Heft 
(1997) 3
Seite
53
Einzelbild herunterladen

Anlage 2: Nebenfach

1. Wahlmöglichkeiten für das Nebenfach

Im Diplomstudiengang Mathematik kann jedes andere Fach, das im Diplom oder Magisterstudiengang an der Universität Potsdam angeboten wird, als Nebenfach ge­wählt werden. Insgesamt stehen 36 SWS zur Verfügung.

2. Regelstudienanforderungen für ausgewählte Ne­

benfächer

Nebenfach Physik

Grundstudium:

Experimentalphysik I

5 SWS

Hauptstudium:

Eines der Fächer

- Marketing,

- Organisation und Personalwesen,

- Rechnungswesen/ Wirtschaftsprüfung, - Finanzierung und Banken,

ist im Umfang von 16 SWS zu belegen.

Nebenfach Volkswirtschaftslehre

Grundstudium: Einführung in die BWL Grundzüge der VWL Wirtschaftspolitik

Statistik I oder II

16 SWS

2 SWS

6 SWS

6 SWS

6 SWS

20 SWS

Experimentalphysik II

5 SWS

Experimentalphysik

Physikalisches Praktikum

3 SWS

18 SWS

Hauptstudium:

5 SWS A

Hauptstudium:

Eines der Fächer

- Volkswirtschaftstheorie,

- Wirtschaftspolitik,

Theoretische Physik I und II je( 3,2)

10 SWS

- Finanzwissenschaft

Weiterführende Lehrveranstaltungen

ist im Umfang von 16 SWS zu belegen.

16 SWS

aus der Physik

8 SWS

18 SWS

Nebenfach Informatik

Fak

Grundstudium:

Algorithmen, Daten und

Programme

Betriebssysteme

( 6,6) ( 2,1)

12 SWS 3 SWS

Softwarekonstruktion/

Softwareprojekt

( 2,1) 3 SWS

18 SWS

Hauptstudium:

Einführung in die Theoretische

Informatik

( 4,2)

6 SWS

Datenbanken und

Wissensdarstellung

( 4,2) 6 SWS

Computergrafik und

Dialogsystem

( 2,2) 4 SWS

Rechnernetze und

Telekommunikation

( 0,2)

2 SWS 18 SWS

Nebenfach Betriebswirtschaftslehre

Grundstudium:

Buchhaltung

mom2 SWS

Marketing 1

2 SWS

Organisation 1

M

2 SWS

Kosten und Leistungsrechnung 1

2 SWS

Finanzierung 1

2 SWS

Jahresabschluß 1

2 SWS

Einführung in die BWL

2 SWS

Investitionsrechnung

2 SWS

Produktion

2 SWS

Einführung in die VWL

2 SWS

20 SWS

Anlage 3: Minimalstoffpläne im Grundstudium

Analysis I, II, III

1. Grundbegriffe:

Mengen, Abbildungen, die Körper R und C, Unglei­chungen, die Mengen N, Z, Q, vollständige Indukti­

on

2. Folgen und Reihen in R und C:

deren

Begriff der Folge, Grenzwert, Konvergenzkriterien, Cauchy- Folgen, Vollständigkeit, Reihen und Konvergenz, Banachscher Fixpunktsatz

3. Stetige Funktionen:

Stetigkeit, Eigenschaften stetiger Funktionen auf kompakten Mengen, Grenzwerte von Funktionen

4. Elementare Funktionen:

Potenz-, Wurzel-, Exponential- und Logarithmus­funktion, trigonomische und hyperbolische Funktio­

nen

5. Differentialrechnung:

Differenzierbarkeit und Linearisierbarkeit, Differen­tiationsregeln, Mittelwertsätze und l'Hospitalsche Regel; Satz von Taylor, Taylorreihen und analytische Funktionen, Kurvendiskussion, partielle Ableitung, Richtungsableitung und totales Differential, Satz über implizite Funktionen, Extrema mit und ohne Neben­bedingungen, Satz von Schwarz

6. Integralrechnung:

Mittelwertsätze,

Riemann- oder Regelintegral, Hauptsätze der Differential- und Integralrechnung, Integrationsmethoden, Integration gebrochen rationa­ler Funktionen, numerische Integration, uneigentliche Integrale, Integration und Inhaltslehre, Gebietsinte­gral und Transformationsformel, Normalbereiche und iterierte Integrale, Fourierreihen

7. Integration von Vektorfeldern:

53