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(1.1.2019) 07
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der zu einer ausstrahlenden geistigen Stät­te werden sollte; so, wie Sanssouci es frü­her eben auch gewesen wäre.

Anknüpfend an entsprechende Traditionen großzügigen Denkens, entwarfen die Ar­beitsgruppen der Akademie einige dem bisherigen Topos widersprechende Aus­baupläne. Einer davon besteht in einer Al­lee, die an ihrem Ende im rechten Winkel abknickt und Golm und Am Neuen Palais verbindet, flankiert von einigen Gebäuden bzw, Sportplätzen im abknickenden Winkel. Auf den Einwand hin, daß doch die wieder­herzustellende historische Lindenallee als Abschluß des Parkes von Sanssouci nicht angetastet werden dürfe, reagierten die Planer rational-unbekümmert: Sie hielten die Behinderung einer sich gut entwickeln­den Universität durch eine nicht mehr be­stehende Allee für nicht nachvollziehbar. Man darf also gespannt sein auf die Diskus­sionen und Vorstellungen, die sich im Rah­men der AusstellungUniversität Potsdam 2000" mit Sicherheit genauso ergeben wer­den wie bei der Präsentation der Sommer­akademie-Ergebnisse. Nach der Eröffnung der Ausstellung im Rahmen eines für den 25. Oktober geplanten akademischen Fest­akts im Auditorium maximum soll sie bis zum 24. November 1995 montags bis frei­tags von 9-18 Uhr für alle Interessierten zu sehen sein. Hg.

Neues Kapitel in Geschichte der Uni aufgeschlagen"

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Voller Lob sprach der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Steffen Reiche (rechts), über dengroßen Erfolg und die qualitativ hochstehende Ausbildung der Universität Potsdam, als er den neuen Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder (Zweiter von rechts) und die neuen Prorektoren Prof. Dr. Bärbel Kirsch, Prof. Dr. Helene Harth und Prof. Dr. Ralf Menzel (v.r.n.l.) offiziell bestellte.Wir können stolz sein auf das, was von meinem Amtsvorgänger Hinrich Enderiem und Rektor Prof. Dr. Rolf Mitzner hier begonnen wurde ", sagte Reiche und erklärte:Wir wissen sehr wohl um die Be­deutung der Universität Potsdam für die Hochschullandschaft Brandenburgs ." Im Hinblick auf die angespannte Finanzlage Brandenburgs fügte er hinzu:Wir sind uns im Wissenschaftsministerium bewußt, daß für den Aufbau einer Hochschule beträchtliche personelle und sächliche Mittel er­forderlich sind und bemühen uns, das Notwendige bereitzustellen. Seien Sie also versichert, daß wir für sie da sind."Diese Worte wie auch die persönliche Anwesenheit Reiches bei der kleinen Feier anläßlich der Urkundenübergabe wertete Loschelder als Zeichen der Verbundenheit des Ministers mit der Potsdamer Universität. Er griff das Stichwort des Dialogs auf und betonte, daß auch das neue Rektorat diesen gemeinsam mit dem Ministerium partnerschaftlich führen wolle, ohne ihn sich jedoch kanalisieren zu lassen. Programmatische Einzelheiten wie eine ausführliche Laudatio auf den Grün­dungsrektor der Universität Potsdam und deren erstgewählten Rektor, Prof. Dr. Rolf Mitzner, überließ Wolfgang Loschelder dem für den 2S Oktober geplanten Akademischen Festakt. Hg./Foto: Fritze

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