Hügelgrab bei Techow. (Siehe den Aufsatz „Götterberg".)
Wachholder.
Einsam auf sandigen: Hügel steht Mächtig ein Baun:, kraftvoll gebaut,
Der, so weit hügelaus, hügelabwärts es geht,
Hin über die welligen Lande schaut.
Seine Wurzeln umklammern uraltes Gestein,
Das Jahrtausende schon in der Erde liegt.
Seine Wipfel rauschen über bleichem Gebein,
Das feuergehärtet in Urnen sich schmiegt.
Schwarz wie Cypressen, doch wuchtger im Bau,
Steht er, ein Wächter, gehaun wie aus Stein.
Und um ihn ist Himmel von nordischem Blau,
Sind Saaten, jungsprossend, von zartgrünem Schein.
Vom Mäusebussard und Turmfalken.
Die Prignitz kann sich rühmen, noch verhältnismäßig reich an seltenen Vogelarten zu sein. Es ist immer ein fesselnder Anblick, wenn man, an dem Kyritzer Ober- und Untersee dahinwandernd, Fischreiher beobachtet, wie sie mit ihren majestätischen schweren Flügeln schlagend über den See dahin durch die Luft rüdem und nach gemachtem Fang über Karnzow nach Wulkow streichen, wo sie im dortigen Forst auf majestätisch hohen Buchen ihre Horste haben. Dort erhebt sich eine ganze