Heft 
(1917) 25
Seite
178
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178 14. (8. außerord.), 15. (7. ord.), 16. (9. außerord.) Vers. d. XXV. Vereinsjahres.

Bolte, Max Friedländer, John Meier, Friedrich Panzer und Max Roediger. Der Bildschmuck zu I. von Ludwig Richter, zu II. von Otto Ubbelohde ZU III . von Graf Leopold zu Kalkreuth und zu IV. von Max Slevogt.

Als Prachtwerk verleiben wir unserer Bücherei dankbar ein:Das, malerische Berlin, Bilder und Blicke, herausgegeben vom Märki­schen Museum.

Dritte Folge. Alte Winkel und Höfe: 1. am Nikolaikirchhof. 2. Fischerstraße Nr. 5. 3. an der Klosterkirche. 4. Klosterstr. 87 (Firma Petschow & Sohn). 5. Stralauerstr. 44. 6. Tiergartenstr. 28.

7. Petri-Str. 15. 8. An der Tiergartenmühle. 9. Fischerbrücke 4.

10. Schicklerhaus, Gertraudtenstr. 16. 11. Großer Jüdenhof. 12. Pavillon im Gartengelände Albrecht-Str. 12. Unser Ehrenmitglied, Bürgermeister Dr. Reicke, hat auch hier wieder eifrigst geholfen.

Demnächst hielt unser Ausschußmitglied, Herr Professor Robert Mielke, einen von vielen trefflichen Bildern unterstützten Vortrag: Die dörfliche Siedlung in Brandenburg, der seiner Gediegenheit wegen bei­fälligst aufgenommen ward.

IV. (B. auoerord.) Versammlung des XXV. Vereinsjahres.

Am Sonntag, den 21. Januar 1917 wurde das Museum für Volks­kunde, Klosterstr. 36 mittags unter sachkundigster Führung des Leiters Prof. Dr. B runner besichtigt.

15. (?. opienti.) Versammlung des XXV. Vereinsjahres.

Mittwoch, den 24. Januar 1917.

Diese Sitzung mußte leider wegen Kohlen- und Lichtmangel im Mär­kischen Museum ausfallen. Solamen miseris socios habuisse maloruml

16. (9. außerord.) Versammlung des XXV. Vereinsjahres.

Montag, den 29. Januar 1917, 11 Uhr vorm. Besuch der Ausstel­lung : 200 Jahre Kl eiderkunst 17001900 unter Führung des Geschäfts­führers der Ausstellung, des Malers Herrn Hans Mützel, im Ermeler- haus, Breite Str. 11. Der Vortrag, die Ausstellung und die Führung er- nielten den wohlverdienten Beifall der Besucher, die gleichzeitig in aller Ge­mächlichkeit das von der Stadt Berlin erworbene alte Patrizierhaus mit sel­tenen Wandbildern aus dem 18. Jahrhundert in Augenschein nehmen konnten.