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PROFESSOREN
Ernennung weiterer
Universitätsprofessoren
Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Hinrich Enderlein, ernannte am 17. Februar 1993 folgende Wissenschaftler zu C4-Professoren.
Foto: Tribukeit
Geb. 1951; studierte in Münster und an der Freien Universität Berlin, wo er 1977 auch promovierte; 1980 ging er für ein Jahr an das Center for Euro
Foto: Tribukeit
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Prof. Dr. rer. pol. Wilhelm Bürklin Professur für Politikwissenschaft
Geb. 1949; nach dem Besuch der Grund- und Hauptschule Lehre als Bäcker; 1966-1968 Besuch der Höheren Handelsschule und 1971 Abschluß des Wirtschaftsgymnasiums in Heidelberg; 1971-1977 Studium der Politischen Wissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und Pädagogik an der Universität Mannheim; Tätigkeit dort bis 1984, u. a. als wissenschaftlicher Assistent, Projektmitarbei
| pean Studies der Harvard Uni
versity in den USA; in den
achtziger Jahren zugleich an der
FU Berlin und im Overseas Studies Program der kalifornischen Stanford University; einjähriger Aufenthalt in den USA East-West Security Studies in New York 1989/90; 1990 Habilitation in Neuerer Geschichte mit einer Arbeit über John Foster Dulles und die amerikanische Deutschlandpolitik in den fünf
ter und persönlicher Referent des Rektors Prof. Dr. Rudolf Wildenmann; 1984 Promotion über„Die Wähler der Grünen im Zyklus neuer Werte und politischer Deprivation‘‘;
1984-1991 Tätigkeit an der Universität Kiel als Akademi-scher Rat am Institut für Politische Wissenschaft; 8monatige Forschungen zur Habilitation in Südostasien; WS 1990/1991 Vorlage seiner Habilitations
| Prof. Dr. phil. Manfred Görtemaker | Professur für Geschichte des 19./20. Jahrhunderts
ziger Jahren und einem Vortrag über den Jesuitenstaat in Paraguay im 17. und 18. Jahrhundert; 1991/92 vertrat er als Privatdozent den Lehrstuhl von Prof. Ernst Nolte; hauptsächliche Arbeitsgebiete und Forschungsschwerpunkte: Geschichte des Kalten Krieges und der Entspannungspolitik, die amerikanisch-sowjetischen und_deutsch-amerikanischen Beziehungen sowie Deutschland im 19. Jahrhundert; soeben
Prof. Dr. phil. Peter-Michael Hahn Professur für Brandenburgische Landesgeschichte
Geb. 1951; Abitur; Studium der Geschichte und Erziehungswis
senschaften sowie später der.
Volkswirtschaftslehre in Düsseldorf und Berlin; 1975-1980 Assistent an der Pädagogischen Hochschule Berlin; 1977 Promotion; seit 1980 an der Freien Universität Berlin; 1986 Habili
tation für Neuere Geschichte und deutsche Landesgeschichte; 1990.apl. Professor; Forschungen zur Geschichte Brandenburg-Preußens vom späten Mittelalter bis ins frühe 19. Jahrhundert; thematische Schwerpunkte verschiedener Aufsatzund Buchpublikationen: die
schrift über die politischen Voraussetzungen wirtschaftlicher Entwicklung am Beispiel von vier jungen Industriestaaten Asiens; 1991 Privatdozent in Kiel; haupt- und nebenamtliche Lehrstuhlvertretungen 1991/1992 in“Mainz;'Forschungsschwerpunkte: Wahl-, Parteien- und Einstellungsforschung; 49 Publikationen, darunter 3 Monographien und zwei Sammelbände
abgeschlossen wurde ein in englischer Sprache verfaßtes Buch über„The Unification of Germany, 1989-1990. Historical Dimensions and the New European Architecture“, das in New. York. erscheint;. in. Vorbereitung sind Studien zum Verhältnis von SED und Staatssicherheit sowie ein umfangreicheres Werk zur Geschichte der amerikanischen Außenpolitik seit 1776
Sozial- und Kulturgeschichte des niederen Adels sowie die Ausbreitung des frühmodernen Staates von seinen mittelalterlichen Ursprüngen bis zu den preußischen Reformen; besonderes Interesse für Rechtswirklichkeit im Spiegel von Gerichtsakten