Heft 
(1.1.2019) 18
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SOZIALES

Nr. 18/93 Seite 15

Verkehrswacht Potsdam e. V. vor­gestellt

Die Verkehrswacht ist eine der ältesten Bürgerinitiativen. In über 600 gemeinnützigen Orts­und Kreisverkehrswachten be­mühen sich über 90 000 Mitar­beiter, das Verhalten aller zu verbessern. Die Verkehrswacht finanziert sich aus Beiträgen, Spenden, Geldbußen und Ööf­fentlichen Zuwendungen.

Bekannt wurde sie u. a. durch die Mitgestaltung der Fernseh­serie7. Sinn, Seminare für

Erzieherinnen, Aktionen zum,

Schulanfang, Unterrichtsmate­rialien zur schulischen Ver­kehrserziehung für Lehrer und Schüler, Ausbildung für Mofa­fahrer in Schulen, technische Überprüfungen von Zweirä­dern, Beleuchtungsaktionen für Kraftfahrzeuge.

Die Potsdamer Ortsverkehrs­wacht ist ein Gemeinnütziger Verein und wurde am 27. April 1991 gegründet. Eine der wich­tigsten Aufgaben der Verkehrs­wacht liegt in der Verkehrser­ziehung und Verkehrsaufklä­rung.

Die überwiegende Arbeit wird auf dem Gebiet der Kinderver­kehrserziehung geleistet. Schü­lerlotsen wurden z. B. ausgebil­det. Neben der Kinder- und Ju­gendarbeit gibt es auch Ange­bote für Erwachsene und Senio­

ren.

Die Verkehrswacht hat ausge­bildete Verkehrsmoderatoren, die von interessierten Gruppen

eingeladen werden können. In der Öffentlichkeit führt die Ver­kehrswacht häufig Info-Stände durch. Mit einem Fahrrad-Par­cours, Wissenstests zum Ver­kehr und derMal-Straße ist sie bei vielen Veranstaltungen präsent.

Zu erreichen ist die Verkehrswacht in der Wichgrafstraße 8,

14482 Potsdam,

Telefon 7 73 60.

Neue WohnanlageAltes Rad

entsteht

Anfang November 1993 schal­tete die Universität Potsdam in der MAZ eine Anzeige, in der Wohnungen, Häuser und Grundstücke für Mitarbeiter der Universität gesucht wurden. Daraufhin stellte u. a. die Firma Wohnbau Semmelhaack, Elms­horn ihr Bauvorhaben in Eiche vor, das wegen seiner Lage zu den Universitätsstandorten Golm und Am Neuen Palais von besonderem Interesse sein kann.

Dieses Vorhaben ist mit seinem Bebauungsplan bereits geneh­migt, und im Dezember 1993 soll mit der Erschließung im April/Mai 1994 mit dem 1. Bau­abschnitt begonnen werden. Die Bebauung erfolgt mit Ein­zel-, Doppel- und Reihenhäu­

sern, Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnanlagen in Massivbauweise.

Die Häuser und Wohnungen werden unterschiedlich zum Kauf oder zur Miete angeboten. Kaufpreis z. B. bei. Doppel­haushälften mit ca. 100 m* Wohnfläche 500 TDM, Miet­preis 2.300 DM(kalt).

Weitere Informationen sowie Lageplan und Ansichten zu den Haustypen erhalten Sie bei der Sachbearbeiterin für Woh­nungsfürsorge, Frau Schulze­Gahlbeck, Dezernat 3, Haus 3, Zimmer 1.15, Am Neuen Palais, Tel.: 9,77.18 12.

Interessenten sollten sich umge­hend dort melden.

Rita Schulze-Gahlbeck

Gesundheit in der Familie

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Dieser Satz von Schopenhauer hat an Bedeutung bis heute nicht verloren.

Um bei der Gesunderhaltung und bei einer möglichen Pflege richtig zu handeln, bietet der Kreisverband- des Deutschen Roten Kreuzes Potsdam/Zauch­Belzig e. V., im Rahmen der Fa­milienbildung zielgerichtet eine Reihe von Lehrgängen und

. Kursen an. Beginnend bei der

Geburtstagsvorbereitung, der Schwangerenberatung und Schwangerengymnastik, über

Säuglingspflege bis zur Kran­kenpflege in der Familie und der ersten Hilfe am Kind. In acht Doppelstunden vermitteln wir Ihnen grundlegendes Wis­sen in den jeweiligen Berei­chen.

Im Angebot ist auch eine Baby­sitterausbildung. Die Kurse werden von speziell ausgebil­deten Kursleitern durchgeführt. Sie erhalten nach Abschluß Ih­res Kurses eine Teilnehmer-Be­scheinigung und Literatur zur weiteren Vertiefung der vermit­telten und erworbenen Kennt­

nisse. Diese und weitere Hin­weise sind im_Familien­bildungsprogramm nachzule­

sen; erhältlich beim Kreis­verband des DRK Potsdam/ Zauch-Belzig e. V., Heb­belstraße 1, 14467 Potsdam, Tel.(03'31) 2 14 25,213.27, 219 20.

Sie können sich bei uns von montags bis freitags in der Zeit von 7.00-16.00 Uhr persönlich oder telefonisch informieren.

N Klaus Grunewald Offentlichkeitsarbeit

82 Studentinnen und Studenten sowie Beschäftigte der Uni Potsdam spen­deten im Rahmen der Blutspendeaktion von AOK und Blutspendedienst Potsdam am 23. September einen halben Liter ihres wertvollen Lebenssaf­tes. 63 davon ließen sich zum ersten Mal Blut abzapfen.

Zahlreiche neue Blutkonserven kamen zusammen, mit denen Unfallopfern und Kranken im Land Brandenburg das Leben gerettet werden kann. Al­len Blutspendern und auch denen, die aus medizinischen Gründen nicht spenden durften, vielen Dank! Zur Stärkung nach demAderlaß fanden der gesunde AOK-Burger und Getränke der Havelland Fruchtsaft GmbH

großen Anklang.

Die AOK für das Land Brandenburg bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern, die sich für die Blutspendeaktion stark gemacht haben!