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(1.1.2019) 17
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Herausgeber:

Rektor der Universität Potsdam, Prof.Dr. rer.nat. habil. Rolf Mitzner Verantwortlich:

Pressereferent Dr. Rolf Rammelt Redaktion:

Dr. Barbara Eckardt und Petra Görlich Redaktionsadresse:

Am Neuen Palais, O-1571 Potsdam, Block F, Zi.-Nr. 102/103,

Tel.:9 10675

Druck:

Rn Brandenburgische Universitätsdruckerei und N Potsdam mbH

Karl-Liebknecht-Straße, O-1574 Potsdam, Tel. 9 76 23 01

Für den Inhalt des Artikel sind die Autoren als Unterzeichner selbst verantwortlich. Die Ver­öffentlichungen müssen nicht mit der Meinung und dem Stil des Herausgebers bzw. der Redak­tion übereinstimmen. Die Redaktion behält sich das Recht zur auszugsweisen Wiedergabe von Zuschriften vor. Alle nicht unterzeichneten Beiträge stammen von der Redaktion.

Die Ausgabe 18/91 der Universitätszeitung er­scheint am 9. Dezember 1991. Redaktionsschluß: 26. 11. 1991

INFORMATIONEN

Eine 23 Mitglieder umfassende Delegation des japanischen Bildungsministe­

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riums unter Leitung von Herrn Superintendent Nobuo Kuribayashi(r.) besuchte im Rahmen einer Studienreise nach Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz auch die Universität Potsdam. Frau Prof. Kirsch und Prof. Kempter informierten die Gäste über Veränderungen und Neugestaltung an der Universität vor und nach

der Wiedervereinigung Deutschlands.

Fortsetzung von S. 1

Wir wollen zeigen, daß sich in Branden­burg und insbesondere in Potsdam etwas bewegt, ergänzte Minister Kühbacher. Das 30-Millionen-Mark-Projekt wird vom Land mit Unterstützung des Bundes er­richtet. Im Hinblick auf diese erste große Baumaßnahme im Hochschulbereich sind sich beide Minister über ihre soziale Verpflichtung gegenüber den Studieren­den einig, der im Osten Deutschlands erhaltenswerten Tradition der nahezu vollständigen Absicherung mit Wohnheim­plätzen weitgehend gerecht zu werden. Der Standort des begonnenen Studenten­dorfes soll jedoch nicht an die in der ehemaligen DDR übliche Internatsunter­bringung in Vierbettzimmern mit Sam­mel-WC und kollektiver Küchenbenut­zung erinnern. Die neun großen Gebäude­komplexe, jeder bestehend aus drei Häu­sern mit einem gärtnerisch gestalteten In­nenhof, werden abgeschlossene Sozial­wohnungen für zwei bis vier Studenten enthalten, die im eigenen Zimmer(etwa 16 m? groß) ungestört studieren und wohnen können. Eine moderne Küche ist förder­lich für eine Wohngemeinschaft. Ein Bad,

Foto: Tribukeit

ein separates WC, ein Abstellraum und ein Flur vervollständigen die Wohnein­heiten in den dreigeschossigen Häusern, die sich gut der Landschaft anpassen werden. Zudem werden vier der Komple­xe über behindertengerechte Wohnungen mit 8 Plätzen verfügen. Gepflegte Wege, umrahmt mit sehr viel Grün, die sich in einem Pergola- und zentralen Brunnen­platz treffen, verbinden die Häuser. An den Randgebieten des Areals sind Stell­plätze für 260 Fahrräder und 180 Pkw vorgesehen. Die räumlich enge Verzah­nung von Wohnheimen, Außenanlagen und Lehrgebäuden(ein neuer Hörsaal­komplex ist für später vorgesehen) wird zu einer unverwechselbaren, individuel­len Struktur des Universitätskomplexes III führen, die das Heimatgefühl der Stu­dierenden zu ihrer Potsdamer Universität stärken soll.

Im kommenden Jahr sollen nach Aus­kunft des Wissenschaftsministeriums weitere Studentenunterkünfte am Univer­sitätsstandort Golm errichtet werden. Dazu werden derzeitig die Finanzierungsmög­lichkeiten über das ProgrammAuf­

schwung Ost geprüft. Dr. Rammelt

Nr. 17/91