Heft 
(1902) 10
Seite
101
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ja

Fischerei der Provinz Brandenburg.

K

Wird die Fischerei ausgeübt als:

In welchen unter B

aufgeführten

Gewässern findet Fischfang statt?

Fischerei der Uferbesitzer?

Haus- u. Küchen­Fischerei?

Gemeinde­

Fischerei?

ja

nein

nein

nein nein

-

-

-

Fiskalische Fischerei?

-

Gewerbe­Innungs­

Genossenschafts­

Fischerei?

Wert der Fischerei in

Gewässern nach Ge- H den einzelnen wicht oder Pachter­

trag?

Sind ständige Fischereivorrichtung. ( Fischwehre, Aalfang) vorhanden u. welche?

Sind Fischereivereine

vorhanden? Name

Z

Bemerkungen

( hat von Ge­

Innung Pachtertrag Jetzt früher 3800 keine

Ber­

liner

Früher wurden auch

Mk., jetzt in

mehr

Fi­

meinde u.

Folge der

scher

Karpfen, Welse und

Fiskus

Verun­

In­

Stinte

gepachtet reinigungen

des Wassers

nung

gefangen, die sich in Folge

nur 800 Mk.

Genossen- jetzt 10 Ctr.

nicht

Ver­

schaft von früher 150

mehr

eini

6

Ctr. Gesamt­

gung

Besitzern Fischgewicht

( Spree­herrn zu

der 6

im Jahr

Berlin)

der Verun­reinigungen

verzogen haben

Durch die Regulierung

und Tiefer­

legung des

Spree- Spreebetts u.

herrn

die Schiff­

fahrt hat sich nament­lich der Aal­bestand ver­mindert.

jetzt nicht mehr,

ja

nein

wertlos nein nein

früher

ver­

pachtet

ja

ja

Eigen- Innung tümer: Fiskus

100 Mk. Pacht

nein

nein

Von der

Berliner

Innung ge­

pachtet

Be­

-

Der See

nein

nein

sitzer:

ist an die

Stadt

Berlin

Eiswerke

verpach­

Eigen­tümer: Fiskus

tet, die

Fischerei

von

diesen an Stralauer Fischer

Für Berlin und Um­gebung: ,, Central- Ver­ein der Angelfreunde zu Berlin". Gegr. 1866. Vorsitzd. G. Wessely, Rentier, Bergmann­Strasse 16. Tagt vom Oktober bis April am 1. Donnerstag jeden Monats, Stralauerstr. 36/37, Berlin C.

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