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pp Gegenzug bewerben sich rund 4.000 deutsche Studierende auf die knapp 1.000 Praktikaplätze in 50 Ländern der Welt, die IAESTE bereithält. Die meisten Praktikantenplätze für deutsche Studierende der ingenieur- und naturissenschaftlichen Fächer stellt Brasilien ır Verfügung, gefolgt von der Türkei und innland. Aber auch Betriebe aus Ländern „ Asien, Afrika sowie Nordamerika und \ustralien bieten Praktikaplätze an. Im Fear gingen die Angebote an die rund 80 ovalen IAESTE-Stellen der deutschen Inchschulen. Diese Lokalkomitees entheiden darüber, welche Studierenden ; dem Pool der Bewerber einen Platz erhalten. VWaitere Informationen sind zu erhalten bei d=m Deutschen Komitee der IAESTE im DAAD, Postfach 20 0404, 53134 Bonn, Tele{cn 0228/882 231, Fax 0228/882 550, E-mail: ie»ste@daad.de oder über das Internet: h'o:/www.iaeste.de. mt.
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Fulbright-Stipendien für die USA
Fıır das Studienjahr 1999/2000 schreibt d:@ Fulbright-Kommission Reise- und A: fenthaltsstipendien zum Studium an amerikanischen Hochschulen aus. Stud“nten deutscher Universitäten können si"'h noch bis 29. Mai 1998 über das Akanische Auslandsamt ihrer Hochschule werben. Graduierte Interessenten bewerben sich direkt über die Fulbrightnmission, Theaterplatz la, 53177 ın. Bewerber müssen die deutsche atsangehörigkeit besitzen und mindens im dritten Fachsemester eingeneben sein.
3 weltweite Fulbright-Programm wurde 6 vom amerikanischen Senator J. WillFulbright ins Leben gerufen. Fulbrightverber sollten neben der guten fachlin Qualifikation auch fundierte Kenntnisüber die Landeskunde und die tagestischen Themen der beiden Länder itzen. Viele Fulbright-Alumni haben von ı guten Studienbedingungen an ameri&nischen Hochschulen und von der MögC ıkeit sich anschließender Studienprak14 persönlich und beruflich außerordentı profitiert. Der transatlantische Dialog innen eine neue Sicht für das Leben in ternationalen Völkergemeinschaft eret, sätzliche Informationen über das FulIht-Stipendienprogramm liegen im ademischen Auslandsamt der Hoch‘AUle vor, können bei der Fulbright-Komssion in Bonn, Theaterplatz 1a, 53177
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Bonn, Tel. 0228/93 56 98 82, angefordert | werden oder sind abzurufen über die web| Dage: http://www.uni-bonn.de/fulbright
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NEU ERNANNTER PROFESSOR
Zu den in der letzten Zeit für die Universität Potsdam ernannten Professoren gehört Prof. Dr. habil. Burkhard Micheel. Er bekleidet eine Proessur für Biotechnologie in den Bioogischen und Bio
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Foto: Fritze
Chemischen Instituten der Mathematisc Naturwissenschaftlichen Fakultät. Der Wissenschaftler wurde 1943 in Alt-Temmen/U kermark, Brandenburg geboren. Von 1962 bis 1967 studierte er Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Weitere Stationen seines beruflichen Weges führten ihn als Assistent bzw. Oberassistent an Berliner Einrichtungen: Zentralinstitut für Krebsforschung bis 1985 und Zentralinstitut für Molekularbiologie bis 1991. Am Max-DelbrückCentrum für Molekulare Medizin Berlin begann er 1992 zu arbeiten, zunächst mit Gaststatus, später im Rahmen des Wissenschaftler-Integrations-Programms. Mit der Arbeit „Antigene der Virusleukämien“ promovierte Micheel 1970 an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Dort habilitierte er sich auch 1982 gemeinsam mit einem anderen Wissenschaftler zum Thema„Biochemische und immunologische Untersuchungen an Retroviren- Vergleichende Studien zur Charakterisierung eines Retrovirus aus menschlichen Zellen“. An dieser Akademie wurde der Biologe 1989 zum Professor ernannt. Zu seinen gegenwärtigen Forschungsgebieten gehören: Herstellung bispezifischer monoklonaler Antikörper zur potentiellen Nutzung
in der Tumortheraphie, Herstellung monoklonaler Antikörper zur Charakterisierung von Tumorzellen sowie Herstellung katalytischer Antikörper im Rahmen des Innovationskollegs„Biomolekulare Erkennungssysteme“. BE:
Abschied von der Uni
Viele waren gekommen, um sich persönlich von Ernst-Dieter Röhl zu verabschieden. Der seit 1985 als Leiter für Haushaltswirtschaft und der AbteiJung Haushalt an der damaligen Pädagogischen Hochschule, seit 1991 als Dezernet für Haushalt und Beschaffung Tätige beendete kürzlich seine Arbeit an der Universität. Er schloß damit auch seine Berufstätigkeit ab. Vorher nahm er jedoch die guten Wünsche und Dankesworte von UniMitarbeitern aus allen Bereichen entgegen. Auf diesem Wege bedankt sich Röhl bei jenen, die Ihm am 13. Aprıl eine unvergeßliche Abschiedsfeier bereiteten, für die„kulturellen Einlagen“, den Film des AVZ und die Erinnerungsfotos. Dezernentin für Haushalt und Beschaffung ist jetzt Ursula Swillims. B.E./Foto: Fritze
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