vermittel­ten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in hinrei­chendem Umfang erworben haben, erhalten für diese Veranstaltung den Nachweis der erfolgreichen Teilnah­me. Formen und Umfang von Prüfungsleistungen sind in der gesonderten Diplom- Prüfungsordnung Biologie fest­gelegt. Mob.lolayd

Übersicht über Leistungsnachweise

und Prüfungen

( 1) Zur Zulassung zum Vordiplom sind zu den Lehrver­anstaltungen des Grundstudiums Teilnahmebelege oder erfolgreiche Klausuren nachzuweisen. Es erfolgen münd­liche Prüfungen in Botanik, Zoologie, Chemie( Bioche­mie oder Organische Chemie oder Anorganische Chemie oder Physikalische Chemie), Physik oder Mathematik und wahlweise in zwei weiteren biologischen Fächern ( Genetik, Mikrobiologie, Zellbiologie). dient

( 2) Zur Zulassung zum Diplom sind im Hauptstudium ge­mäß der Festlegungen in§ 23 Abs. 2 Nr. 3 der Prüfungs­ordnung Leistungsnachweise über den erfolgreichen Ab­schluß von folgenden Lehrveranstaltungen zu erbringen:

( V)

a) obligatorische Lehrveranstaltungen( Testate)

Evolutionsbiologie, Verhaltensbiologie,

Grundlagen der Ökologie, Biostatistik,

§ 10

Studienberatung

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Der Fachbereich organisiert zu Beginn jedes Semesters Studienberatungen, die der Information der Studenten über das Lehrveranstaltungsangebot und die Möglichkei­ten der Studiengestaltung informieren. Die Teilnahme wird mindestens einmal im Jahr obligatorisch testiert. Während des Semesters führt der Studienberater wö­chentlich zu festgelegten Zeiten Sprechstunden durch. Über die Lehrveranstaltungen eines jeden Semesters gibt das Vorlesungsverzeichnis der Universität Auskunft. Darüberhinaus gibt der Fachbereich Biologie ein Ver­zeichnis der angebotenen Lehrveranstaltungen heraus. § 11

Inkrafttreten

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Diese Studienordnung tritt am Tage nach der Veröffentli­chung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Uni­versität Potsdam in Kraft.

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