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(1.1.2019) 07
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Nr. 7/92 Seite 10

SPORT/SOZIALES

Untere Extremität und Sport

Zu diesem Rahmenthema haben der Landessportärzteverband Brandenburg e. V. und das Insti­tut für Sportmedizin und Ge­sundheitserziehung der Univer­sität Potsdam zu einer gemein­samen wissenschaftlichen Ta­gung eingeladen, die am 25. und 26. April 1992 in Götzer Berge stattfindet.

Organisiert wurde diese Veran­staltung vom Direktor des Insti­tuts, Prof. Dr. Gernot Badtke, der auch Vorsitzender des Lan­dessportärzteverbandes ist.

Die Veranstalter haben sich um ein Programm bemüht, das be­sonders auf die Belange der nie­dergelassenen Ärzte ausgerich­tet ist und den Erwerb bzw. die Vertiefung theoretischer Kennt­nisse und praktischer Fertigkei­ten zum Inhalt hat. Sportverletzungen und Fehlbe­lastungsfolgen, medikamentöse und physikalische Therapie bei Fehlbelastungsfolgen, manual­medizinische Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie bei Funktionsstörungen der unteren Extremität sowie Indikationen für Stützverbände und Orthesen sind einige der abgehandelten Themen. Im Rahmen der Sport­praxis wird durch Dr. Frank Bitt­

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mann, Universität Potsdam, eine Einführung in die sogenannte Potsdamer Rückenschule zur Selbsterfahrung gegeben.

Eine Reihe von Pharma-Firmen und Industrieunternehmen stel­len ihre Produkte aus, demon­strieren moderne medizinische Behandlungsverfahren und un­terstützen die Tagung finanziell. Bereits drei Tage später werden Prof. Badtke und Dr. Bittmann Vorträge auf einer Arbeitstagung zurPrävention der Osteoporo­se halten, die vom 29.-30. April 1992 in Köln stattfinden wird und die gemeinsam von der For­schungsstelle für Gesundheits­erziehung der Universität zu Köln, dem Institut für Sportme­dizin und Gesundheitserziehung der Universität Potsdam und dem Deutschen Institut für Ernäh­rungsforschung Bergholz-Reh­brücke veranstaltet wird. Die Ost­eoporose, eine Abnahme des Kalkgehaltes in den Knochen, tritt verstärkt mit zunehmendem

Alter auf und gehört zu dem Er-|.

krankungskomplex des Halte­und Bewegungsapparates, der mittlerweile den zweiten Platz in der Morbiditätsstatistik ein­nimmt.

Dr. Rolf Rammelt

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Studierende mit Kindern

Eine Große Anfrage der Abge­ordneten zum ThemaStudie­rende mit Kindern wird vor­aussichtlich im Anschluß an die Sommerpause im Deutschen Bundestag diskutiert.

Mit der deutschen Einheit hat auch die Problematik von Stu­dium und Elternschaft eine neue Dimension gewonnen. Während in der alten Bundesrepublik Deutschland nur ca. 8% der Stu­dierenden Kinder haben, steht in den östlichen Bundesländern jeder 4. bis 5. Studierende vor der Herausforderung, Studium und Elternschaft miteinander zu vereinbaren.

Die Probleme, mit denen studie­rende Eltern aufgrund ihrer Dop­

| pelbelastung durch Kinder und

Ausbildung konfrontiert werden, werden von der Gesellschaft häu­

fig nicht in ausreichendem Um­fang gesehen. Sie reichen von Fragen der Studienorganisation über die Abhängigkeit von So­zial- und Unterhaltsleistungen bis hin zu der Notwendigkeit, eine Betreuungsmöglichkeit in einer Kinderkrippe oder Selbs­thilfegruppe zu finden.

Im Rahmen der 13. Sozialerhe­bung wird es auch dazu eine Sonderauswertung geben. Zur Zeit wird von der HIS-GmbH der Berichtsentwurf zum 0. g. Thema erstellt. Über das Ergeb­nis werden wir Sie nach Ab­schluß der Auswertung unter­richten.

Studentenwerk Potsdam Anstalt des öffentl. Rechts Breite Str. 9-11

O-1560 Potsdam

ENDLICH GIBT'S MAL WAS ZU TUN

Wie wäre es damit, zur Abwechs­lung mal nichtschwarz zu fah­n, sondern ganz offiziell um­sonst die öffentlichen Verkehrs­mittel zu nutzen? Der StuRa will nämlich ein StudentInnenticket vorbereiten, mit dem mensch in Potsdam und Umgemeinden(z. B. Berlin) umsonst fährt. Zu­mindest fast, denn die Studen­tInnenschaft muß natürlich vor­her wenigstens ein bißchen an die Verkehrsbetriebe zahlen und das heißt Erhöhung des Seme­sterbeitrages und da sollte mensch vorher die StudentInnen befra­

gen und noch tausend andere Probleme klären. Tja, und da der StuRa momen­tan mit rund sieben Leuten durch die Gegend krebselt, können wir all das nicht alleine machen und deshalb sei hiermit ein Hilfe­schrei in die studentische Masse geschleudert: Helft uns, eine Studie zu machen, um das Stu­diticket ordentlich vorbereiten zu können. Arbeitswütige kön­nen sofort in den StuRa stürzen: Uniteil Am Neuen Palais, F-Baracke, Zi. 118.

Wolfram

Organisation für Akademiker und Beamte für das Land Brandenburg

Start ins Berufsleben

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Vor- und Nachteilen eines Jobs im öffentlichen Dienst oder in der

]| Wirtschaft

Antworten dazu und für Interes­senten- den aktuellen Stellenre­port gibt's auf einer Info-Veran­staltung am

Mittwoch, dem 22. 4., 19.00 Uhr, Am Neuen Palais, H 152 Donnerstag, dem 23. 4., 17.00 Uhr, Golm, Senatssaal