14. (ß. ordentliche) Versammlung des XI. Vereinsjahres.
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von Menschenhand hierher geschafft. Die Gutsverwaltung schenkt in nobler Weise diesen etwa 1,5 m langen Stein und zwei daneben liegende kleinere für das Denkmal Kochhanns. Der Transport unterbleibt bis der Frost die Fortschaffung auf den ausgefahrenen Wegen erleichtert. Im Hintergründe der Photographie erscheint die Allee nach Neu-Tremmen. Die mit Nr. 3 bezeichnete Photographie zeigt ein Stück des Weges nach Poratz. Der zweite starke Baum ist der einzelne grosse Baum des vorigen Bildes (Photographie Nr. 2). Die Grösse des abgebildeten Opfersteins ist aus der Gestalt des Herrn Grunow, der auf denselben die rechte Hand legt, ersichtlich. (Siehe hierunter.)
Wir sprechen Herrn Grunow für seine opferwilligen, unermüdlichen und uneigennützigen Bemühungen einen wohlverdienten Dank aus.
lYa. Der lvoclihann-Stein im Plänterwald bei Treptow. Vor Abschluss dieses Protokolls geht mir noch die Nachricht zu, dass man den Poratzer Stein als Erinnerungszeichen für den „alten Kochhann“ aufgegeben, weil sich inzwischen ein ansehnlicher Block in Berlin selbst gefunden hat und zwar in 2 m Tiefe bei Geläude-Abschachtungen im oberen Diluviahnergel in der Nähe des Friedrichshains. Nach Mitteilung des städtischen Obergärtners Abraham handelt es sich um einen etwa 15 Zentner schweren roten Granitblock, 1,60 m lang, 0,90 m breit und 0,50 m tief. Derselbe wird an einen zu Ehren Kochhanns bereits