Heft 
(1.1.2019) 05
Einzelbild herunterladen

NACHRICHTEN

Nr. 5/94-Seite 11

Die Bildnachricht

Beendet wurden dieser Tage die Teilsanierungsarbeiten am Gebäude 11 (K). So konnten am 1. März 1994 durch das Landesbauamt die vollkom­men neu hergerichteten Bibliotheksräume in der unteren Etage an den zukünftigen Nutzer übergeben werden. Bei dieser Gelegenheit brachte Frau Schneider-Eßlinger, Direktorin der Universitätsbibliothek, ihre Freude über die nunmehr vorhandenen idealen Arbeitsbedingungen zum Ausdruck.

Die offizielle Eröffnung der Bibliothek, im übrigen die kleinste Be­reichsbibliothek der Universität, wird voraussichtlich zum Beginn des Sommersemesters vorgenommen werden.

Auf unserem Foto Frau Schneider-Eßlinger (I.) und Herr Dr. Pohl (Dezernent Betriebstechnik, Bauangelegenheiten und Hausverwaltung) Foto: Tribukeit

Entscheidung

gefallen

Der Fachbereich Primarstufe der Universität Potsdam wurde kürzlich mit der wissenschaftli­chen Begleitung des Projekts Begegnung mit Sprache in Grundschulen des Landes Bran­denburg beauftragt. Das hier­für erarbeitete Konzept erfülle, so die Vergabegruppe des zu­ständigen Ministeriums für Bil­dung, Jugend und Sport, in be­sonderer Weise die gestellten Anforderungen an eine schul­formbezogene, sachkundige und pädagogisch orientierte Untersuchung. Einzelheiten hierzu regelt die im Einverneh­men mit diesem Ministerium und der Universität Potsdam formulierte Kooperationsver­einbarung.

Neuwahlen

Auf der Grundlage eines Be­schlusses der Fachbereichssit­zung vom 26. Januar 1994 zur Struktur des Instituts für Ger­manistik wurden am 24. Febru­ar 1994 der Geschäftsführende Institutsdirektor und sein Stell­vertreter gewählt.

Die Versammlung der Status­gruppe folgte den Vorschlägen des ehemaligen Fachbereichsdi­rektors, Prof. Dr. Werner Rieck, und wählte

Herrn Prof. Dr. Joachim Gessinger zum Direktor und Herrn Prof. Dr. Knut Kiesant zu seinem Stellvertreter.

Die Amtsübergabe erfolgte am 28. Februar 1994 auf der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Institutsrates.

Oliver S. hat Perspektiven.

Überfüllte Hörsäle, lange Wege und wenig Zeit. Der Uni-Alltag ist ganz schön hart. Da muß ich fix sein, wenn ich was erreichen will. Die Fitneßangebote der AOK kommen da ge­rade recht. Nur wer fit ist, hat die besten Perspek­tiven - ob im Studium oder später im Beruf. Darum bin ich bei der AOK versichert, denn dort finde ich jederzeit kom­petente Ansprechpartner in allen Fragen der

Gesundheit und Sozial­versicherung. Die Lei­stungen sind o.k., der Service stimmt und Engagement für die Umwelt ist bei denen nicht nur ein Werbegag. Das sind Vorteile, die ins Auge springen. Was will ich mehr?"

Für Ihre Gesundheit machen wir uns stark.

Ja,

ich will mehr über die Vorteile

einer Mitgliedschaft in der

Gesundheitskasse AOK wissen.

Name

Straße

Ort

Oder rufen Sie mich direkt an.

Telefon Ich bin

H Schüler/in O Student/in n Auszubildende/r

Coupon einfach ausschneiden, auf eine Postkarte kleben oder m einer Briefumschlag stecken und an die AOK schicken (die Adresse steht, falls nicht m

bekannt, im Telefonbuch). ^

Die Gesundhertskasse.