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(1.1.2019) 08
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> sem Sinne wünschte er sich auch bei der künftigen Forschungsarbeit neue Syner­gieeffekte, sowohl unter den Physikern der Uni Potsdam in dem neuen Gebäude als auch mit den außeruniversitären Instituten. Jann griff er zur Querflöte und musizierte nit zwei jungen Physikern, die Oboe und Jello spielten. Weitere Ansprachen hielten jer Dekan der Mathematisch-Naturwis­;senschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Jürgen Kurths, und der Prorektor für Forschung und vissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. zalf Menzel. ar

ıstitutsdirektor Prof. Dr. Reimund Gerhard­Yulthaupt musizierte bei der Einweihung des eu renovierten Physik-Gebäudes am 15. Okto­

jer 1998. Foto: Fritze

PS THEATER UND

\\ Die schon zur Tradition gewor­dene Begrüßung der Erstse­

mester, diesmal am 7. Oktober,

im Theaterhaus Am Alten Markt

jewies einmal mehr, daß die Zusammenarbeit wischen dem Hans Otto Theater(HOT) und der Iniversität gut funktioniert und ständig ausge­jaut wird. Deshalb entschlossen sich beide seiten, auf dieser Grundlage einen Vertrag ab­zuschließen. So unterzeichneten am 13. Oktober ür das Theater Intendant Ralf-Günter Krolkie­vicz(1.) und Direktor Volkmar Raback(r.) sowi1e Jni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(Mitte) ine entsprechende Vereinbarung. Ort des Ge­schehens war die gerade eröffnete Spielstätte Reithalle A in der Schiffbauergasse. Wolfgang Loschelder betonte, daß sich die Hochschule als Beil städtischer Kultur verstehe, also daran inter­ssiert sei, die Beziehungen zu kulturellen und vissenschaftlichen Einrichtungen weiter zu fe­tigen und auszubauen. Ralf-Günter Krolkiewicz befürwortet auch deshalb die sich intens1vie­rende Zusammenarbeit, weil Bildung, Wissen­schaft und Kultur immer die ersten Sparopfer seien. Inhaltliche Schwerpunkte der Vereinba­rung sind unter anderem: Die Kooperation ZwI1­schen den Instituten für Germanistik, Klassische Philologie sowie Slavistik der Uni und dem Thea­ter in Workshops und ähnlichen Veranstaltungen fortzuführen. Universitären Theatergruppen Wird vom HOT technisch-materielle Unterstüt­

CHINESISCHE DELEGATION AN UNI-INSTITUT

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Eine chinesische Delegation mit Prorektoren der vier Sporthochschulen des Landes sowie zwei Mitarbeitern aus dem Staatlichen Ministe­rum für Sport weilte kürzlich zu einem mehr­tägigen Aufenthalt in Deutschland und Öster­reich. Halt machten die Gäste an insgesamt sechs Hochschulen, darunter auch an der Uni­versität Potsdam. Hintergrund der Stippvisiten bildet die schrittweise Öffnung des asiatischen Landes auch auf dem Gebiet des Sports. Um das Vorhaben tatsächlich erfolgreich zu gestal­ten, So der einheitliche Tenor der Gespräche, seien jedoch umfangreiche Informationen von­nöten. Im Vordergrund des Gedankenaustau­sches an allen beteiligten Einrichtungen, der Sporthochschule Köln, den Universitäten Mün­chen, Salzburg, Graz und Wien, standen des­

UNI NUN MIT VERTRAG

zung beispielsweise durch Kostüm- und Requisi­tenausleihe gewährt. Bei Bühnen- und Werbeak­tivitäten wie bei der Besetzung von Statisten­und Kleindarstellerrollen ist die Hochschule ım Rahmen ihrer Möglichkeiten behilflich. Im Ge­genzug unterstützt das Theater pro Semester einen Universitätstheatertag. B.E./Foto: Fritze

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halb insbesondere Fragen zu Profil und Struktur der vorhandenen sportwissenschaftlichen Aus­bildung, wichtigen Schwerpunkten, Studienor­ganısationsformen und darüber hinaus zur Lage des Sports insgesamt im jeweiligen Land. Gros­sen Wert legten die Asiaten, in der brandenbur­gischen Landeshauptstadt begleitet vom Kölner Sportdidaktiker Prof. Dr. Gerhard Hecker(3.v.r.), auf Erkenntnisse für die von ihnen beabsichtig­te Neuorganisation des Sportstudiums in der Heimat. Steigen würde demnach beispielsweise die Nachfrage in Richtung Sportökonomie/ Sportmanagement, eine auch in der Bundesre­publik Deutschland derzeit noch selten angebo­tene Facette der Ausbildung, die jedoch Bay­reuth, Potsdam und Köln schon bieten. Konzen­trieren wolle man sich gleichfalls, so die Gäste, auf den Sektor der betrieblichen Gesundheits­förderung. Die Potsdamer vereinbarten aus diesem Grund eine baldige Kontaktaufnahme zur Uni Shenyang. Ebenfalls ausgesprochen wurde auf dem Campus Am Neuen Palais die Einladung zum Gegenbesuch. Prof. Dr. Jürgen Beckmann(3.v.l.) aus dem Institut für Sportwis­senschaft beabsichtigt nun, im nächsten Jahr vor Ort in China erste Eindrücke zu sammeln. Ge­meinsam mit Prof. Dr. Jürgen Baur(4.v.r.) hatte er die Abordnung begrüßt, PG./Foto: zg.

PUTZ 8/98

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