Heft 
(1927) 36
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auch gerne hinweg getragen und ein ander Bilde an jhre stadt geleget/ wenns nicht einer im gelben Kleide widerrahten. Sie hat auch gesaget/ daß sie gedachte Männlein und Jungfräwlein dermassen gedruckt/ daß sie davon an einer seiten lahm worden/ und hetten jhr die Augen zugedruckt / daß sie nicht sehen müssen( wie jhr denn die Augen gar braun gewesen:) Sie hetten auch jhren mist und harn( mit vrlaub zumelden) heimlich in weißen blancken Becken von jhr abgetragen. Da sie auch zu letzt/ ehe sie in die Stadt gebracht von jnen gespeiset worden hetten sie untereinander gesaget wenn sie im Dorff bliebe/ wolten sie jhr wol speise bringen/ aber uber Land kundten sie solches nicht thun: Hetten sich auch unter­standen sie weg zutragen/ welches aber auff eines vorbitte verblieben

Von der zeit an hat sie zwar allewege/ wie andere natürliche Menschengessen Aber gar wenig hat selten geredet mit einem fuß gehincket und hat niemals wollen alleine im Hause bleiben." Soweit unser Chronist. Es soll mit der Wiedergabe seines Berichtes hier selbst­verständlich keinerlei Stellung zu dem, was heutzutage in Konnersreuth geschieht, genommen und es sollen nicht etwa der Therese Neumann Helfershelfer in Gestalt ,, kleiner Männlein und Jungfräwlein" unterge­schoben werden. Wir wollten nur auf ein Ereignis hingewiesen haben, das sich in der Mark zugetragen hat und in manchen Zügen immerhin eine verblüffende Aehnlichkeit mit dem Wunder von Konnersreuth be­sitzt.

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Jahresbericht für 1926. Jahrgang XXXV.

1. 16. Januar: Besichtigung des Schriftmuseums der Firma Heintze & Blankertz.

2. 27. Januar: Herr Professor Mielke: Von der Geschichte und den Bewohnern eines Berliner Patrizierhauses( mit Licht­bi.dern).

Ge­

Herr Dr. Kiekebusch: Die Gründung Berlins I. Stellungnahme zu dem Aufsatz u. M. Dr. Kaeber in den Forschungen zur brandenburgisch- preußischen schichte.( Im Anschluß an die Abhandlung über die ,, Berliner Hufen".)

3. 8. Februar: Gemeinsame Veranstaltung des Bezirksamts Spandau mit der Brandenburgia: Vortrag Herr Universitäts­professor Dr. Solger: Die geologischen Grundlagen der Entwickelungsgeschichte Spandaus.

4. 10. Februar: Besichtigung der Betriebe der Allgem. Elektrizitäts­

Gesellschaft, Brunnenstraße 107a.

15. 24. Februar: Herr Dr. Sprockhoff: Die steinzeitlichen Kulturen der Mark Brandenburg.

6. 2. März:

Herr Professor Dr. Götze: Führung im Staatsmuseum: Völkerwanderungszeit.