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(1.1.2019) 04
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pp Gegenzug bewerben sich rund 4.000 deutsche Studierende auf die knapp 1.000 Praktikaplätze in 50 Ländern der Welt, die IAESTE bereithält. Die meisten Praktikantenplätze für deut­sche Studierende der ingenieur- und natur­issenschaftlichen Fächer stellt Brasilien ır Verfügung, gefolgt von der Türkei und innland. Aber auch Betriebe aus Ländern Asien, Afrika sowie Nordamerika und \ustralien bieten Praktikaplätze an. Im Fe­ar gingen die Angebote an die rund 80 ovalen IAESTE-Stellen der deutschen Inchschulen. Diese Lokalkomitees ent­heiden darüber, welche Studierenden ; dem Pool der Bewerber einen Platz er­halten. VWaitere Informationen sind zu erhalten bei d=m Deutschen Komitee der IAESTE im DAAD, Postfach 20 0404, 53134 Bonn, Tele­{cn 0228/882 231, Fax 0228/882 550, E-mail: ie»ste@daad.de oder über das Internet: h'o:/www.iaeste.de. mt.

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Fulbright-Stipendien für die USA

Fıır das Studienjahr 1999/2000 schreibt d:@ Fulbright-Kommission Reise- und A: fenthaltsstipendien zum Studium an amerikanischen Hochschulen aus. Stu­dnten deutscher Universitäten können si"'h noch bis 29. Mai 1998 über das Aka­nische Auslandsamt ihrer Hochschule werben. Graduierte Interessenten be­werben sich direkt über die Fulbright­nmission, Theaterplatz la, 53177 ın. Bewerber müssen die deutsche atsangehörigkeit besitzen und minde­ns im dritten Fachsemester einge­neben sein.

3 weltweite Fulbright-Programm wurde 6 vom amerikanischen Senator J. Will­Fulbright ins Leben gerufen. Fulbright­verber sollten neben der guten fachli­n Qualifikation auch fundierte Kenntnis­über die Landeskunde und die tages­tischen Themen der beiden Länder itzen. Viele Fulbright-Alumni haben von ı guten Studienbedingungen an ameri­&nischen Hochschulen und von der Mög­C ıkeit sich anschließender Studienprak­14 persönlich und beruflich außerordent­ı profitiert. Der transatlantische Dialog innen eine neue Sicht für das Leben in ternationalen Völkergemeinschaft er­et, sätzliche Informationen über das Ful­Iht-Stipendienprogramm liegen im ademischen Auslandsamt der Hoch­AUle vor, können bei der Fulbright-Kom­ssion in Bonn, Theaterplatz 1a, 53177

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Bonn, Tel. 0228/93 56 98 82, angefordert | werden oder sind abzurufen über die web­| Dage: http://www.uni-bonn.de/fulbright­

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NEU ERNANNTER PROFESSOR

Zu den in der letz­ten Zeit für die Uni­versität Potsdam ernannten Profes­soren gehört Prof. Dr. habil. Burk­hard Micheel. Er bekleidet eine Pro­essur für Biotech­nologie in den Bio­ogischen und Bio­

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Foto: Fritze

Chemischen Instituten der Mathematisc Naturwissenschaftlichen Fakultät. Der Wis­senschaftler wurde 1943 in Alt-Temmen/U kermark, Brandenburg geboren. Von 1962 bis 1967 studierte er Biologie an der Hum­boldt-Universität zu Berlin. Weitere Stationen seines beruflichen Weges führten ihn als As­sistent bzw. Oberassistent an Berliner Ein­richtungen: Zentralinstitut für Krebsfor­schung bis 1985 und Zentralinstitut für Mo­lekularbiologie bis 1991. Am Max-Delbrück­Centrum für Molekulare Medizin Berlin be­gann er 1992 zu arbeiten, zunächst mit Gast­status, später im Rahmen des Wissenschaft­ler-Integrations-Programms. Mit der Arbeit Antigene der Virusleukämien promovierte Micheel 1970 an der Akademie der Wissen­schaften der DDR. Dort habilitierte er sich auch 1982 gemeinsam mit einem anderen Wissenschaftler zum ThemaBiochemische und immunologische Untersuchungen an Retroviren- Vergleichende Studien zur Cha­rakterisierung eines Retrovirus aus mensch­lichen Zellen. An dieser Akademie wurde der Biologe 1989 zum Professor ernannt. Zu seinen gegenwärtigen Forschungsgebieten gehören: Herstellung bispezifischer mono­klonaler Antikörper zur potentiellen Nutzung

in der Tumortheraphie, Herstellung mono­klonaler Antikörper zur Charakterisierung von Tumorzellen sowie Herstellung katalyti­scher Antikörper im Rahmen des Innova­tionskollegsBiomolekulare Erkennungssy­steme. BE:

Abschied von der Uni

Viele waren gekommen, um sich persönlich von Ernst-Dieter Röhl zu verabschieden. Der seit 1985 als Leiter für Haushaltswirtschaft und der Abtei­Jung Haushalt an der damaligen Pädagogischen Hochschule, seit 1991 als Dezernet für Haushalt und Beschaffung Tätige beendete kürzlich seine Arbeit an der Universität. Er schloß damit auch seine Berufstätigkeit ab. Vorher nahm er jedoch die guten Wünsche und Dankesworte von Uni­Mitarbeitern aus allen Bereichen entgegen. Auf diesem Wege bedankt sich Röhl bei jenen, die Ihm am 13. Aprıl eine unvergeßliche Abschieds­feier bereiteten, für diekulturellen Einlagen, den Film des AVZ und die Erinnerungsfotos. Dezernentin für Haushalt und Beschaffung ist jetzt Ursula Swillims. B.E./Foto: Fritze

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