Heft 
(1.1.2019) 08
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Nr. 8/94-Seite 12

INFORMATIONEN

Wieder geöffnet!

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Neu eröffnet wurde am 6. April94 die Verkaufsstelle auf dem Universitätsgelände Am Neuen Palais. Einkäufe sind hier täglich in der Zeit von 8.30 Uhr - 17.00 Uhr möglich. In Ausnahmefällen wird sogar sonnabends geöffnet. Zu den besonderen Angeboten gehören frische belegte Brötchen, warme Würstchen, heißer Kaf­fee sowie appetitliche Salate.

Doktorandenstelle frei

Am Institut für Anorganische Chemie und Chemie-Didaktik der Universität Potsdam ist eine durch die Deutsche Forschungsge­meinschaft finanzierte Doktorandenstelle (BAT/0 IIa/2) zu beset­zen. Das Forschungsthema umfaßt präparative und analytische Untersuchungen auf dem Gebiet chelatbildender Ionenaustau­scher.

Bewerbungen werden erbeten an Prof. Dr. E. Uhlemann, Anorga­nische Chemie, Universität Potsdam, PF 601553, 14415 Potsdam. Tel.: 0331-977-1774/5, Fax: 0331-977-1777 E- mail: acs@serv.chem.uni-potsdam.de

Graf Lambsdorff kommt

Im Rahmen der VeranstaltungsreihePolitik aus erster Hand möchten wir alle Studenten und Mitarbeiter der Universität Pots­dam herzlich zu einem Vortrag des wirtschaftspolitischen Spre­chers der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Graf Lambsdorff, einla- den. Das Thema seines Vortrages lautet:Wirtschaftliche Zukunft im vereinten Deutschland.

Die Veranstaltung findet am 4. Mai 1994, um 18.00 Uhr, im Komplex III der Universität, August-Bebel-Str. 89, im Hörsaal II statt.

PH Opole wird Universität

ln Betrieb genommen

Am 18.04.1994 nahm die Technische Betriebsleitzentrale in Golm die Arbeit auf. Von dieser Leitzentrale werden künftig die wichtig­sten technischen Anlagen der Universität überwacht und zum Teil gesteuert. Die dazugehörige Störungsmeldestelle ist über die Ruf­nummer 2010 erreichbar. Alle Störungen, die ein kurzfristiges Handeln erfordern, sind unter dieser Nummer zu melden.

Alle anderen Reparaturanforderungen bzw. Anforderungen zu technischen Veränderungen sind nach wie vor schriftlich in be­triebstechnischen Angelegenheiten an den Abteilungsleiter für Betriebstechnik, Herrn Bindig, und in bautechnischen Angelegen­heiten an den Abteilungsleiter für Bauangelegenheiten, Herrn Göbel, zu richten.

Auszubildende trafen sich

Aus Opole erreichte uns die Nachricht, daß die dortige Pädagogi­sche Hochschule zum 1. Oktober 1994 ihre Tätigkeit als Universi­tät aufnehmen wird. Die seit längerem laufenden diesbezüglichen Bemühungen sind am 10. 3. 1994 durch den Sejm der Republik Polen einstimmig positiv entschieden worden. Zwischen der Opo- ler Hochschule sowie der Universität Potsdam und ihrer Vor­gängereinrichtung bestehen seit vielen Jahren intensive Beziehun­gen.

_Mendelssohn Colloquium_

wird fortgesetzt

Andrea Stiebitz und Susan Meister wurden im Herbst 1993 von den 20 im 1. bis 3. Lehrjahr an unserer Universität Auszubil­denden zur Vorsitzenden bzw. Stellvertreterin der Jugend- und Auszubildendenvertretung ge­wählt. Dieses Gremium ist im Rahmen des Personalrates wirk­sam.

Die zukünftigen Kauffrauen für Bürokommunikation, Gärtnerin­nen für Zierpflanzen und Che- mielobaranten trafen sich kürz­lich zur ersten Vollversammlung. Gilda Kapp, verantwortlich für

Aus- und Fortbildung im Dezer­nat für Personal- und Rechtsan­gelegenheiten, informierte über rechtliche, soziale und andere mit der Ausbildung im Zusammen­hang stehende Fragen.

Durch Anregung der Lehrlinge wird u.a. nach Möglichkeiten gesucht, Voraussetzungen zu schaffen, damit auch Chemiela­boranten Computerlehrgänge besuchen können.

Zum besseren Kennenlemen un­tereinander planen die Lehrlinge eine mehrtägige gemeinsame Reise.

Am 12. April eröffnete das Mo­ses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam sein Mendelssohn Colloquium im Sommersemester 1994. Zum Auftakt sprach Professor Julius H. Schoeps zum ThemaDie Ju­den in der Paulskirche - Gabriel Rießer.

Das Colloquium findet bereits zum dritten Mal statt und ist ins­gesamt demEigenbild und Fremdbild deutscher Juden ge­widmet. Es versteht sich als in­terdisziplinäre wissenschaftliche Reihe zu Fachthemen und Me­thodenfragen der jüdischen Stu­dien. Von den zwölf Veranstal­tungen in diesem Semester wer­den vier von Vertretern der Uni­versität bestritten.

Das Colloquium findet jeweils dienstags um 17.15 Uhr in der Rembrandtstraße 27 in Potsdam statt.

Im Mai stattfindende Veranstal­tungen:

3. Mai 1994: PD Dr. Horst Günther

(Berlin/Paris):

Markus Herz: Moritz Krankengeschichte 17. Mai 1994: Claudia Waldhaus,

M. A. (Langenhagen): Jüdische Kontingent­flüchtlinge aus der GUS: Soziokulturelles Umfeld im heutigen Rußland, Aspekte der Ausreisemotivation und Integrations­problematik

24. Mai 1994: Dr. Manfred Horlitz (Potsdam):

Theodor Fontanes Verhältnis zu jüdi­schen Zeitgenossen und Freunden - einige Anmerkungen

31. Mai 1994: Ines Reich, M. A. (Potsdam):

Das Mendelssohn- Denkmal in Leipzig Weitere Veranstaltungen folgen.