> sem Sinne wünschte er sich auch bei der künftigen Forschungsarbeit neue Synergieeffekte, sowohl unter den Physikern der Uni Potsdam in dem neuen Gebäude als auch mit den außeruniversitären Instituten. Jann griff er zur Querflöte und musizierte nit zwei jungen Physikern, die Oboe und Jello spielten. Weitere Ansprachen hielten jer Dekan der Mathematisch-Naturwis;senschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Jürgen Kurths, und der Prorektor für Forschung und vissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. zalf Menzel. ar
ıstitutsdirektor Prof. Dr. Reimund GerhardYulthaupt musizierte bei der Einweihung des eu renovierten Physik-Gebäudes am 15. Okto
jer 1998. Foto: Fritze
PS THEATER UND
\\ Die schon zur Tradition gewordene Begrüßung der Erstse
mester, diesmal am 7. Oktober,
im Theaterhaus Am Alten Markt
jewies einmal mehr, daß die Zusammenarbeit wischen dem Hans Otto Theater(HOT) und der Iniversität gut funktioniert und ständig ausgejaut wird. Deshalb entschlossen sich beide seiten, auf dieser Grundlage einen Vertrag abzuschließen. So unterzeichneten am 13. Oktober ür das Theater Intendant Ralf-Günter Krolkievicz(1.) und Direktor Volkmar Raback(r.) sowi1e Jni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(Mitte) ine entsprechende Vereinbarung. Ort des Geschehens war die gerade eröffnete Spielstätte Reithalle A in der Schiffbauergasse. Wolfgang Loschelder betonte, daß sich die Hochschule als Beil städtischer Kultur verstehe, also daran interssiert sei, die Beziehungen zu kulturellen und vissenschaftlichen Einrichtungen weiter zu fetigen und auszubauen. Ralf-Günter Krolkiewicz befürwortet auch deshalb die sich intens1vierende Zusammenarbeit, weil Bildung, Wissenschaft und Kultur immer die ersten Sparopfer seien. Inhaltliche Schwerpunkte der Vereinbarung sind unter anderem: Die Kooperation ZwI1schen den Instituten für Germanistik, Klassische Philologie sowie Slavistik der Uni und dem Theater in Workshops und ähnlichen Veranstaltungen fortzuführen. Universitären Theatergruppen Wird vom HOT technisch-materielle Unterstüt
CHINESISCHE DELEGATION AN UNI-INSTITUT
er
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Eine chinesische Delegation mit Prorektoren der vier Sporthochschulen des Landes sowie zwei Mitarbeitern aus dem Staatlichen Ministerum für Sport weilte kürzlich zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Deutschland und Österreich. Halt machten die Gäste an insgesamt sechs Hochschulen, darunter auch an der Universität Potsdam. Hintergrund der Stippvisiten bildet die schrittweise Öffnung des asiatischen Landes auch auf dem Gebiet des Sports. Um das Vorhaben tatsächlich erfolgreich zu gestalten, So der einheitliche Tenor der Gespräche, seien jedoch umfangreiche Informationen vonnöten. Im Vordergrund des Gedankenaustausches an allen beteiligten Einrichtungen, der Sporthochschule Köln, den Universitäten München, Salzburg, Graz und Wien, standen des
UNI NUN MIT VERTRAG
zung beispielsweise durch Kostüm- und Requisitenausleihe gewährt. Bei Bühnen- und Werbeaktivitäten wie bei der Besetzung von Statistenund Kleindarstellerrollen ist die Hochschule ım Rahmen ihrer Möglichkeiten behilflich. Im Gegenzug unterstützt das Theater pro Semester einen Universitätstheatertag. B.E./Foto: Fritze
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halb insbesondere Fragen zu Profil und Struktur der vorhandenen sportwissenschaftlichen Ausbildung, wichtigen Schwerpunkten, Studienorganısationsformen und darüber hinaus zur Lage des Sports insgesamt im jeweiligen Land. Grossen Wert legten die Asiaten, in der brandenburgischen Landeshauptstadt begleitet vom Kölner Sportdidaktiker Prof. Dr. Gerhard Hecker(3.v.r.), auf Erkenntnisse für die von ihnen beabsichtigte Neuorganisation des Sportstudiums in der Heimat. Steigen würde demnach beispielsweise die Nachfrage in Richtung Sportökonomie/ Sportmanagement, eine auch in der Bundesrepublik Deutschland derzeit noch selten angebotene Facette der Ausbildung, die jedoch Bayreuth, Potsdam und Köln schon bieten. Konzentrieren wolle man sich gleichfalls, so die Gäste, auf den Sektor der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Potsdamer vereinbarten aus diesem Grund eine baldige Kontaktaufnahme zur Uni Shenyang. Ebenfalls ausgesprochen wurde auf dem Campus Am Neuen Palais die Einladung zum Gegenbesuch. Prof. Dr. Jürgen Beckmann(3.v.l.) aus dem Institut für Sportwissenschaft beabsichtigt nun, im nächsten Jahr vor Ort in China erste Eindrücke zu sammeln. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Baur(4.v.r.) hatte er die Abordnung begrüßt, PG./Foto: zg.
PUTZ 8/98
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