MIT IMPONIERENDER BILANZ
Uni-Volleyballer erfolgreich auf ganzer Linie
Erfolge auf der ganzen Linie können die Volleyballerinnen und Völleyballer der Universität Potsdam in diesem Jahr verbuchen. Das Aushängeschild, die 1. Herrenmannschaft des USy schlug sich als Aufsteiger in die Regionalliga beachtlich und konnte mit Platz 6 die Zugehörigkeit in der dritthöchsten deutschen Spielklasse für ein weiteres Jahr sichern. Auch die 2. Herrenmannschaft spielte in der zurückliegenden Saison hervorragend und schaffte überraschend den Aufstieg in die höchste Spielklasse des Landes Brandenburg, die Landesliga.
Den erfolgreichen Weg setzten die Volleyballer in den Spielen um den Deutschen Hochschulpokal fort. Hier trumpften auch die Damen groß auf. Als überlegener Vorrundensieger qualifizierten sich die Volleyballerinnen der Potsdamer Uni für die Finalrunde. Mit 2:0-Siegen gegen Uni Jena, TU Magdeburg, TU Cottbus und einem 2:1- Sieg gegen die TU Chemnitz sicherte sich die Mannschaft problemlos die Endrun- denteilnahme.
Gleiches gelang den Herren. In der Vorrunde gab es 2:0-Erfolge gegen TU Chemnitz II, TU Cottbus und die Uni Rostock. In der Zwischenrunde in Magdeburg kamen die Potsdamer Völleyballer zu 2:0-Siegen gegen den Gastgeber TU Magdeburg, die TU Chemnitz und zu einen 2:1-Erfolg gegen die Uni Jena.
Damit erreichten beide Volleyballteams wie im Vorjahr die Finalrunde. 1994 in Kaiserslautern erspielten beide Mannschaften den 2. Platz. Austragungort der Finalrunde 1995 war die Golmer Universitätssporthalle. Und selbstverständlich wollten die Volleyballer die Saison hier mit einem Pokalsieg
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Kapitän Ulf Gorgas (r.) und Jens Fischer von der heimischen Auswahl. Foto: Tribukeit
krönen. Dies ist ihnen auch gelungen: beide Uni-Mannschaften haben den Deutschen Hochschulpokal gewonnen. Damit vergoldeten sie ihr Vörjahressilber. Ihr jeweils stärkster Gegner kam aus Kaiserslautern. Auf sie trafen nach Losentscheid gleich im ersten Spiel die Potsdamennnen. Der von Dr. Martin Fritzenberg betreute Sechser überzeugte aufgrund einer enormen Leistungssteigerung. So konnten die Brandenburger Studentinnen bereits die ersten beiden Sätze mit deutlichen 15:7- und 15:4-Siegen für sich entscheiden. Die Männer blieben keinesfalls hinter diesen Glanzleistungen zurück. Sie traten im Endspiel ebenfalls gegen Kaiserslautern an. Im
vierten Jahr hintereinander ergab sich damit die gleiche Konstellation. Die ca, 100 Zuschauer sahen eine bis zuletzt spannende und gutklassige Begegnung. Das Tfeam gewann schließlich mit 16:14, 16:14 und 15:12. Großen Anteil am Erfolg hatten dabei die Hauptblockspieler Jens Fischer und Kai Becker, die zu den Matchwinnern des Treffens wurden. Jürgen Rabe/RG.
SPANNENDE TENNIS-DUELLE
Über 30 Studierende nahmen Ende Juni an den diesjährigen Tfenmsmeisterschaften der Potsdamer Universität teil. Die meisten Tteilnehmer kamen vom Institut für Sportwissenschaft. Erfreulich war auch die wachsende Beteiligung der Studierenden aus den anderen Fakultäten. Bei hochsommerlichen Ttemperaturen lieferten sich besonders die Männer spannende Duelle. Dabei wurden folgende Resultate erzielt: Männer-Einzel
1. Kai Hoffmann (Sportwissenschaft)
2. Arne Schröder (Juristische Fakultät)
3. Stephan Beeskow (Juristische Fakultät)
3. Jens Pöhlandt (Sportwissenschaft)
Männer-Doppel
1. Gerd Grau/Holger Gratz (Sportwissenschaft)
2. Torsten Schmidt/Swen-Uwe Schreiner (Sportwissenschaft)
3. Alf Richter/Sven Thoß (Sportwissenschaft)
3. Hagen Ott/Henry Keding (Sportwissenschaft) Damen-Einzel
1. Yvonne Reetz (Primarstufe)
2. Susan Langhammer (Sportwissenschaft)
3. Katrin Felchow (Sportwissenschaft)
3. Kirsten Karrock (Sportwissenschaft) Damen-Doppel
1. Yvonne Reetz/Karina Ebel (Sportwissenschaft)
2. Judith Kohlheim/Katrin Felchow (Sportwissenschaft)
Mixed
1. Yvonne Reetz/Gerd Grau (Sportwissenschaft)
2. Karina Ebel/Sven-Uwe Schreiner (Sportwissenschaft)
Christa Helmke
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PUTZ 6/95
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