Heft 
(1.1.2019) 01
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SPORT/ KULTUR

Handball-Studentenliga an unserer Uni mit hohem Niveau!

Auch im Breitensportbereich der Sportart Handball findet die Studentenliga unter den neuen Bedingungen des Hochschul­sports ihre Fortsetzung.

An jeweils drei Spielabenden herrschte in der Sporthalle Golm Hochstimmung. Unter den Anfeuerungskanonaden der treuesten Fans ging es um Tore und Punkte in der Hinrunde um den Wanderpokal der Stu­dentenliga. Es wurde wirklich gute Hand­ballkost geboten.

Da nur vier Mannschaften meldeten, ei­nigte man sich auf eine Hin- und Rück­spielrunde. Als Favorit muß die Mann­schaft von Geschichte/Sport 90/1.1 ge­handelt werden. Ihr arg auf den Fersen ist eine Handballgruppe des 2. Studienjahres

(HG Eintracht 90). Die Mannschaft von Rechtswissenschaft Babelsberg mußte sich zwar beiden vorher genannten Mannschaf­ten nur knapp geschlagen geben, ist in der mit Spannung erwarteten Rückrunde je­derzeit für eine Überraschung gut. Bereits abgeschlagen liegt Mathe/Physik 88/90 in diesem Jahr auf Platz 4.

Bisherige Ergebnisse:

Ma/Ph Ge/Sp 12:18 Bbg- HG 90 16:19 HG 90 Ge/Sp 14:19 Bbg Ma/Ph 22:8 Ge/Sp- Bbg 19:14 HG 90 Ma/Ph 38:8 Dr. Jürgen Harder

Bereich Hochschulsport

Spiel zwischen Alptraum und Wirklichkeit

Oleg Jurjews StückKleiner Pogrom im Bahnhofsbuffet ist auf der Probebühne des Hans-Otto-Theaters jeweils 19.30 Uhr

Foto: Jutta Oloff am 342.82. 1702., 22.2. 1: 3., 1043, 21:3. und1; 4. zu sehen.

Mensch ich lieb dich doch, ein Spiel vom Leben, Träumen, Machen, Lieben, Lernen, Versauern, Verkümmern, Ver­. kommen, Schlucken, Drücken, Paffen, _ Dröhnen, Schreien, Verstummen, Lachen, Streiten von Helma Fehrmann und Holger Franke wird am 6. Februar 1992 im Klei­nen Theater Am Alten Markt Premiere haben. Es inszeniert Helma Fehrmann als

Nr. 1/92

Gast, langjährige Autorin, Schauspielerin und Regisseurin im Theater Rote Grütze. Zum Stück:Jaja: Drogen. Ein heikles Thema. Wem fällt da nicht gleich das Allerschlimmste ein? Alle starren sensa­tionssüchtig auf die Heroinsucht! Und sehen nicht, was im normalen Leben die normalen Leute normalerweise an Dro­gen verdrücken.

UNI-FILMTAGE

US RO AR Behr 1968

Mit Egon Günthers FilmStein (1990) eröffnete der Bereich Kultur am 29. 10. 91 die Reihe der UNI-Filmtage im Filmmuseum der Stadt Potsdam.

Mit dieser Veranstaltung in regelmäßiger Folge(zweimal im Semester) setzen wir die Tradition der Hochschulfilmtage fort. Wir bieten jeweils einen aktuellen Film an, der, so hoffen wir, ein besonderes Interesse findet.

Nach dem Auftakt im Oktober folgte am 17. 12. 91 Peter Weirs FilmClub der toten Dichter(1989). Beide Filmabende waren rege besucht, vor allem von Stu­dentinnen und Studenten.

Am 14. 1. 91 zeigten wir wieder vor ausverkauftem Haus! den FilmDie Legende von Paul und Paula(1973) in der Regie von Heiner Carow(Buch: Ul­rich Plenzdorf).

Es war zu erleben: DiePaul-und-Paula­Legende bewegt und erregt uns auch heute, natürlich auf unsere(zeitgemäße) Art.

Zum Abschluß des Wintersemesters 1991/ 92 wird am 4. Februar 1992 der Film Der Bruch(1989) von Frank Beyer (Buch: Wolfgang Kohlhaase) zu sehen sein. Die Kriminalkomödie die Hand­lung des Films spielt 1946 erinnert uns in gediegener künstlerischer Gestaltung an dieoffene Aufbruchs- und Nach­kriegszeit in Berlin.

Auch im Sommersemester92 werden wir wieder zu UNI-Filmtagen einladen. Wir hoffen, daß unsere treuen Filmfreun­de immer wieder dabei sind. Wir wün­schen uns, noch viele neue Interessenten zu finden, die den Spaß entdecken an in­terner Geselligkeit und Unterhaltung die­ser Art.

A. Bergstedt Bereich Kultur

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